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	<title>Design Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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	<title>Design Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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		<title>Duales Studium: Mein erstes Studienjahr bei Fahner.Design.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sallgeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Oktober 2023 absolviere ich mein duales Studium im Bereich Mediendesign bei Fahner Design, wo ich den praktischen Teil meiner Ausbildung durchführe. Nun ist fast ein Jahr vergangen, und ich kann sagen, dass es die beste Entscheidung war, hier bei Fahner Design anzufangen. Meine Arbeitskolleginnen Christina, Denise und Katha sind einfach großartig. Wir unterstützen uns [&#8230;]</p>
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<p>Seit Oktober 2023 absolviere ich mein duales Studium im Bereich Mediendesign bei Fahner Design, wo ich den praktischen Teil meiner Ausbildung durchführe. Nun ist fast ein Jahr vergangen, und ich kann sagen, dass es die beste Entscheidung war, hier bei Fahner Design anzufangen. Meine Arbeitskolleginnen Christina, Denise und Katha sind einfach großartig. Wir unterstützen uns gegenseitig und meistern sowohl interne als auch externe Aufgaben.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Vielseitige Aufgaben im Mediendesign</strong></h4>



<p>Die Aufgaben, an denen ich mitarbeiten darf, sind sehr vielseitig. Im Webdesign habe ich beispielsweise Bilder und Logos in von uns verwaltete Websites bearbeitet und anschließend eingefügt. Bei der Printgestaltung erstelle ich unter anderem Logos, Anzeigen und Flyer. Eine meiner letzten Aufgaben war die Gestaltung einer Imageanzeige für das <em>easy living</em> und <em>MIT Magazin</em>. Es erfüllt mich mit Stolz, das fertige Magazin in den Händen zu halten und ein Bild zu sehen, das ich per Photoshop freigestellt habe.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Arbeit hinter den Kulissen</strong></h4>



<p>Zu Beginn meiner Zeit bei Fahner Design war mir nicht bewusst, wie viel Arbeit in der <a href="https://fahnerdesign.de/magazine-von-der-planung-bis-zum-druck/">Gestaltung von Magazinen und Broschüren</a> steckt. Wenn man das fertige Produkt in den Händen hält, sieht man nur das Endergebnis. Der Aufwand, die Kreativität und die detailreiche Arbeit, die hinter jedem Layout stecken, bleiben oft unsichtbar. Die verschiedenen Phasen, von der ersten Skizze bis zum gedruckten Magazin, sind faszinierend und zeigen, wie viel Engagement und Präzision erforderlich sind, um ein qualitativ hochwertiges Ergebnis zu erzielen. Es ist beeindruckend zu sehen, was alles dahintersteckt und wie viel Herzblut in jedes einzelne Projekt fließt.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Einblicke in andere Abteilungen</strong></h4>



<p>Besonders schätze ich auch die Gelegenheit, das <a href="https://fahnermedien.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gesamte Haus</a> besser kennengelernt zu haben. Ich konnte während meines dualen Studiums bereits in verschiedenen Abteilungen wie der Redaktion, dem Service Center und der Vorstufe einen Einblick erhalten. Diese Erfahrungen haben mir ein besseres Verständnis für die Aufgaben meiner Kollegen gegeben und gezeigt, wie vielfältig die Tätigkeiten sind und wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen ist. Die Einblicke haben mein Verständnis für die internen Abläufe enorm erweitert und mir geholfen, die Arbeit meiner Kollegen besser zu schätzen.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Theorie und Praxis im dualen Studium</strong></h4>



<p>Die Kombination aus meiner praktischen Arbeit bei Fahner Design und meinem Studium an der IU in Nürnberg macht mein duales Studium besonders abwechslungsreich und spannend. Die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden, ist für mich eine wertvolle Erfahrung. Christina ist nicht nur eine großartige Kollegin, sondern auch eine fantastische Betreuerin. Sie erklärt geduldig, hilft bei Herausforderungen und sorgt dafür, dass ich mich stets weiterentwickle.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Teilnahme an Kunden- und Messegesprächen</strong></h4>



<p>Ein weiteres Highlight meiner Zeit bei Fahner Design ist die Teilnahme an Erstgesprächen mit Kunden. Es ist unglaublich interessant, live mitzuerleben, wie solche Gespräche ablaufen und welche Themen besprochen werden. Ich darf mitschreiben und bekomme so einen wertvollen Einblick in die Kundenkommunikation und die Anforderungen, die an uns gestellt werden. Diese Erfahrung hilft mir, die Projektanforderungen noch besser zu verstehen.</p>



<p>Darüber hinaus konnte ich bei Messebesuchen für <a href="https://azubi2match.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">azubi2match</a> in Lauf und Röthenbach dabei sein. Es war faszinierend zu sehen, wie solch eine Messe organisiert wird und wie viel Arbeit und Überlegung dahintersteckt. Die Vorbereitung, vom Aufbau des Stands bis zur Überlegung, wie man die Schüler begeistern kann, war eine spannende Herausforderung. Diese Einblicke haben mir gezeigt, wie wichtig eine durchdachte Präsentation und Kommunikation sind, um die Aufmerksamkeit der Besucher zu gewinnen und sie anschließend zu begeistern.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein Blick in die Zukunft</strong></h4>



<p>Insgesamt bin ich sehr dankbar für die Unterstützung und die vielen Möglichkeiten, die mir Fahner Design bietet. Ich freue mich auf die kommenden Jahre und bin gespannt, welche neuen Herausforderungen und Projekte auf mich warten.</p>



<p class="has-text-align-right">– liebevoll geschrieben von unserer Dualen Studentin Sophie.A –</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="668" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2024/08/20250403_135133-1.jpg" alt="" class="wp-image-6412" style="width:606px;height:auto" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2024/08/20250403_135133-1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2024/08/20250403_135133-1-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2024/08/20250403_135133-1-768x513.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><em>Fotos: FAHNER.DESIGN./Christina Carl</em></p>



<p></p>
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		<title>#werbemittel – Auf Messen auffallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Brauchen Sie zufällig einen Kugelschreiber?&#8220; Die meisten Menschen nehmen sie gerne mit, wenn sie auf einer Messe unterwegs sind, dann auch gerne mal eine Handvoll. Von der Masse abheben kann man sich mit den Schreibern allerdings kaum noch. Oder haben Sie sich schon einmal Ihre Kugelschreibersammlung genauer angeschaut? In der Welt der Werbemittel gibt es [&#8230;]</p>
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<p><strong>&#8222;Brauchen Sie zufällig einen Kugelschreiber?&#8220;</strong> Die meisten Menschen nehmen sie gerne mit, wenn sie auf einer Messe unterwegs sind, dann auch gerne mal eine Handvoll. Von der Masse abheben kann man sich mit den Schreibern allerdings kaum noch. Oder haben Sie sich schon einmal Ihre Kugelschreibersammlung genauer angeschaut? In der Welt der Werbemittel gibt es inzwischen zahlreiche Alternativen, die von lustigen Gimmicks bis zu praktischen Helferlein reichen. Wir haben einmal ein paar Alternativen zum gängigen Kugelschreiber rausgesucht, von denen wir denken, dass sie damit besser in den Köpfen der Menschen bleiben:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Energydrinks</h4>



<p>Gerade bei einer jüngeren Zielgruppe sind sie sehr beliebt und sie finden sicherlich einige Abnehmer. Obwohl die Kosten relativ hoch pro Einheit sind (0,70&nbsp;€ bis 1&nbsp;€) können sich Energydrinks dennoch lohnen. Sie bieten im Vergleich zu anderen Werbeträgern sehr viel Platz für Ihr Logo oder Ihre Werbemessage und haben noch dazu den Nebeneffekt, dass Ihre Werbung für alle anderen sichtbar durch die Gegend getragen wird, wenn sie konsumiert werden. Durch die hohen Kosten und den häufig hohen Andrang bei gratis Erfrischungsgetränken empfiehlt es sich, Energydrinks nur gezielt einzusetzen und beispielsweise an ein Gewinnspiel zu binden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tee und andere Werbegetränke</h4>



<p>Als Gegenstück zu den beliebten, aber doch sehr ungesunden Energydrinks können Unternehmen auch Tee mit ihrem Logo oder ihrer Werbebotschaft bedrucken lassen. Dabei gibt es meist zahlreiche Auswahlmöglichkeiten und Teepackungen bieten von Haus auf eine ideale Werbefläche. Wer Messebesuchern den Tag erleichtern will, kann auch Getränke mit eigenem Druck verteilen. Gerade an langen Messetagen freuen sich viele Besucher über eine kleine Erfrischung. Dabei reicht die Auswahl von alkoholhaltigen bis alkoholfreien Getränken und sogar Vitamin-Shots lassen sich mit der eigenen Marke bedrucken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="783" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam.jpg" alt="" class="wp-image-6236" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam-300x235.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam-768x601.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Smartphone-Zubehör</h4>



