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	<title>Online-Marketing Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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		<title>Adventskalender im Online-Marketing: Top oder Flop?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 16:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Schnee liegt auf den Straßen, und die letzten Adventskalender werden noch eilig besorgt. In wenigen Tagen beginnt der Dezember – und damit der offizielle Countdown bis Weihnachten. Neben klassischen Adventskalendern voller Schokolade, Produkte oder selbstgebastelte Kleinigkeiten begegnen uns mittlerweile auch zahlreiche digitale Varianten: per Newsletter, als täglicher Social-Media-Post, über WhatsApp oder Telegram, als [&#8230;]</p>
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<p>Der erste Schnee liegt auf den Straßen, und die letzten Adventskalender werden noch eilig besorgt. In wenigen Tagen beginnt der Dezember – und damit der offizielle Countdown bis Weihnachten. Neben klassischen Adventskalendern voller Schokolade, Produkte oder selbstgebastelte Kleinigkeiten begegnen uns mittlerweile auch zahlreiche digitale Varianten: per Newsletter, als täglicher Social-Media-Post, über WhatsApp oder Telegram, als eigene Unterseite auf der Website und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind vielfältig.</p>



<p>Doch lohnt sich dieser Aufwand wirklich? Warum planen so viele Unternehmen Adventskalender, was macht sie erfolgreich – und wann führen sie eher zu Stress, Monotonie oder enttäuschten Erwartungen? In diesem Beitrag beleuchten wir die wichtigsten Vor- und Nachteile und zeigen Beispiele für abwechslungsreichen Content.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was macht einen Adventskalender grundsätzlich attraktiv?</strong></h4>



<p>Egal ob digital oder klassisch: Adventskalender üben eine große Faszination aus. Sie sprechen unser Belohnungssystem an, weil sie täglich kleine, positive Impulse setzen. Die Vorfreude auf das nächste „Türchen“ steigert Spannung und Erwartungshaltung.</p>



<p>Für Unternehmen bietet ein Adventskalender zudem die Chance, näher mit der eigenen Community in Kontakt zu treten. Die tägliche Interaktion kann die Bindung stärken, die Markenpersönlichkeit verdeutlichen und die Wahrnehmung von Produkten oder Dienstleistungen positiv beeinflussen. Wer echten Mehrwert bietet, steigert die Freude am Content und motiviert die Zielgruppe, dranzubleiben.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile eines Adventskalenders</strong></h4>



<p>Ein gut konzipierter Adventskalender kann viele positive Effekte haben. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gesteigerte Interaktion und stärkere Bindung</strong><br>Emotional ansprechende Inhalte, hilfreiche Tipps oder unterhaltsame Formate fördern die Interaktionsbereitschaft. Bleibt der Stil konsistent und passt zum restlichen Jahrescontent, kann sich das nachhaltig auf die Beziehung zu Followern und Kundinnen und Kunden auswirken.</li>



<li><strong>Mehr Aufmerksamkeit und Reichweite</strong><br>Besonders gelungene Inhalte werden gerne geteilt, wodurch die organische Reichweite steigt. Algorithmen werten die Inhalte als relevant, was neue Zielgruppen erreichen kann.</li>



<li><strong>Umsatzsteigerung</strong><br>Durch gezielte Angebote, Rabatte oder Produktempfehlungen kann der Adventskalender einen positiven Einfluss auf den Dezember-Umsatz haben. Die Vorweihnachtszeit ist ohnehin stark – ein durchdachter Kalender kann diesen Effekt verstärken.</li>
</ul>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="668" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2026/04/AdobeStock_1816537265_Pete.jpg" alt="Ein Laptop der geöffnet ist und auf ihm ist ein kleiner Einkaufswagen mit vielen Geschenken befüllt" class="wp-image-6692" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2026/04/AdobeStock_1816537265_Pete.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2026/04/AdobeStock_1816537265_Pete-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2026/04/AdobeStock_1816537265_Pete-768x513.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2026/04/elementor/thumbs/AdobeStock_1816537265_Pete-rlpi9sjjgwolyfrtobevzpv4y47g9anbyzc1aq9unc.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nachteile und Risiken</strong></h4>



<p>Nicht jeder Adventskalender zahlt automatisch auf die eigenen Ziele ein. Folgende Risiken sollten berücksichtigt werden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überforderung durch zu viele Aktionen</strong><br>Viele Menschen folgen mehreren Marken. Wenn überall Adventskalender starten, kann das überladen wirken. Im schlimmsten Fall entscheiden sich Nutzerinnen und Nutzer dazu, keinen Kalender aktiv zu verfolgen.</li>



