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	<title>Kreative Arbeit Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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	<title>Kreative Arbeit Archives - FAHNER.DESIGN.</title>
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		<title>#werbemittel – Auf Messen auffallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Brauchen Sie zufällig einen Kugelschreiber?&#8220; Die meisten Menschen nehmen sie gerne mit, wenn sie auf einer Messe unterwegs sind, dann auch gerne mal eine Handvoll. Von der Masse abheben kann man sich mit den Schreibern allerdings kaum noch. Oder haben Sie sich schon einmal Ihre Kugelschreibersammlung genauer angeschaut? In der Welt der Werbemittel gibt es [&#8230;]</p>
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<p><strong>&#8222;Brauchen Sie zufällig einen Kugelschreiber?&#8220;</strong> Die meisten Menschen nehmen sie gerne mit, wenn sie auf einer Messe unterwegs sind, dann auch gerne mal eine Handvoll. Von der Masse abheben kann man sich mit den Schreibern allerdings kaum noch. Oder haben Sie sich schon einmal Ihre Kugelschreibersammlung genauer angeschaut? In der Welt der Werbemittel gibt es inzwischen zahlreiche Alternativen, die von lustigen Gimmicks bis zu praktischen Helferlein reichen. Wir haben einmal ein paar Alternativen zum gängigen Kugelschreiber rausgesucht, von denen wir denken, dass sie damit besser in den Köpfen der Menschen bleiben:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Energydrinks</h4>



<p>Gerade bei einer jüngeren Zielgruppe sind sie sehr beliebt und sie finden sicherlich einige Abnehmer. Obwohl die Kosten relativ hoch pro Einheit sind (0,70&nbsp;€ bis 1&nbsp;€) können sich Energydrinks dennoch lohnen. Sie bieten im Vergleich zu anderen Werbeträgern sehr viel Platz für Ihr Logo oder Ihre Werbemessage und haben noch dazu den Nebeneffekt, dass Ihre Werbung für alle anderen sichtbar durch die Gegend getragen wird, wenn sie konsumiert werden. Durch die hohen Kosten und den häufig hohen Andrang bei gratis Erfrischungsgetränken empfiehlt es sich, Energydrinks nur gezielt einzusetzen und beispielsweise an ein Gewinnspiel zu binden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tee und andere Werbegetränke</h4>



<p>Als Gegenstück zu den beliebten, aber doch sehr ungesunden Energydrinks können Unternehmen auch Tee mit ihrem Logo oder ihrer Werbebotschaft bedrucken lassen. Dabei gibt es meist zahlreiche Auswahlmöglichkeiten und Teepackungen bieten von Haus auf eine ideale Werbefläche. Wer Messebesuchern den Tag erleichtern will, kann auch Getränke mit eigenem Druck verteilen. Gerade an langen Messetagen freuen sich viele Besucher über eine kleine Erfrischung. Dabei reicht die Auswahl von alkoholhaltigen bis alkoholfreien Getränken und sogar Vitamin-Shots lassen sich mit der eigenen Marke bedrucken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="783" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam.jpg" alt="" class="wp-image-6236" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam-300x235.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/07/AdobeStock_410072659__c_Adam-768x601.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Smartphone-Zubehör</h4>



<p>Auch gerne gesehen und einmal etwas anderes ist Smartphone-Zubehör. Darunter fallen beispielsweise Displayreinigungsaufkleber, die auf die Rückseite eines Smartphones geklebt werden können, Ladekabel und Pop-Sockets, die ebenfalls auf der Rückseite angebracht werden und für einen besseren Griff des Smartphones sorgen. Allem voran sind sie relativ kostengünstig (ca. 0,50 €), werden in der Regel häufiger genutzt und präsentieren Ihre Marke dauerhafter auf einer Oberfläche, welche die meisten Menschen täglich in der Hand haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Powerbanks</h4>



<p>Ein zwar etwas hochpreisiges, aber durchaus sinnvolles Werbemittel sind Powerbanks. Sie bieten nicht nur eine angemessen große Fläche für Firmenlogo und Werbeslogan, sondern haben ein sehr hohen Nutzen für die Beschenkten. Trotz immer neuerer und besserer Smartphones kennen die meisten das Gefühl, wenn einem der Strom ausgeht, gerade an einem langen Messetag, an dem das Smartphone häufig zum Einsatz kommt. Durch den relativ hohen Preis empfiehlt es sich, Powerbanks nur in Verbindung mit einem Gewinnspiel zu verschenken. Entweder in Form eines Glücksrads direkt auf dem Stand oder auch einer Verlosung gegen Ende eines Messetags. Auf jeden Fall kommt dieses Präsent gut bei den Beschenkten an!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nachhaltige Werbeartikel</h4>



<p>Wenn Ihre Firma ohnehin auf Nachhaltigkeit bedacht ist und dies auch bei den Werbemitteln fortsetzen möchte, gibt es zum Glück inzwischen einige Alternativen, welche nicht nur aus Plastik gefertigt sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fotobox</h4>



<p>Ein sehr interaktives Werbemittel stellen auch Fotoboxen dar. Damit sind nicht nur die klassischen Holzwürfel gemeint, welche man auch vielerorts für Passbilder findet, sondern mobile Fotostationen, die ein gewünschtes Motiv mit Besuchern ablichten und wie eine Sofortbildkamera einen Abzug erstellen. Dies ermöglicht es Ihnen, ein neues Produkt zusammen mit Besucher*innen in Szene zu setzen, beispielsweise ein neues Automodell oder auch ein neues Möbelstück. Sie müssen aber nicht unbedingt ein neues Produkt in Szene setzen. Es genügt auch, wenn Sie ein tolles Motiv aufbauen, das dazu einlädt, sich darin fotografieren zu lassen. So können sie ebenfalls Besucher*innen an Ihren Stand locken. Achten Sie allerdings darauf, dass das Fotomotiv auch humorvoll oder interessant gestaltet ist, denn sonst ist die Bereitschaft der vorbeilaufenden Besucher*innen, ein Foto zu machen, relativ gering. Nichtsdestotrotz ist dieses Werbemittel sehr interaktiv, räumen Sie aber genug Platz auf Ihrem Messestand ein.</p>



<p><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/MVProductions &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/Adam &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>#magazine: Von der Planung bis zum Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 11:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So manch einer hat sie abonniert, andere nehmen sich ab und zu welche beim Einkauf mit: Magazine und Zeitschriften. Zu gefühlt jedem Thema gibt es unzählige Magazine. Manche erscheinen wöchentlich oder monatlich, andere alle sechs Wochen und wieder andere sehr unregelmäßig. Es gibt schlichte Magazine, ästhetisch gestaltete und vollgestopfte. Doch wie beginnt man ein Magazin? [&#8230;]</p>
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<p><strong>So manch einer hat sie abonniert, andere nehmen sich ab und zu welche beim Einkauf mit: Magazine und Zeitschriften. Zu gefühlt jedem Thema gibt es unzählige Magazine. Manche erscheinen wöchentlich oder monatlich, andere alle sechs Wochen und wieder andere sehr unregelmäßig. Es gibt schlichte Magazine, ästhetisch gestaltete und vollgestopfte.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading" style="margin-top:29px"><strong>Doch wie beginnt man ein Magazin? Was gilt es zu beachten?</strong></h4>