<p>Auch gerne gesehen und einmal etwas anderes ist Smartphone-Zubehör. Darunter fallen beispielsweise Displayreinigungsaufkleber, die auf die Rückseite eines Smartphones geklebt werden können, Ladekabel und Pop-Sockets, die ebenfalls auf der Rückseite angebracht werden und für einen besseren Griff des Smartphones sorgen. Allem voran sind sie relativ kostengünstig (ca. 0,50 €), werden in der Regel häufiger genutzt und präsentieren Ihre Marke dauerhafter auf einer Oberfläche, welche die meisten Menschen täglich in der Hand haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Powerbanks</h4>



<p>Ein zwar etwas hochpreisiges, aber durchaus sinnvolles Werbemittel sind Powerbanks. Sie bieten nicht nur eine angemessen große Fläche für Firmenlogo und Werbeslogan, sondern haben ein sehr hohen Nutzen für die Beschenkten. Trotz immer neuerer und besserer Smartphones kennen die meisten das Gefühl, wenn einem der Strom ausgeht, gerade an einem langen Messetag, an dem das Smartphone häufig zum Einsatz kommt. Durch den relativ hohen Preis empfiehlt es sich, Powerbanks nur in Verbindung mit einem Gewinnspiel zu verschenken. Entweder in Form eines Glücksrads direkt auf dem Stand oder auch einer Verlosung gegen Ende eines Messetags. Auf jeden Fall kommt dieses Präsent gut bei den Beschenkten an!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nachhaltige Werbeartikel</h4>



<p>Wenn Ihre Firma ohnehin auf Nachhaltigkeit bedacht ist und dies auch bei den Werbemitteln fortsetzen möchte, gibt es zum Glück inzwischen einige Alternativen, welche nicht nur aus Plastik gefertigt sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fotobox</h4>



<p>Ein sehr interaktives Werbemittel stellen auch Fotoboxen dar. Damit sind nicht nur die klassischen Holzwürfel gemeint, welche man auch vielerorts für Passbilder findet, sondern mobile Fotostationen, die ein gewünschtes Motiv mit Besuchern ablichten und wie eine Sofortbildkamera einen Abzug erstellen. Dies ermöglicht es Ihnen, ein neues Produkt zusammen mit Besucher*innen in Szene zu setzen, beispielsweise ein neues Automodell oder auch ein neues Möbelstück. Sie müssen aber nicht unbedingt ein neues Produkt in Szene setzen. Es genügt auch, wenn Sie ein tolles Motiv aufbauen, das dazu einlädt, sich darin fotografieren zu lassen. So können sie ebenfalls Besucher*innen an Ihren Stand locken. Achten Sie allerdings darauf, dass das Fotomotiv auch humorvoll oder interessant gestaltet ist, denn sonst ist die Bereitschaft der vorbeilaufenden Besucher*innen, ein Foto zu machen, relativ gering. Nichtsdestotrotz ist dieses Werbemittel sehr interaktiv, räumen Sie aber genug Platz auf Ihrem Messestand ein.</p>



<p><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/MVProductions &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/Adam &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>#magazine: Von der Planung bis zum Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 11:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[FAHNER.DESIGN.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So manch einer hat sie abonniert, andere nehmen sich ab und zu welche beim Einkauf mit: Magazine und Zeitschriften. Zu gefühlt jedem Thema gibt es unzählige Magazine. Manche erscheinen wöchentlich oder monatlich, andere alle sechs Wochen und wieder andere sehr unregelmäßig. Es gibt schlichte Magazine, ästhetisch gestaltete und vollgestopfte. Doch wie beginnt man ein Magazin? [&#8230;]</p>
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<p><strong>So manch einer hat sie abonniert, andere nehmen sich ab und zu welche beim Einkauf mit: Magazine und Zeitschriften. Zu gefühlt jedem Thema gibt es unzählige Magazine. Manche erscheinen wöchentlich oder monatlich, andere alle sechs Wochen und wieder andere sehr unregelmäßig. Es gibt schlichte Magazine, ästhetisch gestaltete und vollgestopfte.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading" style="margin-top:29px"><strong>Doch wie beginnt man ein Magazin? Was gilt es zu beachten?</strong></h4>



<p>Der wichtigste Schritt vor allen anderen ist, wie bei vielen verschiedenen Mediengestaltungen, die Zielgruppenanalyse. Für wen wird das Magazin geschrieben? Wer hat Interessen und Bedürfnisse in dieser Richtung? Wie muss das Design aussehen, um diese Zielgruppe optimal anzusprechen?</p>



<p>Nach dieser Analyse gibt es eine Planung des Inhalts und des Layouts. Angenehme Lesbarkeit, die richtige Ausgewogenheit zwischen Text und Bild und eine logische Struktur führen den Leser durch das Magazin und tragen zu einer schönen Lese-Erfahrung bei.</p>



<p>Hier spielt auch die Auswahl der passenden Schriftarten und -größen mit rein. Wenn die Schriften beim Druck verlaufen oder zu klein sind, verärgert es die Leser mehr, als dass es ihnen Freude bringt. Außerdem spielt die Schrift eine große Rolle beim Stil des Magazins und kann somit den professionellen Eindruck verstärken oder schwächen.</p>



<p>Auch die Wahl der Farben ist an dieser Stelle wichtig. Hier kommt es nicht nur drauf an, dass die Farben zum Inhalt und zum Thema passen, sondern auch, ob sie auf dem ausgewählten Papier richtig zur Geltung kommen und den Leser gut durch das Magazin führen. Themen sollten eine farbliche Einteilung haben und so in bestimmte Kategorien eingeordnet werden können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="801" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1.jpg" alt="" class="wp-image-6232" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1-300x240.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1-768x615.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" style="margin-top:30px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px"><strong>Consistency is key</strong></h4>



<p>Hierbei sollte man auch auf Konsistenz achten. Wenn ein Magazin eine wiederkehrende und einheitliche Gestaltung hat, finden sich die Leser in den kommenden Ausgaben immer besser und schneller zurecht. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Titelbild, mit dem man eine <a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/">Markenidentität</a> erzeugt und die Publikation somit einzigartig macht. Die Gestaltung des Titels hat Auswirkung auf das gesamte Innenlayout. Um sich auf den Markt zu behaupten, muss eine hohe Signalwirkung erreicht werden. Alle gestalterischen Aspekte wie z. B. Motivwahl, Bildausschnitt, Schriftzug und Heftformat müssen genau durchdacht sein und perfekt zusammenspielen. Nur so kann der Titel seine Wirkung nicht verfehlen.</p>



<p>Der letzte Punkt, der eine wichtige Rolle spielt, ist die Wahl der Drucktechnik. Bestenfalls schafft es diese, das Design und die Farben des Magazins richtig zur Geltung zu bringen. Natürlich sollten sich dabei auch die Kosten an der gewünschten Zielgruppe orientieren, sodass es in einem geeigneten Preisrahmen angeboten werden kann, ohne Verluste einzubringen.</p>



<p>Wenn all diese Punkte gut geplant und umgesetzt werden, kommt am Ende ein hoffentlich sehr ansprechendes und erfolgreiches Magazin raus.</p>



<p><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/Rawpixel &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Das sind die Trends 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 13:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Retro Lineart]]></category>
		<category><![CDATA[überlappender text]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr gibt es natürlich auch 2023 neue Trends in der Welt des Grafik- und Webdesigns. Dabei gibt es zwar durchaus Neues, allerdings zeigt sich auch, dass Retro und Retrofuturismus weiter auf dem Vormarsch sind. Es scheint so, als ob Nostalgie gerade im Bereich Grafik-Design weiterhin eine treibende Kraft ist. Dabei muss man fairerweise [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p><strong>Wie jedes Jahr gibt es natürlich auch 2023 neue Trends in der Welt des Grafik- und Webdesigns. Dabei gibt es zwar durchaus Neues, allerdings zeigt sich auch, dass Retro und Retrofuturismus weiter auf dem Vormarsch sind. Es scheint so, als ob Nostalgie gerade im Bereich Grafik-Design weiterhin eine treibende Kraft ist.</strong></p>