<li><strong>Fehlende Relevanz</strong><br>Wenn Inhalte nicht zur Zielgruppe passen oder keinen Mehrwert bieten, entsteht schnell Langeweile. Das wirkt sich negativ auf Interaktion und Reichweite aus. Eine klare Themenplanung ist entscheidend.</li>



<li><strong>Monotone Inhalte</strong><br>Wiederholen sich Inhalte zu häufig oder fehlt es an Abwechslung, lässt die Begeisterung schnell nach. Dann sinkt die Interaktion, und das Interesse schwindet.</li>



<li><strong>Strategische Einbindung<br></strong>Ein Adventskalender wirkt am stärksten, wenn er Teil einer durchdachten Marketingstrategie ist und auf bestehende Ziele einzahlt – nicht als spontaner Content-Marathon.</li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Beispiele für abwechslungsreichen Adventskalender-Content</strong></h4>



<p>Nach den Vor- und Nachteilen stellt sich die entscheidende Frage: Wie sieht ein guter Adventskalender eigentlich aus? Folgende Content-Ideen schaffen Vielfalt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>User Generated Content</strong><br>Bewertungen, Erfahrungsberichte oder Bilder und Videos von Kundinnen und Kunden schaffen Glaubwürdigkeit und helfen unentschlossenen Personen bei der Entscheidung.</li>



<li><strong>Gewinnspiele</strong><br>Ein Klassiker, der Aufmerksamkeit erzeugt und die Interaktion steigern kann. Wichtig sind passende Gewinne und ein klarer Bezug zur Marke.</li>



<li><strong>Einblicke hinter die Kulissen</strong><br>Teamvorstellungen, Arbeitsplatz-Einblicke oder Schritte im Produktionsprozess stärken die emotionale Bindung.</li>



<li><strong>Produktvorstellungen und Anwendungsbeispiele</strong><br>Ästhetische Produktfotos oder kurze Demonstrationen bieten Orientierung und zeigen praktische Einsatzmöglichkeiten.</li>



<li><strong>Rezepte und Tutorials</strong><br>Neue Ideen, kleine Anleitungen oder hilfreiche Tipps werden gerne angenommen und unterstreichen die Expertise der Marke.</li>



<li><strong>Geschenkideen</strong><br>Gut kuratierte Vorschläge für Weihnachtsgeschenke geben Inspiration und helfen unentschlossenen Kundinnen und Kunden.</li>



<li><strong>Weihnachtstraditionen</strong><br>Einblicke in persönliche oder teaminterne Traditionen wirken sympathisch und fördern Nähe zur Community.</li>
</ul>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lohnt sich ein Adventskalender für Sie?</strong></h4>



<p>Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist, welche Ziele Sie verfolgen, welche Ressourcen Ihnen zur Verfügung stehen und wie klar Ihre inhaltliche Ausrichtung ist. Wer sorgfältig plant, ein konsistentes Konzept entwickelt und für abwechslungsreiche Inhalte sorgt, kann von einem Adventskalender erheblich profitieren. Auch ein kleinerer Kalender mit vier bis sieben Türchen kann sinnvoll sein, wenn die Zeit oder Kapazitäten begrenzt sind.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h4>



<p>Ob ein Adventskalender erfolgreich wird, hängt nicht allein vom Zufall ab, sondern maßgeblich von guter Vorbereitung, einem <a href="https://fahnerdesign.de/design-trifft-strategie-wie-sie-ihre-kommunikation-kanaluebergreifend-aufstellen/">durchdachten Konzept</a> und zielgruppenorientierten Inhalten. Wer diese Faktoren berücksichtigt, kann die Chancen auf Interaktion, Reichweite und Umsatz deutlich erhöhen.</p>



<p>Benötigen Sie Unterstützung bei der Planung oder Umsetzung? Wir beraten Sie gerne und entwickeln gemeinsam einen Adventskalender, der zu Ihren Zielen und Ihrer Marke passt.</p>



<p><em>Fotos: Pete, Comugnero Silvana &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Die Welt des Online-Marketing …</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/die-welt-des-online-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 15:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>…&#160;ist nicht nur äußerst vielfältig, sondern auch schnelllebig. Ein viraler Trend überholt den anderen. Es mag schwer wirken, dabei als Unternehmen immer am Ball zu bleiben, doch gibt es einige Konstanten, die inzwischen zum essenziellen Handwerkszeug eines Online-Marketing-Managers gehören. Sie müssen also nicht unbedingt den neuesten TikTok-Trend mitmachen, um Ihre Marke in der Welt des [&#8230;]</p>
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<p><strong>…&nbsp;ist nicht nur äußerst vielfältig, sondern auch schnelllebig. Ein viraler Trend überholt den anderen. Es mag schwer wirken, dabei als Unternehmen immer am Ball zu bleiben, doch gibt es einige Konstanten, die inzwischen zum essenziellen Handwerkszeug eines Online-Marketing-Managers gehören. Sie müssen also nicht unbedingt den neuesten TikTok-Trend mitmachen, um Ihre Marke in der Welt des Netzes stark zu präsentieren. Einige Grundfeste des Online-Marketings haben wir in diesem Blogbeitrag einmal für Sie zusammengefasst.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Arten der Bannerwerbung</strong></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Full-Banner</h5>