<p>Der wichtigste Schritt vor allen anderen ist, wie bei vielen verschiedenen Mediengestaltungen, die Zielgruppenanalyse. Für wen wird das Magazin geschrieben? Wer hat Interessen und Bedürfnisse in dieser Richtung? Wie muss das Design aussehen, um diese Zielgruppe optimal anzusprechen?</p>



<p>Nach dieser Analyse gibt es eine Planung des Inhalts und des Layouts. Angenehme Lesbarkeit, die richtige Ausgewogenheit zwischen Text und Bild und eine logische Struktur führen den Leser durch das Magazin und tragen zu einer schönen Lese-Erfahrung bei.</p>



<p>Hier spielt auch die Auswahl der passenden Schriftarten und -größen mit rein. Wenn die Schriften beim Druck verlaufen oder zu klein sind, verärgert es die Leser mehr, als dass es ihnen Freude bringt. Außerdem spielt die Schrift eine große Rolle beim Stil des Magazins und kann somit den professionellen Eindruck verstärken oder schwächen.</p>



<p>Auch die Wahl der Farben ist an dieser Stelle wichtig. Hier kommt es nicht nur drauf an, dass die Farben zum Inhalt und zum Thema passen, sondern auch, ob sie auf dem ausgewählten Papier richtig zur Geltung kommen und den Leser gut durch das Magazin führen. Themen sollten eine farbliche Einteilung haben und so in bestimmte Kategorien eingeordnet werden können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="801" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1.jpg" alt="" class="wp-image-6232" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1-300x240.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/04/AdobeStock_176688495__c_Rawpixel-1-768x615.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" style="margin-top:30px;margin-right:0px;margin-bottom:15px;margin-left:0px"><strong>Consistency is key</strong></h4>



<p>Hierbei sollte man auch auf Konsistenz achten. Wenn ein Magazin eine wiederkehrende und einheitliche Gestaltung hat, finden sich die Leser in den kommenden Ausgaben immer besser und schneller zurecht. Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Titelbild, mit dem man eine <a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/">Markenidentität</a> erzeugt und die Publikation somit einzigartig macht. Die Gestaltung des Titels hat Auswirkung auf das gesamte Innenlayout. Um sich auf den Markt zu behaupten, muss eine hohe Signalwirkung erreicht werden. Alle gestalterischen Aspekte wie z. B. Motivwahl, Bildausschnitt, Schriftzug und Heftformat müssen genau durchdacht sein und perfekt zusammenspielen. Nur so kann der Titel seine Wirkung nicht verfehlen.</p>



<p>Der letzte Punkt, der eine wichtige Rolle spielt, ist die Wahl der Drucktechnik. Bestenfalls schafft es diese, das Design und die Farben des Magazins richtig zur Geltung zu bringen. Natürlich sollten sich dabei auch die Kosten an der gewünschten Zielgruppe orientieren, sodass es in einem geeigneten Preisrahmen angeboten werden kann, ohne Verluste einzubringen.</p>



<p>Wenn all diese Punkte gut geplant und umgesetzt werden, kommt am Ende ein hoffentlich sehr ansprechendes und erfolgreiches Magazin raus.</p>



<p><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/Rawpixel &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Die Welt des Online-Marketing …</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/die-welt-des-online-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 15:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>…&#160;ist nicht nur äußerst vielfältig, sondern auch schnelllebig. Ein viraler Trend überholt den anderen. Es mag schwer wirken, dabei als Unternehmen immer am Ball zu bleiben, doch gibt es einige Konstanten, die inzwischen zum essenziellen Handwerkszeug eines Online-Marketing-Managers gehören. Sie müssen also nicht unbedingt den neuesten TikTok-Trend mitmachen, um Ihre Marke in der Welt des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>…&nbsp;ist nicht nur äußerst vielfältig, sondern auch schnelllebig. Ein viraler Trend überholt den anderen. Es mag schwer wirken, dabei als Unternehmen immer am Ball zu bleiben, doch gibt es einige Konstanten, die inzwischen zum essenziellen Handwerkszeug eines Online-Marketing-Managers gehören. Sie müssen also nicht unbedingt den neuesten TikTok-Trend mitmachen, um Ihre Marke in der Welt des Netzes stark zu präsentieren. Einige Grundfeste des Online-Marketings haben wir in diesem Blogbeitrag einmal für Sie zusammengefasst.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Verschiedene Arten der Bannerwerbung</strong></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Full-Banner</h5>



<p>Die wohl traditionellste aller Werbeformen im Online-Marketing ist <strong>Bannerwerbung</strong>. Im Prinzip die <strong>digitale Analogie</strong> zur Plakatwerbung, findet man sie im Internet in den verschiedensten Formen wieder. Das <strong>Banner</strong> und <strong>Full-Banner</strong> findet über die gesamte Breite im Kopf einer Website Platz und besitzt eine Höhe von <strong>60 bzw. 90 Pixel</strong>. Mit dem Einzug der animierten Inhalte auf Websites haben sich Banner auch weiterentwickelt und lassen sich, sofern ein User mit der Maus über dem Banner <strong>„hovert“</strong>, ausklappen, um mehr Informationen anzuzeigen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Skyscraper &#8230;</h5>



<p>&#8230; bezeichnen vertikal rechts oder links neben dem eigentlichen Inhalt angeordnete Banner, für die sonst die gleichen Regeln gelten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Backgrounds</h5>



<p>Die sogenannten <strong>Backgrounds</strong> sind eine <strong>Fusion des Banners und des Skyscraper</strong> und legen sich einmal um den gesamten Inhalt. Meistens verbleiben sie dort auch statisch beim Scrollen und sind somit kaum zu übersehen.</p>



<p>Da die bisherigen drei Bannerformen bereits seit den Anfängen des Internets geläufig sind, ist es selbstredend, dass die meisten Menschen ihnen überdrüssig geworden sind. Sie können sich auch einmal selbst fragen, wann sie das letzte Mal eine Werbung richtig wahrgenommen haben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Neuere Formen der Bannerwerbung</h5>



<p>Aus diesem Grund haben sich <strong>neuere Formen</strong> der traditionellen Werbung aufgetan, wie beispielsweise das meist verhasste <strong>Pop-up-Fenster</strong>, das ohnehin <strong>durch viele Browser blockiert</strong> werden kann, und <strong>zwischen den Text eingebettete Anzeigen</strong>. Bei Letzteren ist anzumerken, dass der Inhalt einer Seite, meist bei längeren Texten, aufgeteilt wird, um dazwischen die Werbeanzeige zu platzieren. Die Besonderheit liegt nun darin, dass die Anzeige auf dem Monitor <strong>statisch</strong> bleibt und sich beim Scrollen nicht mit bewegt. Dies hat vor allem den Effekt, dass der Blick des Users unweigerlich <strong>auf die Werbung gelenkt</strong> wird, da sie sich erstens nicht mit bewegt und zweitens in der Mitte der Website ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#ab1232">Ein generelles Problem, das bei Bannerwerbung allerdings vorliegt, sind AdBlocker.</h2>



