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	<title>Kommunikation Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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	<title>Kommunikation Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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		<title>#magazine: Von der Planung bis zum Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 11:44:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So manch einer hat sie abonniert, andere nehmen sich ab und zu welche beim Einkauf mit: Magazine und Zeitschriften. Zu gefühlt jedem Thema gibt es unzählige Magazine. Manche erscheinen wöchentlich oder monatlich, andere alle sechs Wochen und wieder andere sehr unregelmäßig. Es gibt schlichte Magazine, ästhetisch gestaltete und vollgestopfte. Doch wie beginnt man ein Magazin? [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>So manch einer hat sie abonniert, andere nehmen sich ab und zu welche beim Einkauf mit: Magazine und Zeitschriften. Zu gefühlt jedem Thema gibt es unzählige Magazine. Manche erscheinen wöchentlich oder monatlich, andere alle sechs Wochen und wieder andere sehr unregelmäßig. Es gibt schlichte Magazine, ästhetisch gestaltete und vollgestopfte.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading" style="margin-top:29px"><strong>Doch wie beginnt man ein Magazin? Was gilt es zu beachten?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Schritt vor allen anderen ist, wie bei vielen verschiedenen Mediengestaltungen, die Zielgruppenanalyse. Für wen wird das Magazin geschrieben? Wer hat Interessen und Bedürfnisse in dieser Richtung? Wie muss das Design aussehen, um diese Zielgruppe optimal anzusprechen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dieser Analyse gibt es eine Planung des Inhalts und des Layouts. Angenehme Lesbarkeit, die richtige Ausgewogenheit zwischen Text und Bild und eine logische Struktur führen den Leser durch das Magazin und tragen zu einer schönen Lese-Erfahrung bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier spielt auch die Auswahl der passenden Schriftarten und -größen mit rein. Wenn die Schriften beim Druck verlaufen oder zu klein sind, verärgert es die Leser mehr, als dass es ihnen Freude bringt. Außerdem spielt die Schrift eine große Rolle beim Stil des Magazins und kann somit den professionellen Eindruck verstärken oder schwächen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Wahl der Farben ist an dieser Stelle wichtig. Hier kommt es nicht nur drauf an, dass die Farben zum Inhalt und zum Thema passen, sondern auch, ob sie auf dem ausgewählten Papier richtig zur Geltung kommen und den Leser gut durch das Magazin führen. Themen sollten eine farbliche Einteilung haben und so in bestimmte Kategorien eingeordnet werden können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="801" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1.jpg" alt="" class="wp-image-6232" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1-300x240.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1-768x615.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" style="margin-top:30px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px"><strong>Consistency is key</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hierbei sollte man auch auf Konsistenz achten. Wenn ein Magazin eine wiederkehrende und einheitliche Gestaltung hat, finden sich die Leser in den kommenden Ausgaben immer besser und schneller zurecht. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Titelbild, mit dem man eine <a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/">Markenidentität</a> erzeugt und die Publikation somit einzigartig macht. Die Gestaltung des Titels hat Auswirkung auf das gesamte Innenlayout. Um sich auf den Markt zu behaupten, muss eine hohe Signalwirkung erreicht werden. Alle gestalterischen Aspekte wie z. B. Motivwahl, Bildausschnitt, Schriftzug und Heftformat müssen genau durchdacht sein und perfekt zusammenspielen. Nur so kann der Titel seine Wirkung nicht verfehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der letzte Punkt, der eine wichtige Rolle spielt, ist die Wahl der Drucktechnik. Bestenfalls schafft es diese, das Design und die Farben des Magazins richtig zur Geltung zu bringen. Natürlich sollten sich dabei auch die Kosten an der gewünschten Zielgruppe orientieren, sodass es in einem geeigneten Preisrahmen angeboten werden kann, ohne Verluste einzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn all diese Punkte gut geplant und umgesetzt werden, kommt am Ende ein hoffentlich sehr ansprechendes und erfolgreiches Magazin raus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/Rawpixel &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Die Welt des Online-Marketing …</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/die-welt-des-online-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 15:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>…&#160;ist nicht nur äußerst vielfältig, sondern auch schnelllebig. Ein viraler Trend überholt den anderen. Es mag schwer wirken, dabei als Unternehmen immer am Ball zu bleiben, doch gibt es einige Konstanten, die inzwischen zum essenziellen Handwerkszeug eines Online-Marketing-Managers gehören. Sie müssen also nicht unbedingt den neuesten TikTok-Trend mitmachen, um Ihre Marke in der Welt des [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>…&nbsp;ist nicht nur äußerst vielfältig, sondern auch schnelllebig. Ein viraler Trend überholt den anderen. Es mag schwer wirken, dabei als Unternehmen immer am Ball zu bleiben, doch gibt es einige Konstanten, die inzwischen zum essenziellen Handwerkszeug eines Online-Marketing-Managers gehören. Sie müssen also nicht unbedingt den neuesten TikTok-Trend mitmachen, um Ihre Marke in der Welt des Netzes stark zu präsentieren. Einige Grundfeste des Online-Marketings haben wir in diesem Blogbeitrag einmal für Sie zusammengefasst.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Arten der Bannerwerbung</strong></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Full-Banner</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die wohl traditionellste aller Werbeformen im Online-Marketing ist <strong>Bannerwerbung</strong>. Im Prinzip die <strong>digitale Analogie</strong> zur Plakatwerbung, findet man sie im Internet in den verschiedensten Formen wieder. Das <strong>Banner</strong> und <strong>Full-Banner</strong> findet über die gesamte Breite im Kopf einer Website Platz und besitzt eine Höhe von <strong>60 bzw. 90 Pixel</strong>. Mit dem Einzug der animierten Inhalte auf Websites haben sich Banner auch weiterentwickelt und lassen sich, sofern ein User mit der Maus über dem Banner <strong>„hovert“</strong>, ausklappen, um mehr Informationen anzuzeigen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Skyscraper &#8230;</h5>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230; bezeichnen vertikal rechts oder links neben dem eigentlichen Inhalt angeordnete Banner, für die sonst die gleichen Regeln gelten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Backgrounds</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die sogenannten <strong>Backgrounds</strong> sind eine <strong>Fusion des Banners und des Skyscraper</strong> und legen sich einmal um den gesamten Inhalt. Meistens verbleiben sie dort auch statisch beim Scrollen und sind somit kaum zu übersehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die bisherigen drei Bannerformen bereits seit den Anfängen des Internets geläufig sind, ist es selbstredend, dass die meisten Menschen ihnen überdrüssig geworden sind. Sie können sich auch einmal selbst fragen, wann sie das letzte Mal eine Werbung richtig wahrgenommen haben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Neuere Formen der Bannerwerbung</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Aus diesem Grund haben sich <strong>neuere Formen</strong> der traditionellen Werbung aufgetan, wie beispielsweise das meist verhasste <strong>Pop-up-Fenster</strong>, das ohnehin <strong>durch viele Browser blockiert</strong> werden kann, und <strong>zwischen den Text eingebettete Anzeigen</strong>. Bei Letzteren ist anzumerken, dass der Inhalt einer Seite, meist bei längeren Texten, aufgeteilt wird, um dazwischen die Werbeanzeige zu platzieren. Die Besonderheit liegt nun darin, dass die Anzeige auf dem Monitor <strong>statisch</strong> bleibt und sich beim Scrollen nicht mit bewegt. Dies hat vor allem den Effekt, dass der Blick des Users unweigerlich <strong>auf die Werbung gelenkt</strong> wird, da sie sich erstens nicht mit bewegt und zweitens in der Mitte der Website ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#ab1232">Ein generelles Problem, das bei Bannerwerbung allerdings vorliegt, sind AdBlocker.