<p>Die wohl traditionellste aller Werbeformen im Online-Marketing ist <strong>Bannerwerbung</strong>. Im Prinzip die <strong>digitale Analogie</strong> zur Plakatwerbung, findet man sie im Internet in den verschiedensten Formen wieder. Das <strong>Banner</strong> und <strong>Full-Banner</strong> findet über die gesamte Breite im Kopf einer Website Platz und besitzt eine Höhe von <strong>60 bzw. 90 Pixel</strong>. Mit dem Einzug der animierten Inhalte auf Websites haben sich Banner auch weiterentwickelt und lassen sich, sofern ein User mit der Maus über dem Banner <strong>„hovert“</strong>, ausklappen, um mehr Informationen anzuzeigen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Skyscraper &#8230;</h5>



<p>&#8230; bezeichnen vertikal rechts oder links neben dem eigentlichen Inhalt angeordnete Banner, für die sonst die gleichen Regeln gelten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Backgrounds</h5>



<p>Die sogenannten <strong>Backgrounds</strong> sind eine <strong>Fusion des Banners und des Skyscraper</strong> und legen sich einmal um den gesamten Inhalt. Meistens verbleiben sie dort auch statisch beim Scrollen und sind somit kaum zu übersehen.</p>



<p>Da die bisherigen drei Bannerformen bereits seit den Anfängen des Internets geläufig sind, ist es selbstredend, dass die meisten Menschen ihnen überdrüssig geworden sind. Sie können sich auch einmal selbst fragen, wann sie das letzte Mal eine Werbung richtig wahrgenommen haben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Neuere Formen der Bannerwerbung</h5>



<p>Aus diesem Grund haben sich <strong>neuere Formen</strong> der traditionellen Werbung aufgetan, wie beispielsweise das meist verhasste <strong>Pop-up-Fenster</strong>, das ohnehin <strong>durch viele Browser blockiert</strong> werden kann, und <strong>zwischen den Text eingebettete Anzeigen</strong>. Bei Letzteren ist anzumerken, dass der Inhalt einer Seite, meist bei längeren Texten, aufgeteilt wird, um dazwischen die Werbeanzeige zu platzieren. Die Besonderheit liegt nun darin, dass die Anzeige auf dem Monitor <strong>statisch</strong> bleibt und sich beim Scrollen nicht mit bewegt. Dies hat vor allem den Effekt, dass der Blick des Users unweigerlich <strong>auf die Werbung gelenkt</strong> wird, da sie sich erstens nicht mit bewegt und zweitens in der Mitte der Website ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#ab1232">Ein generelles Problem, das bei Bannerwerbung allerdings vorliegt, sind AdBlocker.</h2>



<p>Neben der bereits erwähnten generellen Abneigung gegenüber dieser Werbeform tun sie ihr Übriges, um Bannerwerbung<strong> aus dem Rampenlicht zu verdrängen</strong>. Dies heißt allerdings nicht, dass sie vollends obsolet ist. Sie eignet sich vor allem, wenn sie im großen Stil <strong>mit einer aufwendigeren Kampagne</strong> durchgeführt wird und kann weitere Online-Marketing-Maßnahmen wunderbar ergänzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Search-Engine-Marketing</strong></h4>



<p><strong>Search-Engine-Marketing</strong> ist inzwischen kaum noch eine freiwillige Entscheidung, vielmehr gehört es zum <strong>Mindestmaß im Online-Marketing</strong>. Wer eine Webseite oder einen Onlineshop betreibt, muss zwangsläufig im Internet gefunden werden und dies geschieht in 99 Prozent der Fälle über eine Suchmaschine, allen voran Google. Das Problem, dem Search-Engine-Marketing versucht Herr zu werden, ist die <strong>hohe Anzahl an „konkurrierenden“ Webseiten</strong>, die bei der Suche durch einen User angezeigt werden. Die Suche „Damenjeans Blau“ liefert beispielsweise 2.090.000 Suchergebnisse. Es stellt sich also die Frage, wie man es schafft, sich bei dieser Menge an Ergebnissen <strong>auf der ersten Seite der Google-Suche</strong> zu platzieren? Search-Engine-Marketing kennt dabei zwei Wege, <a href="https://fahnerdesign.de/seo-sea-se-was/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Search-Engine-Optimization bzw. SEO (dt. Suchmaschinenoptimierung) und Search-Engine-Advertising bzw. SEA (Suchmaschinenwerbung)</a>.</p>