<p>Dabei muss man fairerweise erwähnen, dass alte Stile nicht bloß kopiert, sondern vielmehr neu interpretiert und angepasst werden, nicht zuletzt auch an die Möglichkeiten der immer schneller werdenden Technik. Somit werden zwar durchaus nostalgische Gefühle wach, ohne aber die negativen Seiten alter Designs zu wecken. Gerade im Bereich des Webdesigns wäre dies nicht gerade von Vorteil. Man stelle sich nur einmal ein Pre-Smartphone-Ära-Web-Layout auf modernen Smartphones vor&nbsp;…</p>



<p>Im Bereich Grafik-Design muss man zusätzlich anmerken, dass sich Retro nicht nur auf die 80er Jahre bezieht, die vielen Menschen als Erstes in den Sinn kommen, sondern auf Stile aus den verschiedensten Zeiten. Die Spanne reicht dabei von den 1990ern bis zurück in die 1920er Jahre. Dies führt auch zu einem entscheidenden Effekt: Das meiste kommt einem ungemein vertraut vor. Kein Wunder, wenn man beispielsweise einmal an Retro Lineart denkt, die das Gefühl der 50er und 60er Jahre wach werden lassen und das den meisten aus Cartoons oder Filmen bekannt ist.</p>



<p><strong>Einige prägnante und in unseren Augen interessante Stile haben wir herausgesucht, um die Richtung zu zeigen, in die Grafik- und Webdesign 2023 steuert.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Grafikdesign-Trends 2023</strong></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Mystik</h5>



<p>Mit gedämpften Farben und dünnen Linien schaffen es diese Grafiken, ein Gefühl der <strong>Ruhe und Meditation</strong> zu vermitteln, und beschwören fast schon eine <strong>Parallelwelt voll mit Magie</strong>. Die Designs orientieren sich dabei gerne an der <strong>Astrologie </strong>und <strong>Symboliken </strong>der Wahrsagung, zeigen Tiere oder auch geläufige Motive wie die <strong>Lotusblume </strong>und das <strong>Auge der Vorsehung</strong> (Allsehendes Auge). Sie regen Betrachter*innen dazu an, etwas Verborgenes hinter den Symbolen zu vermuten. Die meisten werden diesen Stil von <strong>Tarot-Karten </strong>kennen. Durch ihre eher <strong>zurückhaltende Farbpalette</strong> und <strong>schlichten Linien</strong> sind mystische Grafiken besonders angenehm zu betrachten, obgleich sie auch aufmerksame Blicke auf sich ziehen können.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="755" height="1024" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-755x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6220" style="width:377px;height:512px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-755x1024.jpg 755w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-221x300.jpg 221w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-768x1042.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft.jpg 1000w" sizes="(max-width: 755px) 100vw, 755px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Punk</h5>



<p>Nach Zeiten des übermäßig schlichten und sterilen Designs eine willkommene Abwechslung. <strong>Unprofessionell, selbst gemacht</strong> und vor allem<strong> „anti alles“</strong> ist Punk gegen Establishment gerichtet und drückt <strong>Revolution</strong> und <strong>Ungehorsam</strong> aus. Dies zeigt sich auch in für diesen Stil typischen Elementen. <strong>Ausgeschnittene Bilder, undefinierte Kanten, Kritzeleien</strong> und <strong>Schriften</strong>, die aus den verschiedensten Schriftarten zusammengewürfelt sind, finden sich am häufigsten wieder. Auch wenn die Idee des Punks deutlich älter ist, der Stil, der heutzutage zum Ausdruck kommt, ist meist eine <strong>Rückbesinnung auf die 80er Jahre</strong>, in denen der Punk große Popularität genoss. Solange es anders ist, ist es gut!</p>



<h5 class="wp-block-heading">Retro Lineart</h5>



<p>Die meisten, die Retro Lineart sehen, denken wahrscheinlich an <strong>Fast Food, Drive-in-Kinos</strong> und <strong>pastellfarbene Autos</strong> mit Heckflossen. Der Stil ist leicht mit den <strong>50er Jahren</strong> in Verbindung zu setzen, eignet er sich doch hervorragend für <strong>Cartoon-Figuren mit gummiartigen Gliedmaßen</strong> und <strong>lustigen kleinen Illustrationen</strong>. <strong>Unbeschwertheit</strong> und <strong>Leichtfüßigkeit </strong>sind die prominentesten Gefühle, die beim Betrachten dieses Stils zum Ausdruck kommen. Kombiniert mit aufgeblasenen Schriftzügen wecken sie <strong>nostalgische Gefühle</strong> und helfen somit ungemein, Vertrauen zu vermitteln.</p>



<h5 class="wp-block-heading">90er Space Psychedelia</h5>



<p>Für Abwechslung im Grafikdesign sorgt auch <strong>Space Psychedelia</strong>. Im Vordergrund steht dabei, eine <strong>Synthese aus Zukunft und Vergangenheit</strong> zu schaffen. Konkreter bedeutet dies, dass bei der grafischen Ausarbeitung <strong>Techniken der 80er und 90er Jahre</strong> zur Anwendung kommen. Ein Beispiel hierfür wären Muster im <strong>Memphis-Design</strong>, das sich vor allem durch <strong>farbenfrohe und abstrakte Formen</strong> auszeichnet. Die meisten kennen es wahrscheinlich von alten Bussitzen, denn tatsächlich war dieser Stil hier sehr beliebt. Aber auch <strong>Cartoon-Stile</strong> fließen gerne mit ein und ergänzen die meist verspielten Farbpaletten. Bei Space Psychedelia kommen neben knalligen allem voran auch <strong>Neonfarben</strong> zum Einsatz, die den Grafiken den so charakteristischen <strong>„Glow“ </strong>bescheren.</p>



<p>Die Motive, die bei Space Psychedelia zum Ausdruck kommen, sind hingegen ein <strong>Blick in die Zukunft</strong>, wenn auch mit <strong>aufgesetzter Retro-Brille</strong>. So ist, wie es der Name vielleicht schon verrät, das <strong>Weltall</strong> ein omnipräsentes Thema und bildet fast immer den „Hintergrund“ für die übrigen Komponenten des Motivs. Zusätzlich kommen Elemente aus den <strong>dystopischen Vorstellungen des Cyber-Punks</strong> ins Spiel. Dies meint im Kontext von Space Psychedelia oft <strong>Cyborg-Menschen und futuristische Fahrzeuge</strong>, die durch endlose Weiten des Alls schweben. Im Kontrast zu den zahlreichen futuristischen Elementen finden sich aber auch vereinzelt Gegenstände wieder, die aus den 80er Jahren stammen, um die <strong>Synthese aus Zukunft und Moderne</strong> zu verdeutlichen. Ein Beispiel hierfür wären beispielsweise Boomboxen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku.jpg" alt="" class="wp-image-6222" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/elementor/thumbs/AdobeStock_568506075__c_akuaku-r04wv3l5xbnm2sss9juzm2z8lyfh6zn3nd5um4gzu0.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Gemischte Dimension</h5>



<p>Das Rezept für <strong>gemischte Dimensionen</strong> ist relativ einfach erklärt. <strong>Reale Motive</strong>, meist Menschen bzw. Porträts von Ihnen, werden mit zahlreichen <strong>cartoonhaften Kritzeleien</strong> verziert. Dabei können lange Wimpern hinzugefügt, die Klamotten der Person können verziert oder es kann für einen Strahl-Effekt gesorgt werden. <strong>Wichtig ist nur, dass es Spaß macht!</strong> In gewisser Weise lässt sich mit dieser Nachbearbeitung auch ein <strong>Wunsch an die Realität</strong> ausdrücken. Dinge lassen sich ergänzen oder verändern, ganz so, wie man möchte. Aus diesem Grund lassen sich mit diesem Stil wunderbar <strong>Realität und Utopie vereinen</strong> und die Unterschiede zwischen diesen beiden betonen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Webdesign-Trends 2023</strong></h4>



<p>Im Webdesign spielen vor allem<strong> interaktive und animierte Inhalte</strong> wieder eine große Rolle. Durch die stetige Weiterentwicklung mobiler Endgeräte und die immer schnelleren mobilen Internetverbindungen eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Vielfalt des Webdesigns. Inzwischen lassen sich problemlos <strong>aufwendige Grafiken</strong> unterwegs auch auf Einsteigergeräten abrufen. Einige nennenswerte Trends möchten wir auch hier einmal vorstellen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Animierte Produktenthüllungen</h5>