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der bereits erwähnten generellen Abneigung gegenüber dieser Werbeform tun sie ihr Übriges, um Bannerwerbung<strong> aus dem Rampenlicht zu verdrängen</strong>. Dies heißt allerdings nicht, dass sie vollends obsolet ist. Sie eignet sich vor allem, wenn sie im großen Stil <strong>mit einer aufwendigeren Kampagne</strong> durchgeführt wird und kann weitere Online-Marketing-Maßnahmen wunderbar ergänzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Search-Engine-Marketing</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Search-Engine-Marketing</strong> ist inzwischen kaum noch eine freiwillige Entscheidung, vielmehr gehört es zum <strong>Mindestmaß im Online-Marketing</strong>. Wer eine Webseite oder einen Onlineshop betreibt, muss zwangsläufig im Internet gefunden werden und dies geschieht in 99 Prozent der Fälle über eine Suchmaschine, allen voran Google. Das Problem, dem Search-Engine-Marketing versucht Herr zu werden, ist die <strong>hohe Anzahl an „konkurrierenden“ Webseiten</strong>, die bei der Suche durch einen User angezeigt werden. Die Suche „Damenjeans Blau“ liefert beispielsweise 2.090.000 Suchergebnisse. Es stellt sich also die Frage, wie man es schafft, sich bei dieser Menge an Ergebnissen <strong>auf der ersten Seite der Google-Suche</strong> zu platzieren? Search-Engine-Marketing kennt dabei zwei Wege, <a href="https://fahnerdesign.de/seo-sea-se-was/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Search-Engine-Optimization bzw. SEO (dt. Suchmaschinenoptimierung) und Search-Engine-Advertising bzw. SEA (Suchmaschinenwerbung)</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist an dieser Stelle noch anzumerken, dass fast alle gängigen Suchmaschinen zwischen <strong>organischen Suchergebnissen</strong> und <strong>bezahlten Suchergebnissen</strong> unterscheiden. Für organische Suchergebnisse muss ein Webseitenbetreiber nichts bezahlen, bezahlte Suchergebnisse entsprechen <strong>klassischerer Werbung</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Was ist SEO?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <strong>SEO</strong> geht es in erster Linie um <strong>Aktivitäten</strong>, die eine Webseite hinsichtlich ihrer Attraktivität für Google optimiert. Im Fokus steht ein <strong>besseres bzw. höheres Listing</strong> in den organischen Suchergebnissen. Der „Google Algorithmus“ entscheidet anhand einer <strong>Vielzahl an Kriterien</strong>, wo er welche Webseite als Ergebnis platziert. Das oberste Ziel ist dabei, dem User das <strong>relevanteste Suchergebnis</strong> zu liefern. Neben technischen Kriterien bewertet der Algorithmus auch den <strong>tatsächlichen Inhalt einer Seite</strong> und untersucht sie bspw. hinsichtlich <strong>relevanter Key-Words</strong>. Je mehr Key-Words gefunden werden, die zu der Suchanfrage des Users passen, desto besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus schaut sich Google auch den <strong>Aufbau einer Webseite</strong> an. Ein bekannteres Beispiel hierfür wäre, dass Google Webseiten bevorzugt, auf der die Unternehmensgeschichte als <strong>„Story“</strong> geschrieben ist und nicht als bloße „Über uns“-Seite. Zwar ist der Algorithmus relativ undurchsichtig hinsichtlich seiner genauen Funktion, allerdings gibt es auch von Google eine <strong>Dokumentation</strong> zu diesem Thema. Ein großer Vorteil von SEO ist, dass es bis auf die Arbeitszeit, die zur Optimierung benötigt wird, nichts kostet. Vielmehr ist SEO heutzutage ein<strong> Pflichtprogramm</strong> für Online-Marketing-Manager, sofern man mit seiner Webseite im Internet sichtbar sein möchte.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Und was ist SEA?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">SEA bildet nun die andere Seite des SEM-Spektrums ab. Wie bereits erwähnt handelt es sich dabei mehr um klassische Werbung, da hier direkte Kosten entstehen. Die Bezahlmodelle unterscheiden sich dabei. Am gängigsten ist das <strong>Pay-per-Click(PPC)-Modell</strong>, bei dem nur Kosten anfallen, wenn ein Internet-User auch tatsächlich auf die Anzeige klickt. Dies hat vor allem den Vorteil, dass es für den Werbetreibenden sehr kosteneffizient und transparent ist. Pro Click entfällt dann ein <strong>vorher festgesetzter PPC-Preis</strong>. Eine Erweiterung dessen bildet das <strong>Pay-per-Sale-Modell</strong>, das insofern verfeinert ist, als der Werbetreibende nur dann zahlen muss, wenn ein tatsächlicher Kaufabschluss stattfindet. Zuletzt sei noch gesagt, dass die Zuteilung der Werbefläche in der Suchmaschine auf dem Auktionsprinzip basiert. Dies bedeutet, dass derjenige eher den <strong>Zuschlag </strong>zu einem bestimmten Key-Word bekommt, der den höchsten PPC-Preis bezahlen kann.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="684" height="1024" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6228" style="width:342px;height:512px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-684x1024.jpg 684w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-200x300.jpg 200w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-768x1150.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS.jpg 1000w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mobile Marketing</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mobile Marketing meint grundsätzlich <strong>jegliche Art der Online-Werbung</strong> auf mobilen Endgeräten. Dies bezieht sowohl Bannerwerbung als auch E-Mail-Marketing mit ein. Aus diesem Grund wollen wir uns hier auf ein Beispiel beschränken, das mobilen Endgeräten vorbehalten ist: <strong>Location-Based-Advertising</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Location-Based-Advertising (LBA) ist jegliche Werbung, die als Grundlage den <strong>genauen Standort</strong> eines Users bzw. seines Geräts verwendet. Ferner wird bei LBA nur Werbung eingespielt, die aktuell für den Nutzer <strong>Relevanz </strong>hat. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie über LBA Werbung für einen Waschmaschinen-Fachhandel in Hamburg zu sehen bekommen, wenn Sie gerade durch die Innenstadt Nürnberg laufen. Ein prominenteres Beispiel für LBA wären Werbebanner, die auf Basis der aktuellen Position die nächstgelegene McDonalds-Filiale anzeigen. LBA schafft nur dann einen echten Mehrwert, wenn es <strong>sinnvolle Vorschläge</strong> für den User macht. Eine Schwierigkeit ist wieder einmal der Datenschutz, denn selbstverständlich können Sie den Standort eines Users nur dann verwenden, wenn dieser zuvor die <strong>Zustimmung dazu gegeben hat</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>E-Mail-Marketing</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Manch einer mag <strong>E-Mail-Marketing</strong> als <strong>Relikt der Vergangenheit</strong> ansehen. E-Mail-Adressen dürfen nur nach einer <strong>eindeutigen Einwilligung</strong> zu Werbezwecken verwendet werden. Mass-Mailings, die möglichst viele Menschen ansprechen sollen, sind somit <strong>undenkbar</strong>. Eine gute Mailing-Liste aufzubauen, ist keine leichte Aufgabe. Doch es gibt durchaus gute Gründe, auch heute noch E-Mail-Marketing zu betreiben. Gerade wenn Bestandskunden informiert werden sollen, <a href="https://fahnerdesign.de/newsletter-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">empfehlen sich Newsletter</a>. Der Hauptvorteil von Newslettern ist, dass es sich dabei <strong>nicht bloß um Werbung</strong> handelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch, dass sie im E-Mail-Postfach auftauchen, haben sie einen viel <strong>persönlicheren Charakter</strong>. Wenn man dann noch die Anrede des Adressaten mit einbindet, wirkt es so, als ob die E-Mail nur für diese eine Person geschrieben wurde. Selbstverständlich wissen <strong>potenzielle Kunden</strong>, dass es sich um einen Newsletter handelt, dennoch spielt die persönliche Anrede unterbewusst eine Rolle. Wenn etwas direkt an Sie adressiert ist, werden Sie doch auch hellhörig. Diese persönliche und direkte Ansprache schafft darüber hinaus auch Vertrauen. Dies wirkt sich nicht zuletzt auf den <strong>Inhalt des Newsletters</strong> aus.