<p>Neben der bereits erwähnten generellen Abneigung gegenüber dieser Werbeform tun sie ihr Übriges, um Bannerwerbung<strong> aus dem Rampenlicht zu verdrängen</strong>. Dies heißt allerdings nicht, dass sie vollends obsolet ist. Sie eignet sich vor allem, wenn sie im großen Stil <strong>mit einer aufwendigeren Kampagne</strong> durchgeführt wird und kann weitere Online-Marketing-Maßnahmen wunderbar ergänzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Search-Engine-Marketing</strong></h4>



<p><strong>Search-Engine-Marketing</strong> ist inzwischen kaum noch eine freiwillige Entscheidung, vielmehr gehört es zum <strong>Mindestmaß im Online-Marketing</strong>. Wer eine Webseite oder einen Onlineshop betreibt, muss zwangsläufig im Internet gefunden werden und dies geschieht in 99 Prozent der Fälle über eine Suchmaschine, allen voran Google. Das Problem, dem Search-Engine-Marketing versucht Herr zu werden, ist die <strong>hohe Anzahl an „konkurrierenden“ Webseiten</strong>, die bei der Suche durch einen User angezeigt werden. Die Suche „Damenjeans Blau“ liefert beispielsweise 2.090.000 Suchergebnisse. Es stellt sich also die Frage, wie man es schafft, sich bei dieser Menge an Ergebnissen <strong>auf der ersten Seite der Google-Suche</strong> zu platzieren? Search-Engine-Marketing kennt dabei zwei Wege, <a href="https://fahnerdesign.de/seo-sea-se-was/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Search-Engine-Optimization bzw. SEO (dt. Suchmaschinenoptimierung) und Search-Engine-Advertising bzw. SEA (Suchmaschinenwerbung)</a>.</p>



<p>Es ist an dieser Stelle noch anzumerken, dass fast alle gängigen Suchmaschinen zwischen <strong>organischen Suchergebnissen</strong> und <strong>bezahlten Suchergebnissen</strong> unterscheiden. Für organische Suchergebnisse muss ein Webseitenbetreiber nichts bezahlen, bezahlte Suchergebnisse entsprechen <strong>klassischerer Werbung</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Was ist SEO?</h5>



<p>Bei <strong>SEO</strong> geht es in erster Linie um <strong>Aktivitäten</strong>, die eine Webseite hinsichtlich ihrer Attraktivität für Google optimiert. Im Fokus steht ein <strong>besseres bzw. höheres Listing</strong> in den organischen Suchergebnissen. Der „Google Algorithmus“ entscheidet anhand einer <strong>Vielzahl an Kriterien</strong>, wo er welche Webseite als Ergebnis platziert. Das oberste Ziel ist dabei, dem User das <strong>relevanteste Suchergebnis</strong> zu liefern. Neben technischen Kriterien bewertet der Algorithmus auch den <strong>tatsächlichen Inhalt einer Seite</strong> und untersucht sie bspw. hinsichtlich <strong>relevanter Key-Words</strong>. Je mehr Key-Words gefunden werden, die zu der Suchanfrage des Users passen, desto besser.</p>



<p>Darüber hinaus schaut sich Google auch den <strong>Aufbau einer Webseite</strong> an. Ein bekannteres Beispiel hierfür wäre, dass Google Webseiten bevorzugt, auf der die Unternehmensgeschichte als <strong>„Story“</strong> geschrieben ist und nicht als bloße „Über uns“-Seite. Zwar ist der Algorithmus relativ undurchsichtig hinsichtlich seiner genauen Funktion, allerdings gibt es auch von Google eine <strong>Dokumentation</strong> zu diesem Thema. Ein großer Vorteil von SEO ist, dass es bis auf die Arbeitszeit, die zur Optimierung benötigt wird, nichts kostet. Vielmehr ist SEO heutzutage ein<strong> Pflichtprogramm</strong> für Online-Marketing-Manager, sofern man mit seiner Webseite im Internet sichtbar sein möchte.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Und was ist SEA?</h5>



<p>SEA bildet nun die andere Seite des SEM-Spektrums ab. Wie bereits erwähnt handelt es sich dabei mehr um klassische Werbung, da hier direkte Kosten entstehen. Die Bezahlmodelle unterscheiden sich dabei. Am gängigsten ist das <strong>Pay-per-Click(PPC)-Modell</strong>, bei dem nur Kosten anfallen, wenn ein Internet-User auch tatsächlich auf die Anzeige klickt. Dies hat vor allem den Vorteil, dass es für den Werbetreibenden sehr kosteneffizient und transparent ist. Pro Click entfällt dann ein <strong>vorher festgesetzter PPC-Preis</strong>. Eine Erweiterung dessen bildet das <strong>Pay-per-Sale-Modell</strong>, das insofern verfeinert ist, als der Werbetreibende nur dann zahlen muss, wenn ein tatsächlicher Kaufabschluss stattfindet. Zuletzt sei noch gesagt, dass die Zuteilung der Werbefläche in der Suchmaschine auf dem Auktionsprinzip basiert. Dies bedeutet, dass derjenige eher den <strong>Zuschlag </strong>zu einem bestimmten Key-Word bekommt, der den höchsten PPC-Preis bezahlen kann.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="684" height="1024" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-684x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6228" style="width:342px;height:512px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-684x1024.jpg 684w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-200x300.jpg 200w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS-768x1150.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_305894778__c_LIGHTFIELD-STUDIOS.jpg 1000w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mobile Marketing</strong></h4>



<p>Mobile Marketing meint grundsätzlich <strong>jegliche Art der Online-Werbung</strong> auf mobilen Endgeräten. Dies bezieht sowohl Bannerwerbung als auch E-Mail-Marketing mit ein. Aus diesem Grund wollen wir uns hier auf ein Beispiel beschränken, das mobilen Endgeräten vorbehalten ist: <strong>Location-Based-Advertising</strong>.</p>



<p>Location-Based-Advertising (LBA) ist jegliche Werbung, die als Grundlage den <strong>genauen Standort</strong> eines Users bzw. seines Geräts verwendet. Ferner wird bei LBA nur Werbung eingespielt, die aktuell für den Nutzer <strong>Relevanz </strong>hat. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie über LBA Werbung für einen Waschmaschinen-Fachhandel in Hamburg zu sehen bekommen, wenn Sie gerade durch die Innenstadt Nürnberg laufen. Ein prominenteres Beispiel für LBA wären Werbebanner, die auf Basis der aktuellen Position die nächstgelegene McDonalds-Filiale anzeigen. LBA schafft nur dann einen echten Mehrwert, wenn es <strong>sinnvolle Vorschläge</strong> für den User macht. Eine Schwierigkeit ist wieder einmal der Datenschutz, denn selbstverständlich können Sie den Standort eines Users nur dann verwenden, wenn dieser zuvor die <strong>Zustimmung dazu gegeben hat</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>E-Mail-Marketing</strong></h4>