<p>Sie sind zwar keineswegs eine Neuerfindung, doch halten sie immer mehr Einzug auf vielen Shop-Seiten. <strong>Animierte Produktenthüllungen</strong> sind meist von der Position des Cursors abhängig und werden durch das <strong>„Hovern“</strong> über einer Grafik, also das <strong>Positionieren des Cursors</strong> über einem Element, ohne zu klicken, ausgelöst. So zeigt sich zunächst nur ein Produktbild mit Titel, beim Hovern über diesem Produkt erscheinen allerdings <strong>weitere Informationen</strong>. Neben den gestalterischen Möglichkeiten fördert diese Technik auch die <strong>Reduktion auf das Wesentliche</strong> und ermöglicht es, bei mehreren Produkten <strong>Übersichtlichkeit</strong> zu gewähren.</p>



<p>Gerade beim Design von Shop-Websites ist es ratsam, User*innen nicht zu überfordern, die Frustrationsgrenze ist bei überladenen und unübersichtlichen Produktseiten schnell erreicht! Darüber hinaus lässt sich diese Technik auch auf ganzen Webpages anwenden, wenn beispielsweise eine große Neuentwicklung veröffentlicht wird. Hier sind meist keine Grenzen gesetzt und Webdesigner können sich <strong>voll und ganz austoben</strong>. Ein gutes Beispiel für diese Technik sind die Produktseiten der neuesten Modelle namhafter Smartphone-Hersteller, allen voran Apple.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Immersive 3D-Welt</h5>



<p>Dieser Trend ist wohl eines der <strong>besten Beispiele</strong> für die immer komplexeren Möglichkeiten des Webdesigns, die mit der <strong>stetigen Weiterentwicklung der Technik</strong> ermöglicht werden. Durch immersive 3D-Welten sind Websites nicht mehr zweidimensionale Seiten, die wie ein Blatt Papier auf einem Schreibtisch liegen. Vielmehr ähneln sie dadurch <strong>Videospielen</strong> <strong>und deren erkundbaren Welten</strong>. Dies soll allerdings nicht bedeuten, dass hiermit nur fiktive Landschaften möglichen sind. Auch <strong>Achterbahnfahrten um Produkte</strong> sind vorstellbar. Die Möglichkeiten werden meist nur durch die Vorstellungskraft des Designers limitiert. Die Progression in diesen Welten wird <strong>durch Scrollen ausgelöst</strong>, nur „schiebt“ man nicht die Seite wie gewohnt nach oben, sondern <strong>spult die Animation vor oder zurück</strong>. Es handelt sich hierbei also nicht nur um aufwendig animierte Filme, sondern auf <strong>die Eingabe der User reaktive Designs</strong>. So kann bei manchen Beispielen ein User auch auf einzelne Elemente in einem dreidimensionalen Design klicken, um in eine neue Ebene einzutauchen.</p>



<p>Da sie sehr aufwendig zu programmieren sind und manchmal auch nicht der intuitivste Weg, um Informationen zur Verfügung zu stellen, eignen sie sich eher für größere Projekte und <strong>State-of-the-Art-Websites</strong>. Immersive 3D-Welten eignen sich hervorragend für Storytelling von Produkten oder Marken, wie beispielsweise für einen <strong>groß inszenierten Produkt-Launch</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn.jpg" alt="" class="wp-image-6223" style="width:1024px;height:683px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/elementor/thumbs/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn-r04ww9vwgv9il93cek578aazcamztdb0t6ip7kqa20.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Digitaler Maximalismus</h5>



<p>Einen Gegenentwurf zu minimalistischen Webdesigns, die möglichst viel Usability versprechen und die Zeit zur Orientierung auf einer Website verkürzen, stellt <strong>digitaler Maximalismus</strong> dar. Mehr und noch mehr ist hier der Leitgedanke. Das heißt aber keineswegs, dass unüberlegt Grafiken und Texte in den Raum geworfen werden. Vielmehr bedeutet es, <strong>blanke und weiße Elemente</strong> eines Designs, wie beispielsweise den Hintergrund, <strong>gezielt mit Grafiken oder Animationen auszufüllen</strong>. Alles auf einer Website soll mit Grafiken und Designs ausstaffiert sein. Neben großen Texten spielen hier auch kleinere Animationen eine Rolle. Diese mögen zwar ablenkend wirken, allerdings erfüllen sie hiermit auch ihren Zweck. Sie werden eingesetzt, um gerade bei Werbung <strong>maximal auffallend</strong> zu sein. In der manchmal doch sehr einheitlichen Tristesse des vorgefertigten Webdesigns können solche Seiten aus der Masse herausstechen, gerade wenn die oft mit digitalem Maximalismus einhergehende <strong>Verspieltheit</strong> zu ihren Produkten passt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Parallax</h5>



<p>Der Parallax-Effekt hat zwar gewisse Ähnlichkeiten mit den bereits erwähnten Animationen, benennt allerdings einen <strong>ganz bestimmten Effekt</strong>. Statt der üblichen einen Seite, welche sich analog zu einem Blatt Papier hoch und runter „schieben“ lässt, kommen hier mehrere Ebenen ins Spiel, mindestens zwei. So kann im einfachsten Beispiel der <strong>Text eine Ebene darstellen</strong> und der <strong>Hintergrund die zweite</strong>. Der Parallax-Effekt bedeutet nun, dass sich diese <strong>beiden Ebenen unterschiedlich schnell bewegen</strong>, wenn man auf einer Website scrollt. Denkbar ist dieser Effekt natürlich auch mit mehreren Ebenen und wird in der Realität auch meist so umgesetzt. Gerade der Hintergrund wird gerne einmal in mehrere Ebenen aufgeteilt und schafft somit ein <strong>immersiveres Erlebnis</strong>.</p>



<p>Dieser Effekt eignet sich hervorragend<strong> für aufwendiges Storytelling</strong> und wird auch meist bei One-Pagern eingesetzt, welche unter anderem die <strong>Firmenhistorie</strong> oder <strong>ein revolutionäres Produkt</strong> vorstellen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Überlappender Text</h5>



<p>Zuletzt ist noch <strong>überlappender Text</strong> als Trend für das neue Jahr zu erwähnen. Es mag zwar im Vergleich zu den bisherigen Design-Trends etwas <strong>schlicht</strong> wirken, nur Text zu überlappen, allerdings steckt mehr dahinter. Aus dem <strong>Neobrutalismus stammender, überlappender Text</strong> betrifft meist die Überschriften, welche <strong>deutlich vergrößert</strong> werden, manchmal fast bis zu Unlesbarkeit. Auch sind Texte <strong>nicht mehr immer streng an Raster gebunden und mittig zentriert</strong>. Sie <strong>„erschlagen“</strong> den Betrachter somit <strong>visuell</strong>, wenn er die Seite öffnet, und fordern auf, den Text bewusst wahrzunehmen. Oftmals lässt sich auch ein Vergleich zu Covern von Magazinen schließen, die ihren Titel meist groß und über den Rest des Covers überlappend darstellen.</p>



<p>Zu übersehen ist er somit kaum. Selbstverständlich ist aber auch dieser Trend <strong>nicht unbedingt für den Alltag geeignet</strong>, da er meist die ganze Seite ausfüllt, gerade wenn man eine Website auf einem mobilen Endgerät betrachtet. Usability fällt hier schnell unter den Tisch. Die Kunst es zudem auch, dieses Stilmittel gezielt und mit Augenmaß einzusetzen. Hierzu gehört auch die Wahl einer <strong>aussagekräftigen und zu diesem Stil passenden Schriftart</strong>. Filigrane Schriftzüge fallen hierbei fast immer aus, da sie in dieser Größe meist nicht mehr lesbar sind.</p>



<p>Quellen:<br><a href="https://99designs.de/blog/news-trends/webdesign-trends/">https://99designs.de/blog/news-trends/webdesign-trends/</a><br><a href="https://99designs.de/blog/news-trends/grafikdesign-trends/">https://99designs.de/blog/news-trends/grafikdesign-trends/</a></p>



<p>Fotos:<br><em>Fahner.Design./D. Wolf &#8211; fahnerdesign.de</em><br><em>Adobe Stock/Paul Craft &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/AkuAku &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/Travel Drawn &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<item>
		<title>Was ist Responsive Webdesign? Wie Smartphones Webdesign verändert haben</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/was-ist-responsive-webdesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptivität]]></category>
		<category><![CDATA[Anpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Breakpoints]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop First]]></category>
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		<category><![CDATA[Responsive]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Breakpoints, Media Queries, Desktop oder Mobile First? Was hat es mit Responsive Webdesign auf sich? Das alte Internet In seiner ursprünglichen Form war das Internet früher doch recht simpel. Websites wurden fast ausschließlich auf Desktop-Computern mit den überwiegend gleichen Formaten abgerufen und auch auf Laptops variierten Bildschirmgrößen nicht allzu sehr. Hinzu kommt, dass der Einsatz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Breakpoints, Media Queries, Desktop oder Mobile First? Was hat es mit Responsive Webdesign auf sich?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Das alte Internet</strong></h4>