<p>Es ist an dieser Stelle noch anzumerken, dass fast alle gängigen Suchmaschinen zwischen <strong>organischen Suchergebnissen</strong> und <strong>bezahlten Suchergebnissen</strong> unterscheiden. Für organische Suchergebnisse muss ein Webseitenbetreiber nichts bezahlen, bezahlte Suchergebnisse entsprechen <strong>klassischerer Werbung</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Was ist SEO?</h5>



<p>Bei <strong>SEO</strong> geht es in erster Linie um <strong>Aktivitäten</strong>, die eine Webseite hinsichtlich ihrer Attraktivität für Google optimiert. Im Fokus steht ein <strong>besseres bzw. höheres Listing</strong> in den organischen Suchergebnissen. Der „Google Algorithmus“ entscheidet anhand einer <strong>Vielzahl an Kriterien</strong>, wo er welche Webseite als Ergebnis platziert. Das oberste Ziel ist dabei, dem User das <strong>relevanteste Suchergebnis</strong> zu liefern. Neben technischen Kriterien bewertet der Algorithmus auch den <strong>tatsächlichen Inhalt einer Seite</strong> und untersucht sie bspw. hinsichtlich <strong>relevanter Key-Words</strong>. Je mehr Key-Words gefunden werden, die zu der Suchanfrage des Users passen, desto besser.</p>



<p>Darüber hinaus schaut sich Google auch den <strong>Aufbau einer Webseite</strong> an. Ein bekannteres Beispiel hierfür wäre, dass Google Webseiten bevorzugt, auf der die Unternehmensgeschichte als <strong>„Story“</strong> geschrieben ist und nicht als bloße „Über uns“-Seite. Zwar ist der Algorithmus relativ undurchsichtig hinsichtlich seiner genauen Funktion, allerdings gibt es auch von Google eine <strong>Dokumentation</strong> zu diesem Thema. Ein großer Vorteil von SEO ist, dass es bis auf die Arbeitszeit, die zur Optimierung benötigt wird, nichts kostet. Vielmehr ist SEO heutzutage ein<strong> Pflichtprogramm</strong> für Online-Marketing-Manager, sofern man mit seiner Webseite im Internet sichtbar sein möchte.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Und was ist SEA?</h5>



<p>SEA bildet nun die andere Seite des SEM-Spektrums ab. Wie bereits erwähnt handelt es sich dabei mehr um klassische Werbung, da hier direkte Kosten entstehen. Die Bezahlmodelle unterscheiden sich dabei. Am gängigsten ist das <strong>Pay-per-Click(PPC)-Modell</strong>, bei dem nur Kosten anfallen, wenn ein Internet-User auch tatsächlich auf die Anzeige klickt. Dies hat vor allem den Vorteil, dass es für den Werbetreibenden sehr kosteneffizient und transparent ist. Pro Click entfällt dann ein <strong>vorher festgesetzter PPC-Preis</strong>. Eine Erweiterung dessen bildet das <strong>Pay-per-Sale-Modell</strong>, das insofern verfeinert ist, als der Werbetreibende nur dann zahlen muss, wenn ein tatsächlicher Kaufabschluss stattfindet. Zuletzt sei noch gesagt, dass die Zuteilung der Werbefläche in der Suchmaschine auf dem Auktionsprinzip basiert. Dies bedeutet, dass derjenige eher den <strong>Zuschlag </strong>zu einem bestimmten Key-Word bekommt, der den höchsten PPC-Preis bezahlen kann.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="684" height="1024" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6228" style="width:342px;height:512px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-684x1024.jpg 684w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-200x300.jpg 200w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-768x1150.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS.jpg 1000w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mobile Marketing</strong></h4>



<p>Mobile Marketing meint grundsätzlich <strong>jegliche Art der Online-Werbung</strong> auf mobilen Endgeräten. Dies bezieht sowohl Bannerwerbung als auch E-Mail-Marketing mit ein. Aus diesem Grund wollen wir uns hier auf ein Beispiel beschränken, das mobilen Endgeräten vorbehalten ist: <strong>Location-Based-Advertising</strong>.</p>