<p>Manch einer mag <strong>E-Mail-Marketing</strong> als <strong>Relikt der Vergangenheit</strong> ansehen. E-Mail-Adressen dürfen nur nach einer <strong>eindeutigen Einwilligung</strong> zu Werbezwecken verwendet werden. Mass-Mailings, die möglichst viele Menschen ansprechen sollen, sind somit <strong>undenkbar</strong>. Eine gute Mailing-Liste aufzubauen, ist keine leichte Aufgabe. Doch es gibt durchaus gute Gründe, auch heute noch E-Mail-Marketing zu betreiben. Gerade wenn Bestandskunden informiert werden sollen, <a href="https://fahnerdesign.de/newsletter-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">empfehlen sich Newsletter</a>. Der Hauptvorteil von Newslettern ist, dass es sich dabei <strong>nicht bloß um Werbung</strong> handelt.</p>



<p>Dadurch, dass sie im E-Mail-Postfach auftauchen, haben sie einen viel <strong>persönlicheren Charakter</strong>. Wenn man dann noch die Anrede des Adressaten mit einbindet, wirkt es so, als ob die E-Mail nur für diese eine Person geschrieben wurde. Selbstverständlich wissen <strong>potenzielle Kunden</strong>, dass es sich um einen Newsletter handelt, dennoch spielt die persönliche Anrede unterbewusst eine Rolle. Wenn etwas direkt an Sie adressiert ist, werden Sie doch auch hellhörig. Diese persönliche und direkte Ansprache schafft darüber hinaus auch Vertrauen. Dies wirkt sich nicht zuletzt auf den <strong>Inhalt des Newsletters</strong> aus.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Anmeldungen für Newsletter generieren</h5>



<p>Die bereits erwähnten Mailing-Listen sind zwar aufgrund der DSGVO schwerer zu erstellen als in anderen Ländern, in denen an prinzipiell jede Adresse Werbung gesendet werden darf, sie sind aber auch unter Achtung des Datenschutzes eine <strong>stemmbare Aufgabe</strong>. Die Best Practice, um an E-Mail-Adressen zu gelangen, ist dabei entweder <strong>am Ende eines Bestellvorgangs </strong>auf die Möglichkeit hinzuweisen, den Newsletter zu abonnieren, oder <strong>10 Prozent Rabatt</strong> zu gewähren, sofern man den Newsletter abonniert. Bei ersterer Alternative ist es wichtig, dass der Haken für das Newsletter-Abo nicht gesetzt sein darf. Eine ausdrückliche Einwilligung ist <strong>zwingend erforderlich</strong>! Die Gewährung eines Rabatts ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, denn die üblichen 10 Prozent auf den nächsten Einkauf nimmt jeder Online-Shopper gerne mit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-white-color has-text-color has-background" style="background-color:#ab1232">Eine ausdrückliche Einwilligung ist zwingend erforderlich!</h2>



<h5 class="wp-block-heading">Der Inhalt ist entscheidend</h5>



<p>Zudem kostet den User ein Newsletter nichts. Aus Sicht der Konsumenten ist diese Rechnung also schnell gemacht. Vonseiten der Unternehmen muss allerdings abgewogen werden, wie viel ihnen die entgangenen Gewinne wert sind. Jedenfalls sind beide Methoden ein geeigneter Weg, um eine qualitative Verteilerliste aufzubauen. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass der <strong>Inhalt eines Newsletters</strong> natürlich das A und O ist. Dies betrifft nicht nur die <strong>grafische Darstellung</strong>, die natürlich auf die gesamte Corporate-Identity abgestimmt und mehr als nur schwarzer Text auf weißem Grund sein sollte, sondern auch die <strong>eigentlichen Themen</strong>.</p>



<p>Das erste Mal bringen Sie Abonnenten vielleicht noch dazu, aus Neugierde Ihren Newsletter zu öffnen. Wenn Sie dann aber keine interessanten Inhalte bieten, wird der nächste Newsletter nicht mehr geöffnet. Gute Inhalte beziehen sich aber nicht nur auf aktuelle Angebote. Viele Firmen sind dazu übergegangen, ähnlich wie bei Blogbeiträgen <strong>allerlei Themen zu behandeln</strong>, auch fernab des eigentlichen Kerngeschäfts. Ziel ist es, einen unterhaltsamen Mehrwert für Leser*innen zu schaffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Social-Media-Marketing</strong></h4>



<p><a href="https://fahnerdesign.de/die-vielfalt-des-social-media-marketings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zuletzt gibt es noch <strong>Social-Media-Marketing</strong>.</a> Inzwischen längst keinem mehr unbekannt, und spätestens seitdem Influencer negative Schlagzeilen machen, ist es bei so manchem verrufen. Dabei muss allerdings gesagt sein, dass Social-Media-Marketing, ähnlich wie SEM, fast keine optionale Marketing-Aktivität mehr ist. Es gehört vielmehr zum <strong>Pflichtprogramm eines Online-Marketing-Konzepts einer jeden Firma</strong>. Grundsätzlich muss eine Firma für möglichst viele Menschen sichtbar sein und das geht am besten, wenn man dort aktiv ist, wo sich die meisten Menschen im Internet befinden. Dabei gehören Facebook, Instagram und eventuell Twitter zu den drei größten Plattformen. Mit TikTok wächst dabei ein sehr potentes Netzwerk heran, gerade um mit jungen Zielgruppen in Kontakt zu kommen, und immer mehr Unternehmen sind auch auf diesen Kanälen vertreten.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Nähe zur Kundschaft</h5>



<p>Der grundsätzliche Vorteil von Social Media gegenüber anderen Marketing-Kanälen ist die <strong>Nähe zur Kundschaft</strong>. Während fast alle anderen aufgezählten Online-Marketing-Kanäle relativ <strong>frontal</strong> sind und kaum Interaktionsmöglichkeit ausweisen, bieten soziale Netze von Haus auf <strong>mehr Möglichkeiten, miteinander zu interagieren</strong>. So können Inhalte direkt und öffentlich kommentiert werden, was allem voran Usern und Userinnen die Möglichkeit einräumt, <strong>Kritik oder Zustimmung zu äußern</strong>. Des Weiteren können Inhalte natürlich mit dem obligatorischen <strong>„gefällt mir“</strong> versehen werden oder direkt an Freunde weitergeleitet und diskutiert werden. Dieser Punkt kommt gerade dann zum Tragen, wenn ein für Werbezwecke erstellter Inhalt<strong> viral </strong>geht und durch die Teilen-Funktion die User selbst <strong>mehr Reichweite erzeugen</strong>, weil sie einen lustigen Inhalt gerne mit Freunden teilen. Grundlage hierfür ist natürlich ein einzigartiger und humorvoller Beitrag.</p>