<p>In seiner ursprünglichen Form war das Internet früher doch recht simpel. Websites wurden fast ausschließlich auf Desktop-Computern mit den überwiegend gleichen Formaten abgerufen und auch auf Laptops variierten Bildschirmgrößen nicht allzu sehr. Hinzu kommt, dass der Einsatz von Animationen und aufwendiger Grafik eher dünn gesät war. Eine schlichte Überschrift mit Logo, ein kleines Menü am Rand und in der Mitte der Seite Platz für meist aus Text bestehenden Content. Entsprechend simpel war dabei auch die Vorgehensweise beim Entwurf eben jener Websites, bei denen Designer meist mit starren Rastern und Formaten gearbeitet haben, ähnlich wie man es beim Entwurf einer Seite für Print-Medien kennt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Smartphones als Trendsetter</strong></h4>



<p>Mit der die letzten zehn Jahre anhaltenden Entwicklung hin zu deutlich mehr verschiedenen Formaten und Größen stößt diese Methode allerdings an ihre Grenzen. Gerade das erste iPhone und die damit einsetzende Smartphone-Welle forderten ein Umdenken beim Entwurf von Websites. Der wohl auf den ersten Blick auffälligste Unterschied ist hierbei, dass Smartphones überwiegend Hochformat verwenden, während der klassische Desktop Websites nur im Querformat darstellen muss. Hinzu kommt dann noch die Vielfalt an Auflösungen, die bei Smartphones zur Anwendung kommen. &nbsp;</p>



<p>Hier lautet das Zauberwort: Responsive Webdesign. <a id="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet überhaupt „Responsive“?</strong></h4>



<p>Responsives Webdesign bedeutet, dass das Webdesign auf das Endgerät des Nutzers „reagiert“ und das Layout entsprechend an das vorhandene Format anpasst. Von Vorteil ist beim Responsive Webdesign zunächst, dass HTML bereits ein Stück weit „reagierend“ ist und die einzelnen Elemente einer Website automatisch an die Größe des Browserfensters anpassen kann. Dies ist aber nicht die Lösung aller Probleme, denn spätestens bei aufwendigeren Grafiken und komplexeren Animationen werden klare Grenzen erkennbar. Auf einem Smartphone bleibt dann nur noch ein Haufen unübersichtlicher Pixel übrig. Versuchen Sie einmal, eine Website, die aus der Kreidezeit des Internets stammt, auf einem modernen Smartphone abzurufen. Gute Augen sind hierbei von Vorteil! Hier kommt nun gutes „Responsive Webdesign“ ins Spiel.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Adaptive oder Responsive</strong></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Media Querries und Breakpoints</h5>



<p>Zu Beginn der aufkommenden Welle an mobilen Endgeräten etablierte sich dabei das Vorgehen, von einer <strong>Website zwei oder drei fixe Versionen</strong> zu entwerfen. Eine Version für die klassische, horizontale Desktopansicht, eine Version mit Fokus auf die vertikale und bedeutend kleinere Darstellung von Smartphones und eventuell eine Version, welche Tablets bedient, die irgendwo zwischen Smartphone und Desktop liegen. Dass dies auch <strong>einen Mehraufwand während der Entwicklung des Designs</strong> bedeutet, ist wahrscheinlich selbstverständlich, obwohl er noch relativ gering ist. Die Erkennung der einzelnen Endgeräte erfolgt über sogenannte <strong>Media Querries</strong>; zu Deutsch: Geräteabfragen.</p>



<p>Hierbei werden dem Host einer Website alle technischen Daten eines Endgeräts übermittelt, die zur korrekten Darstellung einer Website benötigt werden. Mithilfe der wohl wichtigsten Variablen, der Bildschirmauflösung, wird dann ermittelt, in welche vorher definierte Gruppe der Bildschirm des Endgeräts fällt. Die vorher definierten Grenzen einer Gruppe nennt man auch <strong>Breakpoints</strong>. Unterschreitet ein Endgerät die Grenze von beispielsweise 600 Pixeln Bildschirmbreite, zeigt es die Website in der Desktop-Version an. Unterhalb dieser Grenze liegt die mobile Version. Häufig werden hierbei Smartphones und Tablets von Apple als Industriestandard herangezogen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="600" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/01/AdobeStock_59537854-scaled-e16780946365541.jpg" alt="" class="wp-image-6217" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/01/AdobeStock_59537854-scaled-e16780946365541.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/01/AdobeStock_59537854-scaled-e16780946365541-300x180.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/01/AdobeStock_59537854-scaled-e16780946365541-768x461.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p></p>



<h5 class="wp-block-heading">Vorteile der Adaptivität</h5>



<p>Der Vorteil dieser <strong>adaptiven Vorgehensweise</strong> liegt darin, dass Entwickler damit die Möglichkeit haben, Layouts zu entwerfen, die genau auf einen Bildschirmtyp abgestimmt sind. Aufwendige Animationen können gut implementiert werden, da sich die Darstellung und Anordnung der Inhalte innerhalb der vorher definierten Grenzen nicht ändern müssen. Beispielsweise wird vernachlässigt, ob ein Laptop 13 Zoll oder 17 Zoll misst, da beides noch in die Gruppe der Desktop-Computer fällt. Der Fokus kann somit darauf gelegt werden, dass ein Design auf einem Computer, Smartphone oder Tablet ansprechend und genau auf den jeweiligen Gerätetyp zugeschnitten ist. Das Endgerät steht beim Design im Vordergrund.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Responsive Webdesign für verständliche Inhalte</h5>



<p>Bei der <strong>responsiven Vorgehensweise </strong>steht hingegen der Inhalt im Vordergrund. Zwar kommen hier ebenfalls Media Querries zum Einsatz, allerdings passt sich die Darstellung viel flexibler an das Endgerät an. Es gibt somit nicht, wie bei der adaptiven Methode, zwei oder drei vorher definierte Versionen einer Website. Der Fokus einer responsiven Website liegt im Inhalt, der immer möglichst verständlich und erkennbar dargestellt werden soll. Ein Beispiel hierfür wäre ein Navigationsmenü, das auf einem Desktop und Tablet ausgeklappt dargestellt wird, ab einer gewissen Größe des Displays jedoch nur noch hinter einem Logo versteckt wird, beziehungsweise hinter dem sogenannten Hamburger-Menü. Wichtig ist dabei aber, zu erwähnen, dass dieser Wechsel nicht immer mit einer kompletten Änderung der angezeigten Seite einhergeht, sondern vielmehr losgelöst von anderen Elementen stattfindet.</p>



<p>Beim <strong>Responsive Webdesign</strong> passen sich einzelnen Elemente der Website unabhängig voneinander an die Gegebenheiten unterschiedlichster Endgeräte an. Was sich wann ändert, ist im Vorfeld bei der Programmierung festzulegen. Zu bedenken ist aber auch, dass der Zeitaufwand beim responsiven Vorgehen gegenüber dem adaptiven gerade auf der Ebene der Programmierung deutlich höher sein kann. Die wichtigste Frage, die man sich somit stellen muss, ist, ob bei der Konzeption der Website die Inhalte (Responsive) oder die Endgeräte (Adaptive) im Fokus stehen sollen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mobile First oder Desktop First</strong></h4>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt, der bei responsiven Websites zu beachten ist, ist der Standpunkt, an dem die Entwicklung starten soll. Wie bereits erwähnt, gibt es ja keine verschiedenen fixen Versionen, sondern eine Version der Website, die sich stetig anpassen muss. Man unterscheidet dabei grundsätzlich die zwei Ansätze: <strong>Desktop First</strong> und <strong>Mobile Frist</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Leitgedanke Desktop-PC</h5>



<p><strong>Desktop First</strong> stellt die Darstellung der Inhalte in einem klassischen Desktop-Format in den Vordergrund. Für den relativ großen und viel Platz für aufwendige Designs bietenden Desktop-Monitor wird zunächst eine Website entwickelt, welche dann nach und nach an kleiner werdende Bildschirme angepasst wird. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass größere Designs nicht ohne Kompromisse auf kleinere Endgeräte übertragen werden können und folglich Abstriche gemacht werden müssen. Aus diesem Grund spricht man auch von einer <strong>Gracefull Degregation</strong> bzw. würdevollen Herabstufung, da man sozusagen versucht, den Prozess der Anpassung möglichst würdevoll für den Inhalt der Website zu gestalten.</p>