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Anmeldungen für Newsletter generieren</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die bereits erwähnten Mailing-Listen sind zwar aufgrund der DSGVO schwerer zu erstellen als in anderen Ländern, in denen an prinzipiell jede Adresse Werbung gesendet werden darf, sie sind aber auch unter Achtung des Datenschutzes eine <strong>stemmbare Aufgabe</strong>. Die Best Practice, um an E-Mail-Adressen zu gelangen, ist dabei entweder <strong>am Ende eines Bestellvorgangs </strong>auf die Möglichkeit hinzuweisen, den Newsletter zu abonnieren, oder <strong>10 Prozent Rabatt</strong> zu gewähren, sofern man den Newsletter abonniert. Bei ersterer Alternative ist es wichtig, dass der Haken für das Newsletter-Abo nicht gesetzt sein darf. Eine ausdrückliche Einwilligung ist <strong>zwingend erforderlich</strong>! Die Gewährung eines Rabatts ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, denn die üblichen 10 Prozent auf den nächsten Einkauf nimmt jeder Online-Shopper gerne mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#ab1232">Eine ausdrückliche Einwilligung ist zwingend erforderlich!</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Der Inhalt ist entscheidend</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem kostet den User ein Newsletter nichts. Aus Sicht der Konsumenten ist diese Rechnung also schnell gemacht. Vonseiten der Unternehmen muss allerdings abgewogen werden, wie viel ihnen die entgangenen Gewinne wert sind. Jedenfalls sind beide Methoden ein geeigneter Weg, um eine qualitative Verteilerliste aufzubauen. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass der <strong>Inhalt eines Newsletters</strong> natürlich das A und O ist. Dies betrifft nicht nur die <strong>grafische Darstellung</strong>, die natürlich auf die gesamte Corporate-Identity abgestimmt und mehr als nur schwarzer Text auf weißem Grund sein sollte, sondern auch die <strong>eigentlichen Themen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Mal bringen Sie Abonnenten vielleicht noch dazu, aus Neugierde Ihren Newsletter zu öffnen. Wenn Sie dann aber keine interessanten Inhalte bieten, wird der nächste Newsletter nicht mehr geöffnet. Gute Inhalte beziehen sich aber nicht nur auf aktuelle Angebote. Viele Firmen sind dazu übergegangen, ähnlich wie bei Blogbeiträgen <strong>allerlei Themen zu behandeln</strong>, auch fernab des eigentlichen Kerngeschäfts. Ziel ist es, einen unterhaltsamen Mehrwert für Leser*innen zu schaffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Social-Media-Marketing</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://fahnerdesign.de/die-vielfalt-des-social-media-marketings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zuletzt gibt es noch <strong>Social-Media-Marketing</strong>.</a> Inzwischen längst keinem mehr unbekannt, und spätestens seitdem Influencer negative Schlagzeilen machen, ist es bei so manchem verrufen. Dabei muss allerdings gesagt sein, dass Social-Media-Marketing, ähnlich wie SEM, fast keine optionale Marketing-Aktivität mehr ist. Es gehört vielmehr zum <strong>Pflichtprogramm eines Online-Marketing-Konzepts einer jeden Firma</strong>. Grundsätzlich muss eine Firma für möglichst viele Menschen sichtbar sein und das geht am besten, wenn man dort aktiv ist, wo sich die meisten Menschen im Internet befinden. Dabei gehören Facebook, Instagram und eventuell Twitter zu den drei größten Plattformen. Mit TikTok wächst dabei ein sehr potentes Netzwerk heran, gerade um mit jungen Zielgruppen in Kontakt zu kommen, und immer mehr Unternehmen sind auch auf diesen Kanälen vertreten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Nähe zur Kundschaft</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Der grundsätzliche Vorteil von Social Media gegenüber anderen Marketing-Kanälen ist die <strong>Nähe zur Kundschaft</strong>. Während fast alle anderen aufgezählten Online-Marketing-Kanäle relativ <strong>frontal</strong> sind und kaum Interaktionsmöglichkeit ausweisen, bieten soziale Netze von Haus auf <strong>mehr Möglichkeiten, miteinander zu interagieren</strong>. So können Inhalte direkt und öffentlich kommentiert werden, was allem voran Usern und Userinnen die Möglichkeit einräumt, <strong>Kritik oder Zustimmung zu äußern</strong>. Des Weiteren können Inhalte natürlich mit dem obligatorischen <strong>„gefällt mir“</strong> versehen werden oder direkt an Freunde weitergeleitet und diskutiert werden. Dieser Punkt kommt gerade dann zum Tragen, wenn ein für Werbezwecke erstellter Inhalt<strong> viral </strong>geht und durch die Teilen-Funktion die User selbst <strong>mehr Reichweite erzeugen</strong>, weil sie einen lustigen Inhalt gerne mit Freunden teilen. Grundlage hierfür ist natürlich ein einzigartiger und humorvoller Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Allgemeinen ermöglicht Social Media wie kein anderes Medium im Online-Marketing, die <strong>Distanz zwischen Konsument und Hersteller zu verringern</strong>. Unternehmensprofile unterscheiden sich bis auf kleinere Zusätze nicht von den Profilen regulärer User. Genauso unkompliziert können interessierte Kunden auch eine Nachricht an das Unternehmen schreiben. Unter anderem aus diesem Grund ist es <strong>unerlässlich</strong>, die Betreuung der Social-Media-Kanäle festzulegen, damit etwaige Fragen in Kommentaren <strong>relativ häufig beantwortet</strong> werden können.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Regelmäßige Inhalte</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Auch sollte diese verantwortliche Person einen <strong>Überblick über die geplanten Inhalte</strong> haben. Kontinuität ist essenziell für einen guten Social-Media-Auftritt! Es geht nicht nur darum, sein Unternehmen über einen weiteren Kanal zu zeigen, sondern auch den Eindruck eines lebendigen Unternehmens zu vermitteln. Ziel ist es, das Unternehmen <strong>zu vermenschlichen</strong> und von der Rolle eines bloßen Produzenten loszulösen. Zuletzt soll aber noch gesagt sein, Sie müssen nicht den neuesten Tanz auf TikTok mitmachen, um auf den sozialen Netzen oder im Online-Marketing generell erfolgreich zu sein. Seien Sie lieber<strong> authentisch</strong> und zeigen Sie die Seite Ihres Unternehmens, die es auszeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell bietet es sich an, verschiedene Online-Marketing-Arten zu kombinieren und so verschiedenen Kunden, Bedürfnisse und Vorlieben gerecht zu werden. Welche Maßnahmen und welche Instrumente zu Ihren Bedürfnissen passen, lässt sich leicht in einem persönlichen Gespräch klären.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/NINENII &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Wozu braucht man Employer Branding?</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/employer-branding/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Employer Branding: Durch eine einzigartige Arbeitgebermarke neue Mitarbeiter gewinnen. Gute Mitarbeiter*innen finden und auch dauerhaft binden ist längst eine Aufgabe, die Unternehmen ernst nehmen müssen. Inzwischen haben Arbeitnehmer*innen eine bessere Verhandlungsposition, als man denkt, und können sich in manchen Branchen eine Stelle frei aussuchen. Umso wichtiger ist es daher, dass ein Arbeitgeber Attraktivität ausstrahlt und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Employer Branding: Durch eine einzigartige Arbeitgebermarke neue Mitarbeiter gewinnen.</strong> Gute Mitarbeiter*innen finden und auch dauerhaft binden ist längst eine Aufgabe, die Unternehmen ernst nehmen müssen. Inzwischen haben Arbeitnehmer*innen eine bessere Verhandlungsposition, als man denkt, und können sich in manchen Branchen eine Stelle frei aussuchen. Umso wichtiger ist es daher, dass ein Arbeitgeber Attraktivität ausstrahlt und dies auch gegenüber potenziellen neuen, aber auch bestehenden Mitarbeiter*innen kommuniziert. Die frühere Herangehensweise, eine Stellenanzeige zu schalten und auf die passenden Bewerber*innen zu warten, ist für eine Vielzahl von Branchen und Unternehmen nicht mehr zeitgemäß. Gerade wenn es um stark umworbene und gut ausgebildete Kräfte geht, sind Firmen mit gutem Employer Branding klar im Vorteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Grundidee des Employer Branding ist es, Ansätze aus der Markenbildung einer Firma auch bei der Mitarbeitergewinnung anzuwenden und eine einzigartige Arbeitgebermarke zu definieren.