<p>Im Allgemeinen ermöglicht Social Media wie kein anderes Medium im Online-Marketing, die <strong>Distanz zwischen Konsument und Hersteller zu verringern</strong>. Unternehmensprofile unterscheiden sich bis auf kleinere Zusätze nicht von den Profilen regulärer User. Genauso unkompliziert können interessierte Kunden auch eine Nachricht an das Unternehmen schreiben. Unter anderem aus diesem Grund ist es <strong>unerlässlich</strong>, die Betreuung der Social-Media-Kanäle festzulegen, damit etwaige Fragen in Kommentaren <strong>relativ häufig beantwortet</strong> werden können.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Regelmäßige Inhalte</h5>



<p>Auch sollte diese verantwortliche Person einen <strong>Überblick über die geplanten Inhalte</strong> haben. Kontinuität ist essenziell für einen guten Social-Media-Auftritt! Es geht nicht nur darum, sein Unternehmen über einen weiteren Kanal zu zeigen, sondern auch den Eindruck eines lebendigen Unternehmens zu vermitteln. Ziel ist es, das Unternehmen <strong>zu vermenschlichen</strong> und von der Rolle eines bloßen Produzenten loszulösen. Zuletzt soll aber noch gesagt sein, Sie müssen nicht den neuesten Tanz auf TikTok mitmachen, um auf den sozialen Netzen oder im Online-Marketing generell erfolgreich zu sein. Seien Sie lieber<strong> authentisch</strong> und zeigen Sie die Seite Ihres Unternehmens, die es auszeichnet.</p>



<p>Generell bietet es sich an, verschiedene Online-Marketing-Arten zu kombinieren und so verschiedenen Kunden, Bedürfnisse und Vorlieben gerecht zu werden. Welche Maßnahmen und welche Instrumente zu Ihren Bedürfnissen passen, lässt sich leicht in einem persönlichen Gespräch klären.</p>



<p><em>Fotos:</em><br><em>Adobe Stock/NINENII &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Das sind die Trends 2023</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/das-sind-die-trends-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 13:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[90er Space Psychedelia]]></category>
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		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Lineart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr gibt es natürlich auch 2023 neue Trends in der Welt des Grafik- und Webdesigns. Dabei gibt es zwar durchaus Neues, allerdings zeigt sich auch, dass Retro und Retrofuturismus weiter auf dem Vormarsch sind. Es scheint so, als ob Nostalgie gerade im Bereich Grafik-Design weiterhin eine treibende Kraft ist. Dabei muss man fairerweise [&#8230;]</p>
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<p><strong>Wie jedes Jahr gibt es natürlich auch 2023 neue Trends in der Welt des Grafik- und Webdesigns. Dabei gibt es zwar durchaus Neues, allerdings zeigt sich auch, dass Retro und Retrofuturismus weiter auf dem Vormarsch sind. Es scheint so, als ob Nostalgie gerade im Bereich Grafik-Design weiterhin eine treibende Kraft ist.</strong></p>



<p>Dabei muss man fairerweise erwähnen, dass alte Stile nicht bloß kopiert, sondern vielmehr neu interpretiert und angepasst werden, nicht zuletzt auch an die Möglichkeiten der immer schneller werdenden Technik. Somit werden zwar durchaus nostalgische Gefühle wach, ohne aber die negativen Seiten alter Designs zu wecken. Gerade im Bereich des Webdesigns wäre dies nicht gerade von Vorteil. Man stelle sich nur einmal ein Pre-Smartphone-Ära-Web-Layout auf modernen Smartphones vor&nbsp;…</p>



<p>Im Bereich Grafik-Design muss man zusätzlich anmerken, dass sich Retro nicht nur auf die 80er Jahre bezieht, die vielen Menschen als Erstes in den Sinn kommen, sondern auf Stile aus den verschiedensten Zeiten. Die Spanne reicht dabei von den 1990ern bis zurück in die 1920er Jahre. Dies führt auch zu einem entscheidenden Effekt: Das meiste kommt einem ungemein vertraut vor. Kein Wunder, wenn man beispielsweise einmal an Retro Lineart denkt, die das Gefühl der 50er und 60er Jahre wach werden lassen und das den meisten aus Cartoons oder Filmen bekannt ist.</p>



<p><strong>Einige prägnante und in unseren Augen interessante Stile haben wir herausgesucht, um die Richtung zu zeigen, in die Grafik- und Webdesign 2023 steuert.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Grafikdesign-Trends 2023</strong></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Mystik</h5>



<p>Mit gedämpften Farben und dünnen Linien schaffen es diese Grafiken, ein Gefühl der <strong>Ruhe und Meditation</strong> zu vermitteln, und beschwören fast schon eine <strong>Parallelwelt voll mit Magie</strong>. Die Designs orientieren sich dabei gerne an der <strong>Astrologie </strong>und <strong>Symboliken </strong>der Wahrsagung, zeigen Tiere oder auch geläufige Motive wie die <strong>Lotusblume </strong>und das <strong>Auge der Vorsehung</strong> (Allsehendes Auge). Sie regen Betrachter*innen dazu an, etwas Verborgenes hinter den Symbolen zu vermuten. Die meisten werden diesen Stil von <strong>Tarot-Karten </strong>kennen. Durch ihre eher <strong>zurückhaltende Farbpalette</strong> und <strong>schlichten Linien</strong> sind mystische Grafiken besonders angenehm zu betrachten, obgleich sie auch aufmerksame Blicke auf sich ziehen können.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="755" height="1024" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-755x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6220" style="width:377px;height:512px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-755x1024.jpg 755w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-221x300.jpg 221w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft-768x1042.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_445702886__c_paul_craft.jpg 1000w" sizes="(max-width: 755px) 100vw, 755px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Punk</h5>



<p>Nach Zeiten des übermäßig schlichten und sterilen Designs eine willkommene Abwechslung. <strong>Unprofessionell, selbst gemacht</strong> und vor allem<strong> „anti alles“</strong> ist Punk gegen Establishment gerichtet und drückt <strong>Revolution</strong> und <strong>Ungehorsam</strong> aus. Dies zeigt sich auch in für diesen Stil typischen Elementen. <strong>Ausgeschnittene Bilder, undefinierte Kanten, Kritzeleien</strong> und <strong>Schriften</strong>, die aus den verschiedensten Schriftarten zusammengewürfelt sind, finden sich am häufigsten wieder. Auch wenn die Idee des Punks deutlich älter ist, der Stil, der heutzutage zum Ausdruck kommt, ist meist eine <strong>Rückbesinnung auf die 80er Jahre</strong>, in denen der Punk große Popularität genoss. Solange es anders ist, ist es gut!</p>



<h5 class="wp-block-heading">Retro Lineart</h5>



<p>Die meisten, die Retro Lineart sehen, denken wahrscheinlich an <strong>Fast Food, Drive-in-Kinos</strong> und <strong>pastellfarbene Autos</strong> mit Heckflossen. Der Stil ist leicht mit den <strong>50er Jahren</strong> in Verbindung zu setzen, eignet er sich doch hervorragend für <strong>Cartoon-Figuren mit gummiartigen Gliedmaßen</strong> und <strong>lustigen kleinen Illustrationen</strong>. <strong>Unbeschwertheit</strong> und <strong>Leichtfüßigkeit </strong>sind die prominentesten Gefühle, die beim Betrachten dieses Stils zum Ausdruck kommen. Kombiniert mit aufgeblasenen Schriftzügen wecken sie <strong>nostalgische Gefühle</strong> und helfen somit ungemein, Vertrauen zu vermitteln.</p>