<p>Dies ist auch dann immer der Fall, wenn eine klassische und relativ starre Desktop-Website im Nachhinein für mobile Endgeräte zugänglich gemacht werden soll. Zwar können bei diesem Vorgehen die modernsten Techniken zum Einsatz kommen, allerdings kann es auch sehr schnell zu Problemen bei der Kompatibilität und der Barrierefreiheit kommen, da sich manche Entwürfe nicht problemlos auf kleinere Endgeräte skalieren lassen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Das Smartphone im Vordergrund</h5>



<p>Beim <strong>Mobile-First</strong>-Ansatz stehen nun zunächst Geräte im Fokus, die weniger aufwendigere Möglichkeiten für Webdesigns bieten, sei es nun aufgrund eines eingeschränkten Platzangebotes durch kleinere Bildschirme oder anderweitige technische Einschränkungen. <strong>Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Website möglichst verschiedenen Nutzern problemlos angezeigt werden kann</strong>. Durch eine sukzessive Erweiterung des Umfangs können im Nachgang noch weitere Features und aufwendigere Layouts realisiert werden. Dabei wird jedoch immer sichergestellt, dass die Website auf jedem noch so kleinen Endgerät problemlos dargestellt wird. Dieses Vorgehen ist zwar zeitintensiver, hat aber gerade in Sachen Kompatibilität klare Vorteile und stellt den Inhalt in den Fokus. Es fordert dazu auf, zunächst nur wesentliche Elemente einer Website zu berücksichtigen und kann dadurch gerade für <a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-usability/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mobile Nutzer eine höhere Usability</a> sicherstellen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wer sich anpasst, der gewinnt!</strong></h4>



<p>Da heutzutage mobile Endgeräte einen immer höheren Anteil am Internetverkehr haben, sollte folglich bei der Entwicklung einer Website auch der Fokus auf eben jene Geräte gelegt werden, um User nicht durch zu kleine Texte, schwierig zu handhabende Menüs und unschöne Formatierungsfehler von der eigenen Website zu vergraulen. Nicht zuletzt führt eine responsive Website auch deshalb zu mehr Traffic, da Google bei Suchanfragen von mobilen Endgeräten bevorzugt Ergebnisse anzeigt, die für mobile Endgeräte optimiert sind. Generell ist es im Rahmen der Search Engine Optimization wichtig, eine Website zu bauen, die über verschieden Geräte hinweg benutzerfreundlich bleibt. Denn beim Bewertungsschema der komplexen Algorithmen kommt anpassungsfähiges Webdesign gut an.</p>



<p>Aber auch abgesehene von Googles Bewertungsschema sollte eine Website immer möglichst attraktiv dargestellt werde, ist sie für viele Firmen doch das Aushängeschild. Wenn Kunden bereits von Ihrem starken Webauftritt begeistert sind, dann sind sie sicherlich auch von Ihren Produkten begeistert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Quelle: <a href="http://www.topowiki.de/wiki/RWD" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.topowiki.de/wiki/RWD</a></p>



<p>Quellen: <br>This Is Not the Web von Self Html<br><a href="https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/responsive_Webdesign/Vor%C3%BCberlegungen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Tutorials/responsive_Webdesign/Vor%C3%BCberlegungen</a><br><a href="https://die-netzialisten.de/neue-ideen-zu-breakpoints-im-responsive-web-design/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://die-netzialisten.de/neue-ideen-zu-breakpoints-im-responsive-web-design/</a><br><a href="https://www.onlinemarketing-praxis.de/webdesign-webentwicklung/was-ist-responsive-webdesign" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.onlinemarketing-praxis.de/webdesign-webentwicklung/was-ist-responsive-webdesign</a><br><a href="http://www.scoyo.de/eltern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.scoyo.de/eltern/</a>&nbsp; als Beispiel für gute Responsivness<br><a href="https://www.webdesign-journal.de/anleitung-responsive-webdesign/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.webdesign-journal.de/anleitung-responsive-webdesign/</a></p>



<p>Fotos:<br><em>Adobe Stock/T. L. Furrer &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/maicasaa &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<item>
		<title>Was ist Usability?</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/was-ist-usability/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 14:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerfreundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer-Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User-Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Form Follows Function: Zugegeben, würden Entwickler beim Entwurf von Websites nur diesem Leitsatz folgen, dann wäre das Internet sicherlich nicht so spannend und vielfältig gestaltet, wie es heutzutage der Fall ist. Design und „technische Spielereien“ würden schnell auf der Strecke bleiben. Zum Glück haben die meisten Entwickler aber auch ein Händchen für ansprechendes Design oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Form Follows Function: </strong>Zugegeben, würden Entwickler beim Entwurf von Websites nur diesem Leitsatz folgen, dann wäre das Internet sicherlich nicht so spannend und vielfältig gestaltet, wie es heutzutage der Fall ist. Design und „technische Spielereien“ würden schnell auf der Strecke bleiben. Zum Glück haben die meisten Entwickler aber auch ein Händchen für ansprechendes Design oder zumindest Unterstützung von guten Webdesigner*innen. Trotz alledem sind die schönsten Websites am Ende nichts wert, wenn sie keiner bedienen kann. Aus diesem Grund steht Usability, also Benutzerfreundlichkeit, bei der Konzeption einer Website mit an oberster Stelle. Wer gute Usability sicherstellt, legt einen Grundstein dafür, dass viele Menschen mit der Webpräsenz problemlos umgehen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:700">User-Experience oder Usability</h4>



<p>Zunächst einmal sollte die Abgrenzung von Usability zur User-Experience geklärt werden. Die beiden Begriffe mögen augenscheinlich das Gleiche meinen, sind aber streng zu unterscheiden.</p>



<p>Während Usability die Benutzerfreundlichkeit meint, umfasst User-Experience (kurz: UX) noch andere Bestandteile. Wie der Name bereits verrät, steht <em>User-Experience</em> für das <em>Nutzer-Erlebnis</em>. Zusätzlich zur Benutzerfreundlichkeit wird vor allem ein Augenmerk auf die Erfahrung gelegt, die ein Nutzer beim Besuch einer Website macht. Hier spielen viele, oft auch schwer messbare Faktoren eine Rolle. Darunter fallen unter anderem Design-Elemente, die über einen praktikablen Nutzen hinaus implementiert werden. Gemeint sind damit graphische Spielereien wie anspruchsvolle Animationen oder Übergänge. Diese sind für die Handhabung und Bedienbarkeit einer Website zwar nicht essenziell, können das Erlebnis eines Users aber positiv beeinflussen. Daher hat Usability eine eher pragmatischere Sichtweise, es geht hierbei vielmehr darum, die grundlegende Funktionalität zu gewährleisten.</p>



<p><strong>Es ist als Teil der User-Experience anzusehen, der beschreibt, ob eine Website leicht bzw. verständlich zu bedienen ist, und ist oftmals auch die Grundlage für eine gute User-Experience.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="547" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/12/AdobeStock_73449522-scaled-e16699864651661.jpg" alt="" class="wp-image-6197" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/12/AdobeStock_73449522-scaled-e16699864651661.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/12/AdobeStock_73449522-scaled-e16699864651661-300x164.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/12/AdobeStock_73449522-scaled-e16699864651661-768x420.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:700">Usability Leitgedanken</h4>



<p>Drei Schlagwörter werden als Leitgedanke für gute Usability aufgefasst:</p>



<p><strong>Effektivität, Effizienz und Zufriedenstellung</strong></p>



<p>Ferner sollte das Ziel guter Usability sein, einem Nutzer eine Website zu bieten, welche die Informationen effektiv, effizient und zufriedenstellend zur Verfügung stellt. Dies bedeutet beispielsweise, dass sich Informationen nicht hinter zahlreichen Untermenüs verstecken.</p>



<p>Aus diesem Leitgedanken lassen sich fünf konkrete Prinzipien ableiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:700">5 Prinzipien für gute Usability</h4>



<h5 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:500">Zugänglichkeit</h5>



<p>Das bedeutet grundsätzlich, dass eine Website möglichst schnell und einfach alle Informationen zur Verfügung stellt, und zwar zunächst einmal für alle Benutzer. Im weiteren Rahmen berücksichtigt Zugänglichkeit auch Menschen mit Behinderung, allen voran sehbehinderte Menschen. Gerade für diese sind sauber und übersichtlich aufgebaute Websites unerlässlich, da Text-to-Speech-Programme nur auf diesen gut funktionieren. Zuletzt bezieht sich Zugänglichkeit auch auf eine technische Komponente, wobei hier vor allem kurze Ladezeiten und eine optimale Darstellung auf einer Vielzahl von Endgeräten gemeint sind. Zugänglichkeit sollte immer sichergestellt werden und ist die Basis, auf der die anderen Prinzipien der Usability aufbauen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:500">Übersichtlichkeit</h5>