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Unterschied zum Personalmarketing</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich nun denkt, dass es sich hierbei um Personalmarketing handelt, ist zu Recht etwas verwirrt. Allerdings gibt es zwischen Personal Marketing und Employer Branding einen feinen Unterschied.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Personalmarketing ist eine personalwirtschaftliche Funktion, mit einer operativen Ausrichtung, wohingegen Employer Branding strategischen Zwecken dient. Konkreter hat Personalmarketing allem voran den Zweck, das Unternehmen mit den richtigen Mitarbeitern*innen zu versorgen und möglichst viele Leute anzusprechen. Employer Branding hilft vor allem dabei, dass potenzielle und bestehende Arbeitnehmer*innen mit einer bestimmten Botschaft angesprochen werden, die für sie den Arbeitgeber definiert und auszeichnet. <strong>Ziel ist es, eine Arbeitgebermarke zu erschaffen</strong>, die hilft, mehr als nur<a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> einen Namen und ein Logo mit einem Unternehmen zu assoziieren</a>. Es geht darum, eine Marke zu schaffen, die Sympathien weckt. Damit setzt sich ein Unternehmen einerseits gegenüber neuen Mitarbeiter*innen von anderen Arbeitgebern ab und andererseits ermöglicht es auch, bestehende Mitarbeiter langfristiger zu binden und eine Grundlage zur Identifizierung mit dem Arbeitgeber zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus diesem Grund ist auch die <u>Employer Value Proposition</u> ein zentraler Bestandteil des Employer Branding</strong>. Zu Deutsch: Arbeitgeberpositionierung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Employer Value Proposition</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff ist verwandt mit der bekannten Value Proposition aus dem Business Model Canvas, mithilfe derer ein Unternehmen allen Anspruchsgruppen gegenüber vermittelt, welchen Mehrwert es für sie erzeugt. Vor dem Kontext der Arbeitgebermarke drückt die Employer Value Proposition aus, welchen Mehrwert (zukünftige) Mitarbeiter*innen von ihrem Arbeitgeber erwarten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig zu erwähnen ist allerdings, dass sich dies eher auf Mehrwerte bezieht, die aus der Unternehmenskultur entstehen, nicht bspw. monetäre Anreize. Auch kann eine Unternehmung seine langfristige Vision und Motivation in einer Employer Value Proposition darlegen und aufzeigen, welchen Stellenwert und welche Position die Mitarbeiter*innen dabei einnehmen und wie sie auf dem Weg dorthin mitwirken können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="707" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/02/AdobeStock_115302721__c_Trueffelpix-1.jpg" alt="" class="wp-image-6215" style="width:1024px;height:724px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/02/AdobeStock_115302721__c_Trueffelpix-1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/02/AdobeStock_115302721__c_Trueffelpix-1-300x212.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/02/AdobeStock_115302721__c_Trueffelpix-1-768x543.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Wirkungsweisen des Employer Brandings</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nach außen wirkt gutes Employer Branding anziehend auf potenzielle neue Mitarbeiter*innen und strahlt Attraktivität aus. Wie bereits eingangs erwähnt, hat sich der Arbeitsmarkt dahin entwickelt, dass Unternehmen durchaus um gutes Personal kämpfen müssen, gerade im Bereich der gut ausgebildeten Fachkräfte. Eine starke Arbeitgebermarke hat hierbei die Funktion eines Aushängeschilds und vermittelt Bewerbern, unabhängig von der konkret ausgeschriebenen Stelle, was sie in einem Unternehmen erwartet. Nach außen ist es dabei insbesondere wichtig, zu zeigen, <a href="https://fahnerdesign.de/corporate-identity-und-corporate-design/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">welche Unternehmenskultur vorherrscht</a>, welche Vorteile das Unternehmen gegenüber Konkurrenten hat und vor allem welche Vorteile sich daraus für Mitarbeiter*innen ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach innen dient Employer Branding der Mitarbeiterbindung. Um hohe Fluktuation und damit einhergehende hohe Personalkosten zu vermeiden, ist die Bindung von Mitarbeitern durchaus unerlässlich. Dies kann zwar über monetäre Anreize geschehen, allerdings ist dies ein teurer und auch bei Weitem nicht so nachhaltiger Weg wie eine gute Arbeitgebermarke. Arbeit, die Spaß macht, ist ein Faktor; die Umgebung, in der sie ausgeübt wird, der andere. Mitarbeiter*innen, die sich mit ihren Unternehmen identifizieren können, sind motivierter, zeigen mehr Einsatz und sind auch eher dazu bereit, in Krisenzeiten nicht abzuspringen. Ähnlich wie bei der Lieblingsschokolade geht es darum, tief verankerte Sympathien bei den Mitarbeiter*innen zu wecken.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ehrlich währt am längsten</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Um nachhaltig gutes Employer Branding zu betreiben, gibt es einen wichtigen Grundsatz:</strong> <strong>Ehrlich bleiben</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemäß dem Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ könne Sie zwar nach außen das Blaue vom Himmel erzählen, allerdings wird Ihren Angestellten schnell auffallen, wenn es sich hierbei nur um leere Versprechungen handelt. Bei der Formulierung einer Arbeitgebermarke sollte immer auf eine gewisse Seriosität geachtet werden, überhebliche Äußerungen sollten vermieden werden. Denn wenn sich erst einmal herumspricht, dass eine Firma genau das Gegenteil von dem ist, was sie verspricht, kann dies nachhaltig den Ruf schädigen. Negative Schlagzeilen verbreiten sich bekanntlich wie ein Lauffeuer. Ehrlichkeit und Realitätsnähe sollten deshalb beim Employer Branding und bei der Entwicklung der Arbeitgebermarke immer an erster Stelle stehen. Versuchen Sie auch, nicht immer die gleichen Floskeln zu verwenden, die die meisten Arbeitnehmer nicht aktiv wahrnehmen. Stellen Sie lieber Ihr Unternehmen so dar, wie es ist, auch wenn Sie nicht noch die Nummer 1 in Sachen Unternehmenskultur sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen:<br><a href="https://www.agentur-jungesherz.de/hr-glossar/employer-branding/">https://www.agentur-jungesherz.de/hr-glossar/employer-branding/</a><br><a href="https://www.agentur-jungesherz.de/hr-glossar/employer-value-proposition/#definition-employer-value-proposition">https://www.agentur-jungesherz.de/hr-glossar/employer-value-proposition/#definition-employer-value-proposition</a><br><a href="https://www.personio.de/hr-lexikon/employer-branding/">https://www.personio.de/hr-lexikon/employer-branding/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos:<br><em>Adobe Stock/peopleimages.com &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/Trueffelpix &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Die Vielfalt des Social-Media-Marketings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit mit Social Media. Und gutes Marketing sollte dort stattfinden, wo die meisten Menschen angesprochen werden.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit Vielfalt lässt sich Social Media und Social-Media-Marketing wahrscheinlich am besten beschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tagtäglich verwenden etliche Menschen die verschiedensten Plattformen, um eine Vielzahl an Inhalten zu erstellen und mit Mitmenschen zu teilen. Obwohl die meisten Netzwerke zu Beginn nicht dafür konzipiert wurden, sind heute doch die meisten Firmen, unabhängig von ihrer Größe, auf den gängigsten Plattformen vertreten. Längst ist Social Media ein fester Bestandteil des Marketing-Konzepts und nicht nur eine „Nebenaktivität“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch selbstverständlich, wenn man einmal bedenkt, wie viele Menschen die sozialen Netze nutzen. Facebook zählt allein in Deutschland pro Monat ca. 32 Millionen aktive Nutzer, Instagram ca. 21 Millionen. YouTube und TikTok verzeichnen wöchentlich ungefähr 30 Millionen und 2 Millionen Nutzer.