<p>Location-Based-Advertising (LBA) ist jegliche Werbung, die als Grundlage den <strong>genauen Standort</strong> eines Users bzw. seines Geräts verwendet. Ferner wird bei LBA nur Werbung eingespielt, die aktuell für den Nutzer <strong>Relevanz </strong>hat. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie über LBA Werbung für einen Waschmaschinen-Fachhandel in Hamburg zu sehen bekommen, wenn Sie gerade durch die Innenstadt Nürnberg laufen. Ein prominenteres Beispiel für LBA wären Werbebanner, die auf Basis der aktuellen Position die nächstgelegene McDonalds-Filiale anzeigen. LBA schafft nur dann einen echten Mehrwert, wenn es <strong>sinnvolle Vorschläge</strong> für den User macht. Eine Schwierigkeit ist wieder einmal der Datenschutz, denn selbstverständlich können Sie den Standort eines Users nur dann verwenden, wenn dieser zuvor die <strong>Zustimmung dazu gegeben hat</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>E-Mail-Marketing</strong></h4>



<p>Manch einer mag <strong>E-Mail-Marketing</strong> als <strong>Relikt der Vergangenheit</strong> ansehen. E-Mail-Adressen dürfen nur nach einer <strong>eindeutigen Einwilligung</strong> zu Werbezwecken verwendet werden. Mass-Mailings, die möglichst viele Menschen ansprechen sollen, sind somit <strong>undenkbar</strong>. Eine gute Mailing-Liste aufzubauen, ist keine leichte Aufgabe. Doch es gibt durchaus gute Gründe, auch heute noch E-Mail-Marketing zu betreiben. Gerade wenn Bestandskunden informiert werden sollen, <a href="https://fahnerdesign.de/newsletter-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">empfehlen sich Newsletter</a>. Der Hauptvorteil von Newslettern ist, dass es sich dabei <strong>nicht bloß um Werbung</strong> handelt.</p>



<p>Dadurch, dass sie im E-Mail-Postfach auftauchen, haben sie einen viel <strong>persönlicheren Charakter</strong>. Wenn man dann noch die Anrede des Adressaten mit einbindet, wirkt es so, als ob die E-Mail nur für diese eine Person geschrieben wurde. Selbstverständlich wissen <strong>potenzielle Kunden</strong>, dass es sich um einen Newsletter handelt, dennoch spielt die persönliche Anrede unterbewusst eine Rolle. Wenn etwas direkt an Sie adressiert ist, werden Sie doch auch hellhörig. Diese persönliche und direkte Ansprache schafft darüber hinaus auch Vertrauen. Dies wirkt sich nicht zuletzt auf den <strong>Inhalt des Newsletters</strong> aus.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Anmeldungen für Newsletter generieren</h5>



<p>Die bereits erwähnten Mailing-Listen sind zwar aufgrund der DSGVO schwerer zu erstellen als in anderen Ländern, in denen an prinzipiell jede Adresse Werbung gesendet werden darf, sie sind aber auch unter Achtung des Datenschutzes eine <strong>stemmbare Aufgabe</strong>. Die Best Practice, um an E-Mail-Adressen zu gelangen, ist dabei entweder <strong>am Ende eines Bestellvorgangs </strong>auf die Möglichkeit hinzuweisen, den Newsletter zu abonnieren, oder <strong>10 Prozent Rabatt</strong> zu gewähren, sofern man den Newsletter abonniert. Bei ersterer Alternative ist es wichtig, dass der Haken für das Newsletter-Abo nicht gesetzt sein darf. Eine ausdrückliche Einwilligung ist <strong>zwingend erforderlich</strong>! Die Gewährung eines Rabatts ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, denn die üblichen 10 Prozent auf den nächsten Einkauf nimmt jeder Online-Shopper gerne mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#ab1232">Eine ausdrückliche Einwilligung ist zwingend erforderlich!</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Der Inhalt ist entscheidend</h5>



<p>Zudem kostet den User ein Newsletter nichts. Aus Sicht der Konsumenten ist diese Rechnung also schnell gemacht. Vonseiten der Unternehmen muss allerdings abgewogen werden, wie viel ihnen die entgangenen Gewinne wert sind. Jedenfalls sind beide Methoden ein geeigneter Weg, um eine qualitative Verteilerliste aufzubauen. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass der <strong>Inhalt eines Newsletters</strong> natürlich das A und O ist. Dies betrifft nicht nur die <strong>grafische Darstellung</strong>, die natürlich auf die gesamte Corporate-Identity abgestimmt und mehr als nur schwarzer Text auf weißem Grund sein sollte, sondern auch die <strong>eigentlichen Themen</strong>.</p>