<h5 class="wp-block-heading">90er Space Psychedelia</h5>



<p>Für Abwechslung im Grafikdesign sorgt auch <strong>Space Psychedelia</strong>. Im Vordergrund steht dabei, eine <strong>Synthese aus Zukunft und Vergangenheit</strong> zu schaffen. Konkreter bedeutet dies, dass bei der grafischen Ausarbeitung <strong>Techniken der 80er und 90er Jahre</strong> zur Anwendung kommen. Ein Beispiel hierfür wären Muster im <strong>Memphis-Design</strong>, das sich vor allem durch <strong>farbenfrohe und abstrakte Formen</strong> auszeichnet. Die meisten kennen es wahrscheinlich von alten Bussitzen, denn tatsächlich war dieser Stil hier sehr beliebt. Aber auch <strong>Cartoon-Stile</strong> fließen gerne mit ein und ergänzen die meist verspielten Farbpaletten. Bei Space Psychedelia kommen neben knalligen allem voran auch <strong>Neonfarben</strong> zum Einsatz, die den Grafiken den so charakteristischen <strong>„Glow“ </strong>bescheren.</p>



<p>Die Motive, die bei Space Psychedelia zum Ausdruck kommen, sind hingegen ein <strong>Blick in die Zukunft</strong>, wenn auch mit <strong>aufgesetzter Retro-Brille</strong>. So ist, wie es der Name vielleicht schon verrät, das <strong>Weltall</strong> ein omnipräsentes Thema und bildet fast immer den „Hintergrund“ für die übrigen Komponenten des Motivs. Zusätzlich kommen Elemente aus den <strong>dystopischen Vorstellungen des Cyber-Punks</strong> ins Spiel. Dies meint im Kontext von Space Psychedelia oft <strong>Cyborg-Menschen und futuristische Fahrzeuge</strong>, die durch endlose Weiten des Alls schweben. Im Kontrast zu den zahlreichen futuristischen Elementen finden sich aber auch vereinzelt Gegenstände wieder, die aus den 80er Jahren stammen, um die <strong>Synthese aus Zukunft und Moderne</strong> zu verdeutlichen. Ein Beispiel hierfür wären beispielsweise Boomboxen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku.jpg" alt="" class="wp-image-6222" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_568506075__c_akuaku-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/elementor/thumbs/AdobeStock_568506075__c_akuaku-r04wv3l5xbnm2sss9juzm2z8lyfh6zn3nd5um4gzu0.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Gemischte Dimension</h5>



<p>Das Rezept für <strong>gemischte Dimensionen</strong> ist relativ einfach erklärt. <strong>Reale Motive</strong>, meist Menschen bzw. Porträts von Ihnen, werden mit zahlreichen <strong>cartoonhaften Kritzeleien</strong> verziert. Dabei können lange Wimpern hinzugefügt, die Klamotten der Person können verziert oder es kann für einen Strahl-Effekt gesorgt werden. <strong>Wichtig ist nur, dass es Spaß macht!</strong> In gewisser Weise lässt sich mit dieser Nachbearbeitung auch ein <strong>Wunsch an die Realität</strong> ausdrücken. Dinge lassen sich ergänzen oder verändern, ganz so, wie man möchte. Aus diesem Grund lassen sich mit diesem Stil wunderbar <strong>Realität und Utopie vereinen</strong> und die Unterschiede zwischen diesen beiden betonen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Webdesign-Trends 2023</strong></h4>



<p>Im Webdesign spielen vor allem<strong> interaktive und animierte Inhalte</strong> wieder eine große Rolle. Durch die stetige Weiterentwicklung mobiler Endgeräte und die immer schnelleren mobilen Internetverbindungen eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Vielfalt des Webdesigns. Inzwischen lassen sich problemlos <strong>aufwendige Grafiken</strong> unterwegs auch auf Einsteigergeräten abrufen. Einige nennenswerte Trends möchten wir auch hier einmal vorstellen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Animierte Produktenthüllungen</h5>



<p>Sie sind zwar keineswegs eine Neuerfindung, doch halten sie immer mehr Einzug auf vielen Shop-Seiten. <strong>Animierte Produktenthüllungen</strong> sind meist von der Position des Cursors abhängig und werden durch das <strong>„Hovern“</strong> über einer Grafik, also das <strong>Positionieren des Cursors</strong> über einem Element, ohne zu klicken, ausgelöst. So zeigt sich zunächst nur ein Produktbild mit Titel, beim Hovern über diesem Produkt erscheinen allerdings <strong>weitere Informationen</strong>. Neben den gestalterischen Möglichkeiten fördert diese Technik auch die <strong>Reduktion auf das Wesentliche</strong> und ermöglicht es, bei mehreren Produkten <strong>Übersichtlichkeit</strong> zu gewähren.</p>



<p>Gerade beim Design von Shop-Websites ist es ratsam, User*innen nicht zu überfordern, die Frustrationsgrenze ist bei überladenen und unübersichtlichen Produktseiten schnell erreicht! Darüber hinaus lässt sich diese Technik auch auf ganzen Webpages anwenden, wenn beispielsweise eine große Neuentwicklung veröffentlicht wird. Hier sind meist keine Grenzen gesetzt und Webdesigner können sich <strong>voll und ganz austoben</strong>. Ein gutes Beispiel für diese Technik sind die Produktseiten der neuesten Modelle namhafter Smartphone-Hersteller, allen voran Apple.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Immersive 3D-Welt</h5>



<p>Dieser Trend ist wohl eines der <strong>besten Beispiele</strong> für die immer komplexeren Möglichkeiten des Webdesigns, die mit der <strong>stetigen Weiterentwicklung der Technik</strong> ermöglicht werden. Durch immersive 3D-Welten sind Websites nicht mehr zweidimensionale Seiten, die wie ein Blatt Papier auf einem Schreibtisch liegen. Vielmehr ähneln sie dadurch <strong>Videospielen</strong> <strong>und deren erkundbaren Welten</strong>. Dies soll allerdings nicht bedeuten, dass hiermit nur fiktive Landschaften möglichen sind. Auch <strong>Achterbahnfahrten um Produkte</strong> sind vorstellbar. Die Möglichkeiten werden meist nur durch die Vorstellungskraft des Designers limitiert. Die Progression in diesen Welten wird <strong>durch Scrollen ausgelöst</strong>, nur „schiebt“ man nicht die Seite wie gewohnt nach oben, sondern <strong>spult die Animation vor oder zurück</strong>. Es handelt sich hierbei also nicht nur um aufwendig animierte Filme, sondern auf <strong>die Eingabe der User reaktive Designs</strong>. So kann bei manchen Beispielen ein User auch auf einzelne Elemente in einem dreidimensionalen Design klicken, um in eine neue Ebene einzutauchen.</p>