<a href="#_ftn1" id="_ftnref1">[1]</a> Gerade bei TikTok, aber auch den anderen gängigen sozialen Netzen, zeigt der Trend dabei ganz klar nach oben. Auch die durchschnittliche Nutzungsdauer pro Tag steigt stetig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit mit Social Media. Und gutes Marketing sollte dort stattfinden, wo die meisten Menschen angesprochen werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Social-Media-Marketing ist erst einmal ein Begriff, der im Grunde jegliche Marketing-Aktivität in einem sozialen Netzwerk meint. Für gutes Social-Media-Marketing gibt es dabei einige wichtige Regeln und auch Kennzahlen, die dabei helfen können, eigene Kampagnen zu überwachen und zu optimieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nicht jedes soziale Netzwerk ist gleich</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dass sich alle Netzwerke voneinander unterscheiden, ist zwar logisch, sollte aber trotzdem verstanden werden. Denn so unterschiedlich wie beispielsweise Facebook und TikTok sind, so unterschiedlich sind auch ihre User. Im Umkehrschluss können auch nicht alle Netzwerke mit den gleichen Inhalten bespielt werden. Dies liegt aber nicht nur an den verschiedenen Zielgruppen, sondern auch an den Plattformen selbst. Während Facebook noch mit „klassischen“ Posts arbeitet, also ein Bild mit einer ausführlicheren Unterschrift, stehen bei Instagram ganz klar Fotos im Vordergrund. Allzu lange Texte gehen hierbei gerne unter. TikTok ist hingegen eine ganz andere Welt, dreht sich hier doch alles um kurze Videoclips, die kurzlebig sind und schnell durch den nächsten lustigen „Clip“ verdrängt werden. Die Aufmerksamkeitsspanne der User ist dabei genauso kurzweilig wie die Inhalte der Plattform.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu Beginn der Social-Media Aktivitäten sollte deshalb entschieden werden, auf welchen Plattformen es sich für das Unternehmen lohnt, aktiv zu werden</strong>. Dabei geht man üblicherweise wie bei jeder Marketingkampagne vor: mithilfe von Personas. Wenn erst einmal definiert ist, welche unterschiedlichen Zielgruppen die eigenen Produkte ansprechen, kann anhand derer abgeglichen werden, in welchen Netzwerken die jeweiligen Gruppen am ehesten anzutreffen sind. Generell kann man grob davon ausgehen, dass auf TikTok überwiegend Jugendliche bis junge Erwachsene aktiv sind, auf Instagram Jugendliche bis Endzwanziger und auf Facebook inzwischen eher alle Generationen ab 30+.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Social-Media-Marketing kostet Zeit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein wichtiger Grundsatz ist, dass für die Betreuung der Social-Media Kanäle genug Zeit und Personal eingeplant werden müssen</strong>. Die Herangehensweise, dass jeder Mitarbeiter einmal an der Reihe ist und sich neben seinen eigentlichen Aufgaben ein wenig mit Social Media befassen soll, führt langfristig nicht zu einem durchsetzungsfähigen Auftritt. Eine erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien zeichnet sich einerseits durch ein gut ausgearbeitetes Konzept mit einer klar erkennbaren Struktur, andererseits auch durch Kontinuität aus. Wenn mehrere Mitarbeiter für die Erstellung, Verwaltung und Kuration der Inhalte eingeteilt werden und ihnen dann auch noch nur ein knappes Zeitkontingent für diese Tätigkeiten eingeräumt wird, bleibt Kontinuität denkbar auf der Strecke. Bei Instagram beispielsweise stehen ansprechende Bilder und ein <a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gut abgestimmtes Design Konzept des Unternehmensprofils</a> klar im Mittelpunkt. Wichtig ist dabei auch die Einbindung und Fortführung des <a href="https://fahnerdesign.de/wer-braucht-seo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sonst ausgearbeiteten Corporate-Designs</a>. Einen klaren Widererkennungswert zu schaffen, ist ungemein von Vorteil in den sozialen Medien! Zudem gilt: Je ansprechender eine Instagram-Seite gestaltet ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass User gerne auf ihr verweilen und sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Halbherzigkeit wird hier schnell abgestraft.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1.jpg" alt="" class="wp-image-6201" style="width:1024px;height:683px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/elementor/thumbs/AdobeStock_133776549-scaled1-r04vzclf2s6xwyx1ntsne3eq9ex571lhy7vf1njq08.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Um bei der Verwaltung des Social-Media-Auftritts den Überblick zu behalten, empfiehlt es sich zudem, mit einem Redaktionsplan zu arbeiten, in dem alle Aktivitäten auf allen Plattformen klar bestimmt und terminiert werden</strong>. Der Vorteil bei der Arbeit mit einem Redaktionsplan ist neben der offensichtlich besseren Übersichtlichkeit auch die Möglichkeit, einen für alle Beteiligten einsehbaren zeitlichen Ablauf zu erstellen, damit eine gewisse Routine eingehalten werden kann. Zum Beispiel kann festgehalten werden, dass jeden Freitagnachmittag ein Post zu interessanten oder lustigen Unternehmensfakten geteilt wird. Zudem kann über einen Redaktionsplan auch die Verantwortlichkeit klar zugeteilt werden, damit etwaige Arbeit nicht liegen bleibt. Hinzu kommt, dass Kontinuität in der Welt der sozialen Medien auch schnell belohnt wird, da die komplexen Algorithmen der meisten sozialen Netze Regelmäßigkeit bevorzugen. Und dies wiederum führt auch eher dazu, dass die eigenen Inhalte neuen Usern vorgeschlagen werden. Wer hier nur sporadisch und unregelmäßig tätig wird, fällt schnell durch das Algorithmus-Raster und wird kaum seine Reichweite erhöhen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erfolg messen und auswerten</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den obligatorischen Likes, Comments und Shares, also wie oft ein Inhalt gefällt, kommentiert und geteilt wurde, gibt es auch andere Wege, den Erfolg einer Kampagne zu messen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten sozialen Netze erlauben es mithilfe von speziellen Anwendungen, die Aktivitäten eines Unternehmensprofils genau auszuwerten. Dies hilft vor allem dabei, die Effektivität einer Kampagne zu überwachen. Eine wichtige Kennzahl ist dabei die Conversion-Rate, welche zunächst das Verhältnis von Besuchern zu Conversions in Prozent angibt. „Conversions“ können dabei Unterschiedliches meinen. So kann man damit einerseits abgeschlossene Käufe bei der Analyse eines Onlineshops bezeichnen (also abgeschlossene Käufe/Anzahl der Websitebesucher) andererseits aber auch die Anzahl der Anmeldungen zu einem Newsletter. Die Einsatzmöglichkeiten sind verschieden. Misst man beispielsweise zehn Verkäufe pro 1000 Besucher, entspricht das einer Conversion-Rate von 1&nbsp;%. Dabei sei aber gesagt, dass in diesem Beispiel Conversion-Rates von 10&nbsp;% bereits Top-Werte sind, die meist nur von Big Playern wie Amazon erreicht werden, seien Sie also mit kleineren Steigerungen und Erfolgen durchaus zufrieden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Welcher Content eignet sich?