<p>Das erste Mal bringen Sie Abonnenten vielleicht noch dazu, aus Neugierde Ihren Newsletter zu öffnen. Wenn Sie dann aber keine interessanten Inhalte bieten, wird der nächste Newsletter nicht mehr geöffnet. Gute Inhalte beziehen sich aber nicht nur auf aktuelle Angebote. Viele Firmen sind dazu übergegangen, ähnlich wie bei Blogbeiträgen <strong>allerlei Themen zu behandeln</strong>, auch fernab des eigentlichen Kerngeschäfts. Ziel ist es, einen unterhaltsamen Mehrwert für Leser*innen zu schaffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Social-Media-Marketing</strong></h4>



<p><a href="https://fahnerdesign.de/die-vielfalt-des-social-media-marketings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zuletzt gibt es noch <strong>Social-Media-Marketing</strong>.</a> Inzwischen längst keinem mehr unbekannt, und spätestens seitdem Influencer negative Schlagzeilen machen, ist es bei so manchem verrufen. Dabei muss allerdings gesagt sein, dass Social-Media-Marketing, ähnlich wie SEM, fast keine optionale Marketing-Aktivität mehr ist. Es gehört vielmehr zum <strong>Pflichtprogramm eines Online-Marketing-Konzepts einer jeden Firma</strong>. Grundsätzlich muss eine Firma für möglichst viele Menschen sichtbar sein und das geht am besten, wenn man dort aktiv ist, wo sich die meisten Menschen im Internet befinden. Dabei gehören Facebook, Instagram und eventuell Twitter zu den drei größten Plattformen. Mit TikTok wächst dabei ein sehr potentes Netzwerk heran, gerade um mit jungen Zielgruppen in Kontakt zu kommen, und immer mehr Unternehmen sind auch auf diesen Kanälen vertreten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Nähe zur Kundschaft</h5>



<p>Der grundsätzliche Vorteil von Social Media gegenüber anderen Marketing-Kanälen ist die <strong>Nähe zur Kundschaft</strong>. Während fast alle anderen aufgezählten Online-Marketing-Kanäle relativ <strong>frontal</strong> sind und kaum Interaktionsmöglichkeit ausweisen, bieten soziale Netze von Haus auf <strong>mehr Möglichkeiten, miteinander zu interagieren</strong>. So können Inhalte direkt und öffentlich kommentiert werden, was allem voran Usern und Userinnen die Möglichkeit einräumt, <strong>Kritik oder Zustimmung zu äußern</strong>. Des Weiteren können Inhalte natürlich mit dem obligatorischen <strong>„gefällt mir“</strong> versehen werden oder direkt an Freunde weitergeleitet und diskutiert werden. Dieser Punkt kommt gerade dann zum Tragen, wenn ein für Werbezwecke erstellter Inhalt<strong> viral </strong>geht und durch die Teilen-Funktion die User selbst <strong>mehr Reichweite erzeugen</strong>, weil sie einen lustigen Inhalt gerne mit Freunden teilen. Grundlage hierfür ist natürlich ein einzigartiger und humorvoller Beitrag.</p>



<p>Im Allgemeinen ermöglicht Social Media wie kein anderes Medium im Online-Marketing, die <strong>Distanz zwischen Konsument und Hersteller zu verringern</strong>. Unternehmensprofile unterscheiden sich bis auf kleinere Zusätze nicht von den Profilen regulärer User. Genauso unkompliziert können interessierte Kunden auch eine Nachricht an das Unternehmen schreiben. Unter anderem aus diesem Grund ist es <strong>unerlässlich</strong>, die Betreuung der Social-Media-Kanäle festzulegen, damit etwaige Fragen in Kommentaren <strong>relativ häufig beantwortet</strong> werden können.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Regelmäßige Inhalte</h5>



<p>Auch sollte diese verantwortliche Person einen <strong>Überblick über die geplanten Inhalte</strong> haben. Kontinuität ist essenziell für einen guten Social-Media-Auftritt! Es geht nicht nur darum, sein Unternehmen über einen weiteren Kanal zu zeigen, sondern auch den Eindruck eines lebendigen Unternehmens zu vermitteln. Ziel ist es, das Unternehmen <strong>zu vermenschlichen</strong> und von der Rolle eines bloßen Produzenten loszulösen. Zuletzt soll aber noch gesagt sein, Sie müssen nicht den neuesten Tanz auf TikTok mitmachen, um auf den sozialen Netzen oder im Online-Marketing generell erfolgreich zu sein. Seien Sie lieber<strong> authentisch</strong> und zeigen Sie die Seite Ihres Unternehmens, die es auszeichnet.</p>