<p>Da sie sehr aufwendig zu programmieren sind und manchmal auch nicht der intuitivste Weg, um Informationen zur Verfügung zu stellen, eignen sie sich eher für größere Projekte und <strong>State-of-the-Art-Websites</strong>. Immersive 3D-Welten eignen sich hervorragend für Storytelling von Produkten oder Marken, wie beispielsweise für einen <strong>groß inszenierten Produkt-Launch</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn.jpg" alt="" class="wp-image-6223" style="width:1024px;height:683px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2023/03/elementor/thumbs/AdobeStock_543568790__c_traveldrawn-r04ww9vwgv9il93cek578aazcamztdb0t6ip7kqa20.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Digitaler Maximalismus</h5>



<p>Einen Gegenentwurf zu minimalistischen Webdesigns, die möglichst viel Usability versprechen und die Zeit zur Orientierung auf einer Website verkürzen, stellt <strong>digitaler Maximalismus</strong> dar. Mehr und noch mehr ist hier der Leitgedanke. Das heißt aber keineswegs, dass unüberlegt Grafiken und Texte in den Raum geworfen werden. Vielmehr bedeutet es, <strong>blanke und weiße Elemente</strong> eines Designs, wie beispielsweise den Hintergrund, <strong>gezielt mit Grafiken oder Animationen auszufüllen</strong>. Alles auf einer Website soll mit Grafiken und Designs ausstaffiert sein. Neben großen Texten spielen hier auch kleinere Animationen eine Rolle. Diese mögen zwar ablenkend wirken, allerdings erfüllen sie hiermit auch ihren Zweck. Sie werden eingesetzt, um gerade bei Werbung <strong>maximal auffallend</strong> zu sein. In der manchmal doch sehr einheitlichen Tristesse des vorgefertigten Webdesigns können solche Seiten aus der Masse herausstechen, gerade wenn die oft mit digitalem Maximalismus einhergehende <strong>Verspieltheit</strong> zu ihren Produkten passt.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Parallax</h5>



<p>Der Parallax-Effekt hat zwar gewisse Ähnlichkeiten mit den bereits erwähnten Animationen, benennt allerdings einen <strong>ganz bestimmten Effekt</strong>. Statt der üblichen einen Seite, welche sich analog zu einem Blatt Papier hoch und runter „schieben“ lässt, kommen hier mehrere Ebenen ins Spiel, mindestens zwei. So kann im einfachsten Beispiel der <strong>Text eine Ebene darstellen</strong> und der <strong>Hintergrund die zweite</strong>. Der Parallax-Effekt bedeutet nun, dass sich diese <strong>beiden Ebenen unterschiedlich schnell bewegen</strong>, wenn man auf einer Website scrollt. Denkbar ist dieser Effekt natürlich auch mit mehreren Ebenen und wird in der Realität auch meist so umgesetzt. Gerade der Hintergrund wird gerne einmal in mehrere Ebenen aufgeteilt und schafft somit ein <strong>immersiveres Erlebnis</strong>.</p>



<p>Dieser Effekt eignet sich hervorragend<strong> für aufwendiges Storytelling</strong> und wird auch meist bei One-Pagern eingesetzt, welche unter anderem die <strong>Firmenhistorie</strong> oder <strong>ein revolutionäres Produkt</strong> vorstellen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Überlappender Text</h5>



<p>Zuletzt ist noch <strong>überlappender Text</strong> als Trend für das neue Jahr zu erwähnen. Es mag zwar im Vergleich zu den bisherigen Design-Trends etwas <strong>schlicht</strong> wirken, nur Text zu überlappen, allerdings steckt mehr dahinter. Aus dem <strong>Neobrutalismus stammender, überlappender Text</strong> betrifft meist die Überschriften, welche <strong>deutlich vergrößert</strong> werden, manchmal fast bis zu Unlesbarkeit. Auch sind Texte <strong>nicht mehr immer streng an Raster gebunden und mittig zentriert</strong>. Sie <strong>„erschlagen“</strong> den Betrachter somit <strong>visuell</strong>, wenn er die Seite öffnet, und fordern auf, den Text bewusst wahrzunehmen. Oftmals lässt sich auch ein Vergleich zu Covern von Magazinen schließen, die ihren Titel meist groß und über den Rest des Covers überlappend darstellen.</p>



<p>Zu übersehen ist er somit kaum. Selbstverständlich ist aber auch dieser Trend <strong>nicht unbedingt für den Alltag geeignet</strong>, da er meist die ganze Seite ausfüllt, gerade wenn man eine Website auf einem mobilen Endgerät betrachtet. Usability fällt hier schnell unter den Tisch. Die Kunst es zudem auch, dieses Stilmittel gezielt und mit Augenmaß einzusetzen. Hierzu gehört auch die Wahl einer <strong>aussagekräftigen und zu diesem Stil passenden Schriftart</strong>. Filigrane Schriftzüge fallen hierbei fast immer aus, da sie in dieser Größe meist nicht mehr lesbar sind.</p>



<p>Quellen:<br><a href="https://99designs.de/blog/news-trends/webdesign-trends/">https://99designs.de/blog/news-trends/webdesign-trends/</a><br><a href="https://99designs.de/blog/news-trends/grafikdesign-trends/">https://99designs.de/blog/news-trends/grafikdesign-trends/</a></p>



<p>Fotos:<br><em>Fahner.Design./D. Wolf &#8211; fahnerdesign.de</em><br><em>Adobe Stock/Paul Craft &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/AkuAku &#8211; stock.adobe.com</em><br><em>Adobe Stock/Travel Drawn &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Die Vielfalt des Social-Media-Marketings</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/die-vielfalt-des-social-media-marketings/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[dwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit mit Social Media. Und gutes Marketing sollte dort stattfinden, wo die meisten Menschen angesprochen werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit Vielfalt lässt sich Social Media und Social-Media-Marketing wahrscheinlich am besten beschreiben.</p>



<p>Tagtäglich verwenden etliche Menschen die verschiedensten Plattformen, um eine Vielzahl an Inhalten zu erstellen und mit Mitmenschen zu teilen. Obwohl die meisten Netzwerke zu Beginn nicht dafür konzipiert wurden, sind heute doch die meisten Firmen, unabhängig von ihrer Größe, auf den gängigsten Plattformen vertreten. Längst ist Social Media ein fester Bestandteil des Marketing-Konzepts und nicht nur eine „Nebenaktivität“.</p>



<p>Das ist auch selbstverständlich, wenn man einmal bedenkt, wie viele Menschen die sozialen Netze nutzen. Facebook zählt allein in Deutschland pro Monat ca. 32 Millionen aktive Nutzer, Instagram ca. 21 Millionen. YouTube und TikTok verzeichnen wöchentlich ungefähr 30 Millionen und 2 Millionen Nutzer.<a href="#_ftn1" id="_ftnref1">[1]</a> Gerade bei TikTok, aber auch den anderen gängigen sozialen Netzen, zeigt der Trend dabei ganz klar nach oben. Auch die durchschnittliche Nutzungsdauer pro Tag steigt stetig.</p>



<p><strong>Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit mit Social Media. Und gutes Marketing sollte dort stattfinden, wo die meisten Menschen angesprochen werden.</strong></p>