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bereits erwähnt, sind die Inhalte stark von der jeweiligen Plattform und Zielgruppe abhängig. Neben klassischen Inhalten wie Produktvorstellungen oder befristeten Angeboten und Aktionen gibt es aber auch andere Möglichkeiten, User anzusprechen und auf dem Unternehmensprofil einzufangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die für User wohl spannendste Art der Ansprache sind Gewinnspiele. Social Media ist dabei besonders gut dafür geeignet, da hier schnell viele Menschen angesprochen werden können, vor allem dadurch, dass User schnell und einfach ein Gewinnspiel mit anderen Usern über die eingebettete „Teilen-Funktion“ teilen können. Sofern interessante Gewinne versprochen werden, lässt sich hiermit schnell Reichweite aufbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um den größten Vorteil von Social Media zu nutzen, die direkte Nähe zwischen Unternehmen und Kunden, sind auch Live-Videos geeignet, da sie besonders interaktiv sind. Neben den bereits erwähnten Gewinnspielen können hierbei auch Q&amp;As abgehalten werden, in welchen Kunden unmittelbar und direkt ihre Fragen zum Unternehmen oder den Produkten stellen können. Hiermit lässt sich ein Gefühl von Nähe erzeugen, welches durch reguläres Marketing kaum erreicht wird. Zum Aufbau von Vertrauenswürdigkeit und dem Image einer seriösen Firma ist dies wohl das beste Mittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Nähe ist es auch, die letzten Endes den Reiz von Social-Media-Marketing für Unternehmen ausmacht. Über keinen anderen Kanal könne potenzielle oder bestehende Kunden so direkt angesprochen werden wie hier. Wer erfolgreiches Social-Media-Marketing betreiben will, sollte sich die Tatsache, dass es insbesondere um die Nähe zum Kunden geht, immer vor Augen halten. Es geht nicht nur darum, auf Produkte aufmerksam zu machen, sondern die Firma nahbar zu machen und mit Kunden zu interagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen:<br><a href="https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-marketing</em></a> <br><a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Marketing-Vertrieb/social-media-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Marketing-Vertrieb/social-media-marketing/</em></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><a id="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> <em><a href="https://www.kontor4.de/beitrag/aktuelle-social-media-nutzerzahlen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kontor4.de/beitrag/aktuelle-social-media-nutzerzahlen.html</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Fotos (v.o.n.u.): Adobe Stock/Monster Ztudio – stock.adobe.com<br>Adobe Stock/STOATPHOTO – stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Storytelling als nachhaltige Marketingstrategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ccarl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Storytelling: Es war einmal vor langer Zeit Das Storytelling begleitet uns eigentlich von klein auf – ob in Kinderfilmen oder in Märchenbüchern, wir alle sind mit dem „Geschichten-Erzählen“ vertraut. Oft beginnt die Handlung mit dem einleitenden Satz „Es war einmal vor langer Zeit&#160;…“ oder „Es lebten einmal&#160;…“ und erzählt dann die Geschichte einer Heldenreise, einer [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="storytelling-es-war-einmal-vor-langer-zeit">Storytelling: Es war einmal vor langer Zeit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Storytelling begleitet uns eigentlich von klein auf – ob in Kinderfilmen oder in Märchenbüchern, wir alle sind mit dem „Geschichten-Erzählen“ vertraut. Oft beginnt die Handlung mit dem einleitenden Satz „Es war einmal vor langer Zeit&nbsp;…“ oder „Es lebten einmal&nbsp;…“ und erzählt dann die Geschichte einer Heldenreise, einer Liebesromanze oder eines Fantasy-Abenteuers. Alle Märchen und Geschichten haben dabei eines gemein: Sie vermitteln durch die Handlung bestimmte Werte und Emotionen, die beim Leser oder Zuhörer ankommen sollen. Hänsel und Gretel befreien sich beispielsweise durch ihre Kühnheit und ihren Einfallsreichtum aus den Fängen der Hexe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Harry Potter hingegen entwickelt sich vom schüchternen Waisenjungen zum mutigen Helden, der sich seinem Widersacher Lord Voldemort stellt und ihn letztendlich besiegt. Bei beiden Geschichten haben wir als Kinder und Teenager voller Spannung mitgefiebert, mussten vielleicht an traurigen Stellen weinen und waren froh, wenn das Gute gegen das Böse siegte. Geschichten lösen bei den Zuhörern oder Lesern bestimmte Emotionen aus, die so schnell nicht mehr vergessen werden – nicht umsonst können wir uns selbst im Erwachsenenalter noch an unser Lieblingsmärchen erinnern. Wir verbinden mit den Märchen bestimmte Werte, die uns etwas fühlen lassen. Besonders positive Gefühle bleiben uns länger im Kopf – dadurch denken wir gerne an die Geschichte zurück oder erzählen sie vielleicht auch einmal unseren Kindern. Genau dieses Prinzip des Geschichten-Erzählens nutzen mittlerweile viele Unternehmen als geschickte Marketingstrategie, um potenzielle Kunden an sich zu binden. Beim Storytelling als Marketingstrategie sollen mithilfe von fiktiven Geschichten bestimmte Werte und Emotionen vermittelt werden, die bei den Kunden ein positives Markenbild zeichnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-storytelling2.jpg" alt="Mindmap mit verschiedenen Wörtern zum Thema Storytelling. Unter anderem: Content, Creative, Experience, History, Marketing, Communication, Emotion" class="wp-image-2439" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-storytelling2.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-storytelling2-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-storytelling2-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/elementor/thumbs/b-storytelling2-pp00gl35o2l3bu3ojb6z2mobl749sei3sjisxkb1pk.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="wieso-ist-storytelling-fur-das-marketing-so-attraktiv">Wieso ist Storytelling für das Marketing so attraktiv?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen und Firmen stehen wegen der Vielfalt an Mitbewerbern vor der Aufgabe, die Unternehmenskommunikation mit Bedacht anzugehen. Das Markenbild und die Unternehmenswerte müssen gut gewählt und adäquat präsentiert werden, damit die eigene Marke hervorsticht. Dafür eignet sich Storytelling sehr gut, denn potenzielle Kunden werden dadurch nicht einfach der Werbung „ausgesetzt“, sondern dürfen an einer Geschichte teilhaben bzw. auf eine emotionale Reise gehen. Im Optimalfall wird die Vermittlung von Fakten, Daten und Eigenschaften durch Geschichten langfristig angelegt und gut geplant. Authentizität und Emotionalität sind dabei das A und O. Aber warum erinnern wir uns besser an Geschichten, die Fakten enthalten, als an die bloßen Fakten selbst? Das liegt daran, dass wir bei der Verarbeitung von Geschichten mehr Gehirnareale aktivieren als bei der Verarbeitung von Fakten. Zudem verknüpfen wir dank der sogenannten Spiegelneuronen Informationen aus der Geschichte mit unserem Wissen über die Welt und nehmen erlebte Handlungen so wahr, als wären es unsere eigenen Erfahrungen. Informationen werden dadurch tiefer gehend verarbeitet und nicht „nur“ gespeichert. Mögliche Geschichten, die von Unternehmen erzählt werden können, sind zum Beispiel die Gründergeschichte eines Unternehmens, eine Meilenstein-Geschichte, Daten und Fakten der Unternehmensentwicklung sowie Geschichten zu Produkten oder Dienstleistungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="ein-positivbeispiel-edeka-und-der-heimkommen-weihnachtsspot">Ein Positivbeispiel – Edeka und der „Heimkommen“-Weihnachtsspot</h4>



<p class="wp-block-paragraph">2015 veröffentlichte der Lebensmittelhändler Edeka in der Weihnachtszeit einen Werbespot, der anschließend im Netz viral ging. Es wird die Geschichte des Großvaters erzählt, der jedes Jahr für das Weihnachtsfest eine Absage von seinen Kindern erhält und Heiligabend somit allein verbringt. Der Großvater gibt seinen Kindern daraufhin in Briefen bekannt, er sei verstorben und seine Kinder mögen sich zur Trauerfeier an seinem Anwesen treffen. Die erwachsenen Kinder sind natürlich betrübt und versammeln sich zum Abschied in seinem Haus. Als die Kinder das Haus betreten, erscheint der Großvater im Türrahmen der Küche und fragt mit rührseliger Stimme: „Wie hätte ich euch denn sonst alle zusammenbringen sollen?“ Anschließend sitzt die Familie gemeinsam am üppig gedeckten Tisch und feiert Weihnachten.<br>In dem Spot wird nicht nur eine emotionale und sehr traurige Geschichte erzählt, sondern Edeka setzt nebenbei die eigenen Produkte und Weihnachtsspecials gekonnt in Szene. So sieht man zu Beginn des Spots die klassische Edeka-Papiereinkaufstüte und zum Schluss den festlich gedeckten Tisch mit vielen Leckereien, die augenscheinlich in einem Edeka-Markt eingekauft wurden. Die Zuschauer erleben in dem knapp zweiminütigen Clip verschiedene Emotionen: Mitleid für den Großvater, Groll gegen die Kinder, Trauer wegen des Todes des Großvaters sowie Erleichterung und Freude, als die Familie gemeinsam am Tisch sitzt und das Festmahl genießt. Edeka hat mit diesem Clip gekonnt eine emotionale Nachricht transportiert, die gleichzeitig bei den Kunden für ein positives Markenbild sorgt und somit in Erinnerung bleibt. Der Lebensmittelhändler kommuniziert durch diesen Clip die positiven Werte, mit denen er in Verbindung gebracht werden möchte – Gemeinschaft, Heimatverbundenheit, Glück, Freude und Idylle. Dadurch betrachten Kunden das Unternehmen nicht nur als wirtschaftliches Geschäft, sondern assoziieren positive Werte mit der Marke. Das wiederum führt dazu, dass Kunden dort häufiger einkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Werbespot findet ihr hier.</p>