<p>Generell bietet es sich an, verschiedene Online-Marketing-Arten zu kombinieren und so verschiedenen Kunden, Bedürfnisse und Vorlieben gerecht zu werden. Welche Maßnahmen und welche Instrumente zu Ihren Bedürfnissen passen, lässt sich leicht in einem persönlichen Gespräch klären.</p>



<p><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/NINENII &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Content-Marketing: Mit diesen Tipps erreichen Sie potenzielle Kunden</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/content-marketing/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um das Content-Marketing als Kommunikations- und Marketingstrategie besser zu verstehen, gilt es erst einmal die Frage zu klären, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt. Content steht, ins Deutsche übersetzt, für „Inhalt“ und Marketing umfasst alle Tätigkeiten, die der ökonomischen Vermarktung von Dienstleistungen oder Produkten dienen. Trägt man diese beiden Begriffe zusammen, lässt sich schon [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Um das Content-Marketing als Kommunikations- und Marketingstrategie besser zu verstehen, gilt es erst einmal die Frage zu klären, was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt.</strong></p>



<p>Content steht, ins Deutsche übersetzt, für „Inhalt“ und Marketing umfasst alle Tätigkeiten, die der ökonomischen Vermarktung von Dienstleistungen oder Produkten dienen. Trägt man diese beiden Begriffe zusammen, lässt sich schon ungefähr erahnen, worum es in diesem Blogbeitrag gehen soll. Bei Content handelt es sich aber nicht nur um ein hippes, neues Trendwort, das sich immer mehr in den alltäglichen Sprachgebrauch vordrängt, sondern vielmehr um eine ganzheitliche Marketingstrategie, die dafür sorgt, dass man sich von anderen Unternehmen erfolgreich abhebt. Wir können uns den Kommunikationsdrang von Unternehmen ähnlich wie einen Rummel oder ein Volksfest vorstellen, auf dem alle Schausteller versuchen, durch grelle Lichtereffekte, laute Musik und schrille Mikrofon-Ansagen potenzielle Fahrgäste anzulocken – jedes Fahrgeschäft versucht, sich vom anderen abzuheben, um am Ende des Tages einen guten Umsatz zu erzielen. Damit dies auch wirtschaftlichen Unternehmen gelingt, sollte Content innerhalb der Marketingstrategie gut durchdacht und sinnvoll eingesetzt werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-left is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„[…] Marketing ohne Content ist heute wie Weihnachten ohne Tannenbaum.“</p>
<cite>Frank Behrendt, Kommunikationsberater und Autor</cite></blockquote>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aber was genau ist Content-Marketing?</strong></h4>



<p>Beim Content-Marketing geht es kurzgefasst um eine inhaltsbasierte Marketingstrategie, die im besten Fall zu einer Umsatzsteigerung oder einem besseren Unternehmensimage führt. Diese Marketingstrategie umfasst verschiedene Kanäle: PR, <a href="https://fahnerdesign.de/die-vielfalt-des-social-media-marketings/">Social Media</a>, Printmedien wie Flyer und Broschüren, Werbespots oder Radiowerbung, eigene Website, aber auch einzelne Anwendungen wie Influencer:innen, <a href="https://fahnerdesign.de/newsletter-marketing/">E-Mail-Marketing</a>, Native Advertising,<a id="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> <a href="https://fahnerdesign.de/beliebte-seo-texte/">SEO und SEA</a> und vieles mehr.</p>



<p>Content-Marketing besteht aus vielen Einzeldisziplinen, die zwar einzeln Inhalte bereitstellen, aber in ihrer Summe ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben. Der Clou ist es, die einzelnen Kommunikationskanäle so zielführend wie möglich miteinander zu verbinden und diese mit Content zu füllen, sodass die Zielgruppe im besten Fall einen Kaufabschluss tätigt oder Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Ein Positivbeispiel ist der Milch-Alternativen-Hersteller „Oatly“, der auf den Milchpackungen kurz die Unternehmensgeschichte erzählt und Kunden auf einfache Art und Weise darüber aufklärt, warum pflanzliche Alternativen gesund und umweltfreundlich sind. Gleichzeitig hat der Hersteller auf den Milchpackungen die eigenen Social-Media-Kanäle verlinkt, sodass Käufer:innen bei weiterem Interesse die Online-Kanäle besuchen können. Hier wird nicht nur ein Kundenbedürfnis befriedigt – nämlich Gutes zu tun und auf die eigene Gesundheit zu achten, sondern praktischerweise werden die eigenen Social-Media-Kanäle direkt mitbeworben.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-b7c53c2c wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img loading="lazy" decoding="async" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/11/AdobeStock_129603213-scaled1.jpg ,https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/11/AdobeStock_129603213-scaled1.jpg 780w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/11/AdobeStock_129603213-scaled1.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/11/AdobeStock_129603213-scaled1.jpg" alt="" class="uag-image-6205" width="1024" height="683" title="AdobeStock_129603213-scaled(1)" loading="lazy"/></figure></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Content ist nicht gleich Content</strong></h4>