<p>Dieses Prinzip hält überladene und verspielte Designs wohl am ehesten in Schach. Übersichtlichkeit ist dann gewahrt, wenn User schnell an ihr Ziel gelangen. Damit kann der Weg zu einem Produkt aber auch zum technischen Support gemeint sein. Ziel ist es, neben einem ansprechenden Erscheinungsbild die Effizienz einer Website sicherzustellen. Die Frustrationsgrenze ist bei den meisten Usern relativ gering, gerade wenn es um scheinbar banale Aufgaben geht. In Zeiten, in denen viele von ihrem Smartphone ein hohes Level an Übersichtlichkeit gewohnt sind, haben unübersichtliche Websites eine Schockwirkung. Wer User also nicht vergraulen möchte, sollte dafür sorgen, dass der Webauftritt leicht zu entschlüsseln ist und die Navigation übersichtlich bleibt. Nicht zuletzt, um auch das nächste Prinzip umzusetzen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:500">Verständnis</h5>



<p>Obwohl inzwischen ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung mit dem Internet groß geworden ist und man von sogenannten „Digital Natives“ sprechen kann, ist der Besuch einer neuen Website, App oder sonstigen Anwendung immer mit einem Lernprozess verbunden. Dabei ist es für neue User von Vorteil, wenn das Design nicht nur übersichtlich, sondern auch intuitiv gestaltet ist. Konkreter heißt dies, die gesamte Struktur der Website mit bereits etablierten Mustern abzugleichen und gegebenenfalls daran anzupassen. Ein Beispiel hierfür wäre, dass bei Onlineshops meist die verschiedenen Produktkategorien entweder in einer Zeile unterhalb des Websitekopfes oder in einem Drop-down-Menü auf der linken Seite aufgelistet werden. Dies ist ein Muster, das die meisten Menschen bereits kennen und mit deren Handhabung sie bestens vertraut sind. Berücksichtigt man dieses „klassische Design“ beim Entwurf einer neuen Website, wirkt diese gleich viel vertrauter und umgänglicher.</p>



<h5 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:500">Glaubwürdigkeit</h5>



<p>Wie man Glaubwürdigkeit sicherstellt, lässt sich nicht in einfache Regeln fassen. Dennoch kann man sagen, dass Transparenz einen hohen Stellenwert genießen sollte. Eine Website, die klar vermittelt, wer hinter ihr steckt, schafft für User ein ungemein vertrauensvolleres Umfeld. Allerdings ist der Aufbau von Seriosität eine Aufgabe, die eine für Usability-optimierte Website nicht alleinig leisten kann. Vielmehr sollte im Rahmen der Umsetzung von guter Usability auch versucht werden, die Glaubwürdigkeit, die ein Unternehmen sich erarbeitet hat, auch in die digitale Welt zu übertragen. Sie sollten darauf achten, bereits etablierte Praktiken auch in die Webpräsenz zu übertragen, wie beispielsweise einen ausgereiften und persönlichen Kundensupport.</p>



<h5 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:500">Relevanz</h5>



<p>Das ist zwar das letzte der fünf Prinzipien, sollte aber nicht vernachlässigt werden. Es wäre unvorteilhaft, überladene und teils belanglose Informationen auf seiner Website zu veröffentlichen, wenn man zuvor akribisch auf die bereits genannten Punkte wie Zugänglichkeit, Übersichtlichkeit und einen leicht verständlichen Aufbau geachtet hat. Dies würde die bisherige Arbeit zunichtemachen. Die übersichtlichste Struktur bringt am Ende nichts, wenn ein User die benötigten Informationen aus ewig langen Texten herauslesen muss. Hinzu kommt, dass die Aufmerksamkeitsspanne der meisten Internetnutzer heutzutage eher kurz ausfällt und daher lange Texte abschreckend wirken. Man muss nur einmal in Richtung der sozialen Netzwerke schauen, um zu erkennen, dass lange Beschreibungen eine eher untergeordnete Rolle spielen. Der Fokus liegt inzwischen vielmehr darauf, mit kurzen Texten die wesentlichsten Informationen zu vermitteln.</p>



<h4 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:700">Stillstand ist Rückschritt</h4>



<p>Dieses berühmte Zitat trifft auch auf Usability zu. Ist die Basis einmal erarbeitet, ist es wichtig, immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Web-Usability ist keine Einmalaufgabe. Als bestes Anschauungsbeispiel hierfür dienen wohl Smartphones. In den letzten zehn Jahren haben sich die Bildschirmformate und -größen derart verändert, dass eine für die Technik von 2010 optimierte Website heutzutage aufgrund der größeren Displays durchaus zu klein wirken kann.</p>



<p>Auch hat sich im Bereich der Webprogrammierung viel getan und im Zusammenspiel mit leistungsfähigeren Endgeräten resultiert dies in immer neueren und besseren Websites, mit aufwendigeren Darstellungsmöglichkeiten. Der Stand von vor fünf Jahren kann hier bereits angestaubt wirken. Sie sollten also auch nach der Fertigstellung eines Projekts darauf achten, dass der aktuelle Stand dauerhaft sichergestellt wird. Dies kann in der Zukunft Kosten sparen.&nbsp;</p>



<p>Quellen: <a href="https://www.seokratie.de/usability-grundlagen/">https://www.seokratie.de/usability-grundlagen/</a><br><a href="https://99designs.de/blog/web-digitales-design/website-usability/">https://99designs.de/blog/web-digitales-design/website-usability/</a><br><a href="https://www.der-informationsdesigner.de/agentur-blog/webdesign/was-ist-gute-website-usability">https://www.der-informationsdesigner.de/agentur-blog/webdesign/was-ist-gute-website-usability</a></p>



<p><em>Fotos</em>: <em>Adobe Stock/Rawpixel.com – stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/thatinchan – stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Was ist ein Styleguide?</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ccarl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Styleguide]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie sich schon mal gefragt, woher alle Angestellten oder Agenturen, die Designs für große Unternehmen gestalten, wissen, welche Farben verwendet werden müssen, wie das Logo platziert werden soll oder welche Schriftart verwendet werden darf? Wie schaffen es diese Firmen, dass der Eindruck gleich bleibt, den man von der Marke gewonnen hat? Und warum ist [&#8230;]</p>
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<p>Haben Sie sich schon mal gefragt, woher alle Angestellten oder Agenturen, die Designs für große Unternehmen gestalten, wissen, welche Farben verwendet werden müssen, wie das Logo platziert werden soll oder welche Schriftart verwendet werden darf? Wie schaffen es diese Firmen, dass der Eindruck gleich bleibt, den man von der Marke gewonnen hat? Und warum ist das eigentlich so wichtig? Genau da setzt der Styleguide an!</p>



<p>In ihm wird genau definiert, wie Ihre Marke nach außen hin vertreten werden soll und nichts wird dem Zufall überlassen. Denn das alles ist für Marken mit Wiedererkennungseffekt genau definiert. Sie erlangen ein einheitliches Erscheinungsbild über verschiedene Kommunikationsmittel und selbst unterschiedliche Produkte werden gleich als zu Ihrer Marke zugehörig empfunden. Die wichtigsten Punkte stellen wir Ihnen nun vor.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="kommunikation-rund-um-die-marke"><strong>Kommunikation rund um die Marke</strong></h4>



<p>Die Art der Kommunikation, die gewählte Sprache, einheitliche Bezeichnungen, Formulierungen und Sprachstile sollten genau festgelegt werden. So bekommt die Marke einen spezifischen Sprachstil, den der Kunde mit ihr in Verbindung bringt. Wiedererkennungswert ist das Zauberwort und den schafft man nur, wenn alles jedes Mal gleich geregelt ist.</p>



<p>Bei der Kommunikation spielen Schlüsselwörter eine Rolle. Wie soll<a href="https://fahnerdesign.de/portfolio/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> der Kunde</a> angesprochen werden? Welche Begriffe interessiert die Zielgruppe und welche sollen mit der Marke in Verbindung gebracht werden? Über welche Begriffe soll die Website gefunden werden können? Wenn all diese Punkte festgelegt sind, ist es nicht mehr so schwer, ein bestimmtes Image nach außen zu tragen und die fachliche Kompetenz durch gelungene Kommunikation zu unterstreichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="umgang-mit-logo"><strong>Umgang mit Logo</strong></h4>