<div class="wp-block-kadence-rowlayout alignnone"><div id="kt-layout-id_0fcd34-0a" class="kt-row-layout-inner kt-layout-id_0fcd34-0a"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-gutter-default kt-v-gutter-default kt-row-valign-top kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-m-colapse-left-to-right kt-mobile-layout-row">
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</div></div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: Mattenberger, M. Matthias (2021): Brandtelling. Storytelling, das Marken und Menschen verbindet.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Fotos (v.o.n.u.): Adobe Stock/Artur &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/STOATPHOTO &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>SEO, SEA, SE-Was?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ccarl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 16:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Search-Engine-Optimization (SEO) geht es darum, eigene Inhalte oder die Website so anzupassen, dass sie im Web sichtbar sind und bleiben. Das ist notwendig, da es mittlerweile eine hohe Menge an Websites gibt, die durch die Suchmaschinen strukturiert und organisiert werden müssen. Die Optimierung einer Website kann man sich wie das Anpassen eines Werkstücks [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei der Search-Engine-Optimization (SEO) geht es darum, eigene Inhalte oder die Website so anzupassen, dass sie im Web sichtbar sind und bleiben. Das ist notwendig, da es mittlerweile eine hohe Menge an Websites gibt, die durch die Suchmaschinen strukturiert und organisiert werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Optimierung einer Website kann man sich wie das Anpassen eines Werkstücks vorstellen – auch hier achtet man beispielsweise darauf, welche Kanten geschliffen, oder welche Schrauben noch nachgezogen werden müssen, damit das Werkstück am Ende ordentlich funktioniert. Bei der Optimierung von digitalen Websites benötigen wir jedoch keine Feile oder Bohrmaschine, sondern bedienen uns an anderen Werkzeugen wie Schlüsselwörtern oder Backlinks.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="die-onpage-und-offpage-optimierung">Die OnPage- und OffPage-Optimierung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Websites können auf zwei Arten optimiert werden: Bei der einen Variante findet die Optimierung auf der Website statt, wohingegen bei der anderen Variante Faktoren um die Website herum optimiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Falle einer OnPage-Optimierung – also bei einer Optimierung auf der Website, schaut man sich zuerst die Website genauer an und legt dann fest, welche Bereiche der Website optimiert werden sollen. Hierbei können z. B. Texte oder Metadaten für die Website bearbeitet oder bestimmte Schlüsselwörter festgelegt werden. Diese Methoden sind wichtig, da Suchmaschinen einzelne Websites nach bestimmten Kriterien „aussieben“ – das bedeutet: Je besser eine Website nach den Filterkriterien der Suchmaschinen optimiert wurde, desto besser ist sie dort auffindbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch die Optimierung von GoogleAds (SEA = Search-Engine-Adverts) – hier werden individuelle Schlüsselwörter definiert, die der Anzeige Sichtbarkeit verleihen sollen. Die Auswahl der Schlüsselwörter für die Optimierung der Werbeanzeige sollte jedoch gut durchdacht werden, denn Schlüsselwörter sind im Rahmen von GoogleAds kostenpflichtig – je beliebter das Schlüsselwort, desto höher der Preis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die OffPage-Optimierung hingegen findet nicht auf der Website selbst statt, sondern um die Website herum. Mithilfe von sogenannten Backlinks auf externen Websites wird auf die eigene Website zurückgeführt. Ein kleines Beispiel: Eine E-Commerce-Plattform bietet Schuhe von verschiedenen Herstellern an und verlinkt die Website des Herstellers in der Beschreibung des Produkts. Gleichzeitig weist der Hersteller auf seiner Website darauf hin, dass Kunden das Produkt auch auf der E-Commerce-Plattform kaufen können, und verlinkt die Website der Plattform auf seiner eigenen. Die beiden Websites verweisen somit aufeinander und stellen dadurch gegenseitige Sichtbarkeit her.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="und-warum-ist-seo-und-sea-nun-so-wichtig">Und warum ist SEO und SEA nun so wichtig?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suchmaschine Google arbeitet mit unterschiedlichen Algorithmen, um die hohe Anzahl an Websites organisieren zu können. Der Algorithmus „Pinguin“ filtert beispielsweise Websites, die zu stark optimiert sind und dadurch Spam-Charakter besitzen. „Panda“ als Google-Algorithmus hingegen filtert Inhalte, die gegen die Richtlinien des Webdienstes verstoßen. In Europa wurde „Panda“ im April 2011 eingeführt und hat bereits kurz danach 12&nbsp;% der Suchergebnisse ausgesiebt (intenseo, o. D.)<sup><sup>[1]</sup></sup>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch 2021 optimiert Google einen weiteren Algorithmus und fordert auf, bei der Entwicklung von Websites darauf zu achten, dass diese auch responsive abrufbar sind. Das bedeutet, dass sich Websites in ihrer Darstellung zukünftig automatisch an das jeweilige Format des Endgerätes anpassen müssen – andernfalls rutschen diese Websites in der Sichtbarkeit weiter nach hinten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Websites und Inhalte für das Web zu optimieren, sollte ordentlich geplant und umgesetzt werden. Deswegen ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung <a href="https://fahnerdesign.de/projektanfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">durch eine Agentur</a> oder eine:n SEO/SEA-Manager:in zu suchen. Wir haben abschließend dennoch ein paar Punkte für euch vorbereitet, die ihr zur Überprüfung eurer Website(s) oder Anzeige(n) auf Webtauglichkeit heranziehen könnt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist die Website responsive?</li>



<li>Sind bereits Schlüsselwörter definiert und integriert?</li>



<li>Wie viele Besucher klicken auf eure Website(s) oder Anzeige(n)? Müssen Schlüsselwörter ggf. überarbeitet werden?</li>



<li>Entsprechen die Inhalte dem aktuellen Datenschutz und sind diese konform mit den Richtlinien von Google?</li>



<li>Sind die Inhalte der Website aktuell?</li>



<li>Müssen Inhalte überarbeitet werden, um die Ladezeit der Website zu verkürzen?</li>



<li>An welcher Stelle taucht eure Website in Google auf, wenn ihr gezielt nach eurem Unternehmen sucht?</li>



<li>An welcher Stelle taucht eure Website in Google auf, wenn ihr branchenverwandte Begriffe sucht?</li>



<li>Ihr seid beispielsweise Inhaber:in eines Friseursalons und sucht nicht gezielt nach dem Namen eures Unternehmens, sondern tippt in die Google-Suchleiste z. B. den Begriff „Friseursalon Nürnberg“ ein.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quellen: <a href="https://www.seo-kueche.de/lexikon/backlink/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.seo-kueche.de/lexikon/backlink/</a> ; <br><a href="https://www.searchmetrics.com/de/glossar/backlink/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.searchmetrics.com/de/glossar/backlink/</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto: Adobe Stock/Rawpixel.com &#8211; stock.adobe.com</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity alignwide is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph"><sup>[1</sup><em><sup>]</sup> <a href="https://intenseo.de/google-panda-update/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://intenseo.de/google-panda-update/</a></em></p>