<p>Unternehmen müssen sich heute in vielerlei Hinsicht von anderen Unternehmen abheben und potenziellen Kunden nicht nur gute Dienstleistungen oder Produkte garantieren, sondern ein positives Kauferlebnis schaffen, das mit gut durchdachtem Content anfängt. Dieser Content kann je nach Unternehmensgröße und -zielen variieren. Großunternehmen mit mehreren Standorten und Mitarbeitern haben natürlich mehr Kapazitäten oder finanzielle Spielräume bei der Umsetzung und Planung von Marketingstrategien als beispielsweise kleine und mittelständische Unternehmen, die beim Kundengewinn häufig noch von der Mund-zu-Mund-Propaganda profitieren. Zwar unterscheiden sich die Marketingstrategien je nach Unternehmensstruktur, dennoch ist gutes Marketing und vor allem Content-Marketing für jedes Unternehmen ein zentrales Thema.</p>



<p>Wichtig hierbei ist, dass guter Content immer einen Zweck und die Bedürfnisse der Kunden erfüllen soll. Dafür ist es ratsam, sich nicht nur mit seinen eigenen Produkten auseinanderzusetzen, sondern sich auch zu überlegen, wie potenzielle Kunden denken und fühlen. Content-Marketing steht eng in Verbindung mit Erkenntnissen zur menschlichen Psyche und Informationsverarbeitung, aber auch mit der Verkaufspsychologie. Es gibt zum Beispiel Studien zur menschlichen Informationsverarbeitung, die zeigen, dass sich Personen bei einer Google-Suche in der Regel die drei ersten Suchergebnisse ansehen. Umso wichtiger ist es schließlich, seinen eigenen Webauftritt und besonders den Inhalt der eigenen Website so zu optimieren, dass diese in den Suchergebnissen so weit oben wie möglich angezeigt wird. Dieser Schritt ist Teil eines guten Content-Marketings, denn: Ist ein Unternehmen zum Beispiel nicht auf Google zu finden, dann existiert es quasi nicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>7-W-Fragen des Contents</strong></h4>



<p>Damit guter Content gelingt, sollte auf Basis der Zielgruppe und deren Bedürfnisse Content für verschiedene Kanäle entwickelt werden. Als kleines Unternehmen wäre es denkbar, über die eigene Website, Flyer oder Broschüren zu kommunizieren, aber auch Offline- (z. B. Zeitung) oder Online-Anzeigen (z. B. GoogleAds) können mitberücksichtigt werden. Damit dies gelingt, ist es ratsam, sich vorab folgende sieben Fragen zu stellen:</p>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list">
<li>Warum produziere ich Content? (Sinn und Zweck)</li>



<li>Für wen produziere ich diesen Content? (Zielgruppe und deren Bedürfnisse)</li>



<li>Wofür soll mein Content hergenommen werden? (Entertainment, Information, Kommerz)</li>



<li>Was möchte ich als Content ausspielen und wo? (Formate und Kanäle)</li>



<li>Wer produziert meinen Content? (Agentur oder Eigenleistung)</li>



<li>Wann soll der Content ausgespielt werden? (Tageszeit, Jahreszeiten, besondere Anlässe)</li>



<li>Wie vermarkte ich meinen Content? (Plakate, Anzeigen, Radio, Influencer)</li>
</ol>



<p>Aller Anfang ist schwer, aber diese sieben Fragen sollten eine nützliche Hilfestellung sein, um sich mit dem Content-Marketing näher auseinanderzusetzen und vielleicht auch einige neue Strategien für das eigene Unternehmen zu übernehmen.</p>



<p>Quellen: Florian Schauer-Bieche (2019) in „Der Content-Coach“<br>Manfred Uhl (2020) in „Content Marketing – Ein Definitionsansatz“<br>Olaf Kopp (2021) auf sem-deutschland.de in „Content-Marketing: Definition, Grundlagen, Arten, Ziele, FAQ…</p>



<p><a id="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Native Advertising meint Werbung in einem vertrauten Umfeld. Dabei wird die Werbung so gestaltet, dass sie sich kaum von redaktionellem Inhalt unterscheidet. Ein denkbares Beispiel sind gesponserte Storys auf Instagram.</p>



<p><em>Fotos</em>: <em>Adobe Stock/patpitchaya – stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/STOATPHOTO – stock.adobe.com</em></p>
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