<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Handling des Logos. Um die Einheitlichkeit zu bewahren, sollte im Styleguide genau definiert sein, in welchen Farben, Kombinationen und Varianten das Logo dargestellt werden darf. Der Schutzraum um das Logo wird dort festgelegt, ebenso wie die Platzierung auf diverse Hintergründe oder in verschiedenen Layouts.</p>



<p>Auch ist es möglich, bestimmte Gestaltungselemente auf das Logo und die Marke selbst abzustimmen und zu definieren, wie sie im Verhältnis zum Logo platziert werden sollen. Dadurch ist es auch hier möglich, einen Wiedererkennungswert zu schaffen und diverse Medien einheitlich zu gestalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-logo.jpg" alt="Schreibtisch mit Grafiktablet, Stiften und Tasse. Bildschirm mit geöffnetem Grafikprogramm und dem Wort &quot;Logo&quot; in der Mitte. Erarbeitung eines Styleguide." class="wp-image-2437" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-logo.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-logo-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/b-logo-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/elementor/thumbs/b-logo-pp00gl35o2l3bu3ojb6z2mobl749sei3sjisxkb1pk.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="definitionen-von-schriftarten-und-farben"><strong>Definitionen von Schriftarten und Farben</strong></h4>



<p>Auch die Auswahl der zu verwendenden Schriftarten und -schnitte wird im Styleguide festgelegt. Hier sollten Sie auch gleich festhalten, für welche Gelegenheit, in welcher Schriftgröße, Laufweite etc. die Schriftschnitte verwendet werden sollen. So folgt die Gestaltung einer klaren Linie und es wird nichts dem Zufall überlassen oder muss bei jeder Produktion nicht neu definiert werden. Das spart Zeit und Nerven.</p>



<p>Wir empfehlen Ihnen, im Styleguide auch genau zu definieren, welche Farben mit den dazugehörigen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Farbwert" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Farbwerten</a> (CMYK, RGB, Hexadezimal) Sie verwenden möchten. Dabei unterscheidet man zwischen Primärfarben, die meist auch im Logo vorkommen und bevorzugt verwendet werden, und Sekundärfarben, die anteilig weniger Verwendung finden, allerdings meist dazu da sind, die Primärfarben zu unterstreichen und ein wenig Spielraum und Abwechslung in der Gestaltung zu ermöglichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="unterschied-zu-corporate-design"><strong>Unterschied zu Corporate Design</strong></h4>



<p>Was ist nun der Unterschied zum Corporate Design? Dort werden schließlich auch Farben, Schriften, Logonutzung und Gestaltungselemente definiert. Nun, der Styleguide greift die Punkte des Corporate Designs auf und erweitert sie noch um Punkte, die zur Corporate Identity gehören. Man könnte sagen, der Styleguide ist das Benutzerhandbuch der CI für alle Angestellten oder Externen, die mit der Marke arbeiten sollen oder möchten.</p>



<p>Damit Sie nun Ihren eigenen Styleguide entwickeln können, haben wir nachfolgend eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten für Sie erstellt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmenswerte und Kommunikation</li>



<li>Logonutzung</li>



<li>Farbpaletten</li>



<li>Typografie und Schriftarten</li>



<li>Verwendete Slogans (falls vorhanden)</li>



<li>Powerpoint-Templates</li>



<li>Geschäftsausstattung</li>



<li>E-Mail-Templates</li>
</ul>



<div style="height:52px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Fotos (v.o.n.u.): Adobe Stock/adzicnatasa &#8211; stock.adobe.com<br>Adobe Stock/MclittleStock &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Corporate Identity und Corporate Design</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ccarl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CI]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensidentität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häufig werden die Bereiche Corporate Design (CD) und Corporate Identity (CI) getrennt voneinander betrachtet. Dabei ist das Corporate Design ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Identity und bestimmt diese durch festgelegte Designregeln mit. Der englische Begriff „Corporate Identity“ bedeutet ins Deutsche übersetzt „Unternehmensidentität“ und verrät im Groben, was sich dahinter verbirgt. „Corporate Identity“ und „Unternehmensidentität“ beschreiben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Häufig werden die Bereiche Corporate Design (CD) und Corporate Identity (CI) getrennt voneinander betrachtet. Dabei ist das Corporate Design ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Identity und bestimmt diese durch festgelegte Designregeln mit. Der englische Begriff „Corporate Identity“ bedeutet ins Deutsche übersetzt „Unternehmensidentität“ und verrät im Groben, was sich dahinter verbirgt. „Corporate Identity“ und „Unternehmensidentität“ beschreiben zwar zunächst die Identität eines Unternehmens, jedoch ergeben sich daraus jeweils unterschiedliche Handlungsimplikationen.</p>



<p>In diesem Blogbeitrag erklären wir euch, was die Unternehmensidentität von der Corporate Identity unterscheidet und welche Rolle das Corporate Design dabei spielt.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="unternehmensidentitat-wer-bin-ich">Unternehmensidentität: Wer bin ich?</h4>



<p>Bei der Unternehmensidentität geht es erst einmal um das Selbstbild, das ein Unternehmen von sich hat. Das umfasst zum Beispiel, wofür das Unternehmen steht und welche Werte es vertritt. Das Unternehmen stellt sich also die Frage: Wer bin ich und wer möchte ich sein? Genau hier knüpft der Begriff der Corporate Identity an, der – ähnlich wie der Begriff der Unternehmensidentität das Selbstbild eines Unternehmens beschreibt. Allerdings hängen an der CI zusätzliche Maßnahmen und Strategien, die zur Erreichung des gewünschten Selbstbildes notwendig sind. Ein lokales Unternehmen strebt beispielsweise ein anderes Auftreten an als ein Unternehmen, das Mitarbeiter:innen und Standorte auf der ganzen Welt besitzt. Dementsprechend müssen die Marketingmaßnahmen nicht nur an Werte und Prinzipien angepasst werden, sondern auch an weitere Kriterien wie Größe, Branche oder Marktposition. Hinter der Corporate Identity steckt also eine geballte Ladung Strategie, deren ordentliche Planung wichtig für das Auftreten eines Unternehmens ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Corporate Design kommuniziert Corporate Identity.</em></p>
</blockquote>



<p>Zur Corporate Identity zählt also nicht nur das Selbstbild eines Unternehmens, sondern auch alle Marketing- und Kommunikationsstrategien, die zur Erreichung dieses Selbstbildes notwendig sind. Man kann also sagen:</p>



<p>Corporate Identity = Selbstbild eines Unternehmens + Kommunikations- und Marketingstrategien Unternehmensidentität = Selbstbild eines Unternehmens</p>



<p>Zur Corporate Identity gehört neben der Corporate Communication, dem Corporate Behaviour und der Corporate Culture auch das Corporate Design. Ein gut durchdachtes Corporate Design beginnt mit dem Logo, spiegelt sich auf den Visitenkarten, Kugelschreibern und der Mitarbeiterbekleidung wider und reicht bis ins Interieur eines Unternehmens. Es zieht sich durch alle Unternehmensbereiche und kommuniziert mit gestalterischen Mitteln die Corporate Identity. Es ist deswegen besonders wichtig, da es als <a href="https://fahnerdesign.de/der-die-das-apps-bei-google-play/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aushängeschild eines Unternehmens</a> für einen stimmigen, professionellen Gesamteindruck sorgt. Nicht selten wird das Corporate Design bis ins kleinste Detail ausgetüftelt, um ein Unternehmensbild zu erzeugen, an das potenzielle Kunden gerne denken.</p>



<p>Im Gesamtpaket entscheiden das Corporate Design und die Corporate Identity nicht nur über das Ansehen eines Unternehmens, sondern auch über dessen wirtschaftlichen Erfolg.</p>



<p></p>



<p><em>Quellen: <a href="https://www.ionos.de/startupguide/unternehmensfuehrung/corporate-identity/#:~:text=%20Corporate%20Identity%20%201%20Corporate%20Identity%3A%20Ein,3%20Corporate%20Identity%3A%20Beispiel%20eines%20Missverst%C3%A4ndnisses%20More%20" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ionos.de/</a><br>Carsten Pohlmann via marketinginstitut.biz <a href="https://www.marketinginstitut.biz/blog/corporate-identity/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.marketinginstitut.biz/blog/corporate-identity/</a></em></p>



<p><em>Foto: Adobe Stock/peterschreiber.media &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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