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		<title>Newsletter-Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ccarl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Newsletter-Marketing? Durch soziale Medien könnte man glauben, Newsletter-Marketing sei oldschool. Dabei gilt für diesen Kanal eher das Credo: old, but gold! Diese Kanäle sind nach wie einer der wichtigsten Bestandteile eines erfolgreichen Marketingmix. Mithilfe eines professionellen Versand-Tools werden Newsletter und Mailings an Empfänger:innen verschickt. Notwendig dafür sind lediglich E-Mail-Adresse, sowie das Einverständnis zum [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="was-ist-newsletter-marketing">Was ist Newsletter-Marketing?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Durch soziale Medien könnte man glauben, Newsletter-Marketing sei oldschool. Dabei gilt für diesen Kanal eher das Credo: old, but gold! Diese Kanäle sind nach wie einer der wichtigsten Bestandteile eines erfolgreichen Marketingmix.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe eines professionellen Versand-Tools werden Newsletter und Mailings an Empfänger:innen verschickt. Notwendig dafür sind lediglich E-Mail-Adresse, sowie das Einverständnis zum Erhalt der E-Mails.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="welche-inhalte-kommen-in-einen-newsletter">Welche Inhalte kommen in einen Newsletter?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Versendet werden Bilder und Texten zu Ihrem Unternehmen. Die Inhalte müssen dabei keineswegs rein werblich sein. Geben Sie Einblicke! Machen Sie neugierig! Teasern Sie Aktuelles auf Ihrer Website oder Ihrem Sortiment an! Wenn Sie nur Werbung machen, werden Sie schnell mit Abmeldungen bestraft, denn <a href="https://fahnerdesign.de/die-besten-plugins-fuer-wordpress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Authentizität und Persönlichkeit</a> sind gefragt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="was-bringt-mir-newsletter-marketing">Was bringt mir Newsletter-Marketing?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie können Sie besser direkt mit Ihren Interessent:innen in Kontakt treten, wenn nicht auf direktem Weg in deren E-Mail-Postfach? Ihre Abonnent:innen haben sich klar für Informationen von Ihnen entschieden. Ohne Umschweife landen Ihre Inhalte direkt da, wo sie am meisten Potenzial haben, und die Kosten halten sich gering.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="5-grunde-fur-newsletter-marketing">5 Gründe für Newsletter-Marketing</h4>



<h5 class="wp-block-heading" id="1-kleiner-aufwand-grosse-wirkung"><strong>1. Kleiner Aufwand, große Wirkung!</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Mit nur einer Mail erreichen Sie gezielt alle Ihre Interessenten. Ob ein paar Hundert oder Tausend. Das ist nur mit E-Mails möglich.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="2-geringer-zeitaufwand"><strong>2. Geringer Zeitaufwand</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe individueller Design-Vorlagen können Sie Ihre Inhalte schnell und unkompliziert einfügen (lassen) und verschicken. Das spart nicht nur Zeit, sondern gibt Ihren Empfänger:innen ein übersichtliches Layout und Inhalte können immer wieder nachgelesen werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="3-messbare-erfolge"><strong>3. Messbare Erfolge</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Auswertungen helfen Ihnen dabei, Ihr Marketing immer wieder zu optimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Inhalte waren besonders interessant? Wie viele Menschen haben geklickt oder geteilt. All das können Sie nachvollziehen. Nutzen Sie dieses Wissen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="4-newsletter-sind-ihr-multi-media-talent"><strong>4. Newsletter sind Ihr Multi(media)-Talent</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Ihrem Newsletter können Sie nicht nur Texte und Bilder senden. Ob Videos, Downloads oder Verlinkungen auf Ihre Website – alles ist möglich und stellt ein Mailing aus Papier ganz klar in den Schatten.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="5-der-personliche-draht-zu-ihrer-zielgruppe"><strong>5. Der persönliche Draht zu Ihrer Zielgruppe</strong></h5>



<p class="wp-block-paragraph">Machen Sie Email-Marketing zu einer persönlichen Angelegenheit. Sie denken immer noch, dass niemand mehr Newsletter liest? Es kommt nur darauf an, wie Sie den Newsletter gestalten. Bei dem richtigen Einsatz von Informationen und Entertainment werden Ihre Leser:innen schnell bemerken, dass sie aus Ihrem Newsletter einen persönlichen Nutzen ziehen können. Das treibt die Öffnungsrate ganz automatisch nach oben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Sie möchten durch das Newsletter-Marketing Ihre Expertise zeigen und nicht die Postfächer Ihrer Abonnent:innen mit Werbung zuspammen. Setzen Sie die richtigen inhaltlichen Akzente.<strong></strong></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="checkliste-worauf-muss-ich-vor-dem-versand-achten">Checkliste – Worauf muss ich vor dem Versand achten?</h4>



<p class="has-text-color has-medium-font-size wp-block-paragraph" style="color:#aa0830"><strong>Sichern Sie sich rechtlich ab und halten Sie sich an die gesetzlichen Bedingungen der DSGVO. Wir haben es Ihnen mit kleinen Tipps zusammengefasst:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie müssen jederzeit in der Lage sein, nachzuweisen, dass Ihre Abonnent:innen dem Erhalt Ihres Newsletters und der Verarbeitung deren Daten ausdrücklich zugestimmt haben.</strong><br>Mit dem Double-Opt-In-Verfahren* schaffen Sie dem Abhilfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informieren Sie bereits im Anmeldeformular darüber, welche Inhalte Ihre Abonnent:innen erwarten können.</strong><br>Kommunizieren Sie transparent, um welche Themen/Inhalte es bei Ihrem Newsletter geht, wie häufig Sie versenden, ob Sie ein externes Tool verwenden und wie Sie die personenbezogenen Daten verwenden. (Könnte heißen: „Wir nutzen Ihre E-Mail-Adresse, um Ihnen über den Anbieter XY einmal monatlich unseren Newsletter zum Thema Hundewelpen zuzusenden.“)</p>



<h2 class="has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" id="bei-jedem-versand-muss-die-option-gewahrt-werden-sich-von-ihrem-newsletter-abzumelden" style="background-color:#ab1232">Bei jedem Versand muss die Option gewährt werden, sich von Ihrem Newsletter abzumelden.</h2>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werbliche Newsletter unterliegen der Impressumspflicht.</strong><br>Erstellen Sie ein Impressum als festen Bestandteil im unteren Bereich eines jeden Newsletters. Dieses sollte enthalten: Name und Rechtsform Ihres Unternehmens, Firmenanschrift, Vertretungsberechtigter/Geschäftsführer:in sowie Telefonnummer und E-Mail-Adresse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Achtung bei der Nutzung von Bildern! Nutzen Sie unbedingt Bilder, um Ihren Newsletter ansprechend und lebendig zu gestalten. Die Bildrechte liegen jedoch immer beim Urheber.</strong><br>Nutzen Sie nur Bilder, wenn Ihnen vom Urheber das entsprechende Nutzungsrecht eingeräumt wurde. Zudem sind Sie verpflichtet, im Newsletter den Namen des Bildautors zu nennen – bspw. mit einem Vermerk direkt unter dem Bild.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schützen Sie die Empfängerdaten. Keiner Ihrer Empfänger darf anhand der E-Mail erkennen, an welche weiteren E-Mail-Adressen Sie den Newsletter verschicken.</strong><br>Bei der Nutzung eines professionellen Newsletter-Tools müssen Sie sich darum keine Sorgen machen.</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wählen Sie den Versand Ihres Newsletters über ein externes Tool oder in Zusammenarbeit mit einem Partner bzw. einer Partnerin, sollten Sie unbedingt einen Auftragsverarbeitungsvertrag abschließend. Alternativ können Sie auch gerne auf uns zukommen – wir übernehmen Planung, Organisation und Versand Ihres Newsletters.</strong><br>Der sogenannte AV-Vertrag ist eine Voraussetzung der DSGVO, die eingehalten werden muss, sobald Sie Zugriff auf personenbezogene Daten haben.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">&#8211; geschrieben von unserer ehemaligen, geschätzten Kollegin Marion B. &#8211;</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><em>Foto: Adobe Stock/jakkapan &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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