<p>Social-Media-Marketing ist erst einmal ein Begriff, der im Grunde jegliche Marketing-Aktivität in einem sozialen Netzwerk meint. Für gutes Social-Media-Marketing gibt es dabei einige wichtige Regeln und auch Kennzahlen, die dabei helfen können, eigene Kampagnen zu überwachen und zu optimieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nicht jedes soziale Netzwerk ist gleich</strong></h4>



<p>Dass sich alle Netzwerke voneinander unterscheiden, ist zwar logisch, sollte aber trotzdem verstanden werden. Denn so unterschiedlich wie beispielsweise Facebook und TikTok sind, so unterschiedlich sind auch ihre User. Im Umkehrschluss können auch nicht alle Netzwerke mit den gleichen Inhalten bespielt werden. Dies liegt aber nicht nur an den verschiedenen Zielgruppen, sondern auch an den Plattformen selbst. Während Facebook noch mit „klassischen“ Posts arbeitet, also ein Bild mit einer ausführlicheren Unterschrift, stehen bei Instagram ganz klar Fotos im Vordergrund. Allzu lange Texte gehen hierbei gerne unter. TikTok ist hingegen eine ganz andere Welt, dreht sich hier doch alles um kurze Videoclips, die kurzlebig sind und schnell durch den nächsten lustigen „Clip“ verdrängt werden. Die Aufmerksamkeitsspanne der User ist dabei genauso kurzweilig wie die Inhalte der Plattform.</p>



<p><strong>Zu Beginn der Social-Media Aktivitäten sollte deshalb entschieden werden, auf welchen Plattformen es sich für das Unternehmen lohnt, aktiv zu werden</strong>. Dabei geht man üblicherweise wie bei jeder Marketingkampagne vor: mithilfe von Personas. Wenn erst einmal definiert ist, welche unterschiedlichen Zielgruppen die eigenen Produkte ansprechen, kann anhand derer abgeglichen werden, in welchen Netzwerken die jeweiligen Gruppen am ehesten anzutreffen sind. Generell kann man grob davon ausgehen, dass auf TikTok überwiegend Jugendliche bis junge Erwachsene aktiv sind, auf Instagram Jugendliche bis Endzwanziger und auf Facebook inzwischen eher alle Generationen ab 30+.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Social-Media-Marketing kostet Zeit</strong></h4>



<p><strong>Ein wichtiger Grundsatz ist, dass für die Betreuung der Social-Media Kanäle genug Zeit und Personal eingeplant werden müssen</strong>. Die Herangehensweise, dass jeder Mitarbeiter einmal an der Reihe ist und sich neben seinen eigentlichen Aufgaben ein wenig mit Social Media befassen soll, führt langfristig nicht zu einem durchsetzungsfähigen Auftritt. Eine erfolgreiche Präsenz in den sozialen Medien zeichnet sich einerseits durch ein gut ausgearbeitetes Konzept mit einer klar erkennbaren Struktur, andererseits auch durch Kontinuität aus. Wenn mehrere Mitarbeiter für die Erstellung, Verwaltung und Kuration der Inhalte eingeteilt werden und ihnen dann auch noch nur ein knappes Zeitkontingent für diese Tätigkeiten eingeräumt wird, bleibt Kontinuität denkbar auf der Strecke. Bei Instagram beispielsweise stehen ansprechende Bilder und ein <a href="https://fahnerdesign.de/was-ist-ein-styleguide/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gut abgestimmtes Design Konzept des Unternehmensprofils</a> klar im Mittelpunkt. Wichtig ist dabei auch die Einbindung und Fortführung des <a href="https://fahnerdesign.de/wer-braucht-seo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sonst ausgearbeiteten Corporate-Designs</a>. Einen klaren Widererkennungswert zu schaffen, ist ungemein von Vorteil in den sozialen Medien! Zudem gilt: Je ansprechender eine Instagram-Seite gestaltet ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass User gerne auf ihr verweilen und sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Halbherzigkeit wird hier schnell abgestraft.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1.jpg" alt="" class="wp-image-6201" style="width:1024px;height:683px" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1.jpg 1000w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1-300x200.jpg 300w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/AdobeStock_133776549-scaled1-768x512.jpg 768w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2022/10/elementor/thumbs/AdobeStock_133776549-scaled1-r04vzclf2s6xwyx1ntsne3eq9ex571lhy7vf1njq08.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<p><strong>Um bei der Verwaltung des Social-Media-Auftritts den Überblick zu behalten, empfiehlt es sich zudem, mit einem Redaktionsplan zu arbeiten, in dem alle Aktivitäten auf allen Plattformen klar bestimmt und terminiert werden</strong>. Der Vorteil bei der Arbeit mit einem Redaktionsplan ist neben der offensichtlich besseren Übersichtlichkeit auch die Möglichkeit, einen für alle Beteiligten einsehbaren zeitlichen Ablauf zu erstellen, damit eine gewisse Routine eingehalten werden kann. Zum Beispiel kann festgehalten werden, dass jeden Freitagnachmittag ein Post zu interessanten oder lustigen Unternehmensfakten geteilt wird. Zudem kann über einen Redaktionsplan auch die Verantwortlichkeit klar zugeteilt werden, damit etwaige Arbeit nicht liegen bleibt. Hinzu kommt, dass Kontinuität in der Welt der sozialen Medien auch schnell belohnt wird, da die komplexen Algorithmen der meisten sozialen Netze Regelmäßigkeit bevorzugen. Und dies wiederum führt auch eher dazu, dass die eigenen Inhalte neuen Usern vorgeschlagen werden. Wer hier nur sporadisch und unregelmäßig tätig wird, fällt schnell durch das Algorithmus-Raster und wird kaum seine Reichweite erhöhen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erfolg messen und auswerten</strong></h4>



<p>Neben den obligatorischen Likes, Comments und Shares, also wie oft ein Inhalt gefällt, kommentiert und geteilt wurde, gibt es auch andere Wege, den Erfolg einer Kampagne zu messen.</p>



<p>Die meisten sozialen Netze erlauben es mithilfe von speziellen Anwendungen, die Aktivitäten eines Unternehmensprofils genau auszuwerten. Dies hilft vor allem dabei, die Effektivität einer Kampagne zu überwachen. Eine wichtige Kennzahl ist dabei die Conversion-Rate, welche zunächst das Verhältnis von Besuchern zu Conversions in Prozent angibt. „Conversions“ können dabei Unterschiedliches meinen. So kann man damit einerseits abgeschlossene Käufe bei der Analyse eines Onlineshops bezeichnen (also abgeschlossene Käufe/Anzahl der Websitebesucher) andererseits aber auch die Anzahl der Anmeldungen zu einem Newsletter. Die Einsatzmöglichkeiten sind verschieden. Misst man beispielsweise zehn Verkäufe pro 1000 Besucher, entspricht das einer Conversion-Rate von 1&nbsp;%. Dabei sei aber gesagt, dass in diesem Beispiel Conversion-Rates von 10&nbsp;% bereits Top-Werte sind, die meist nur von Big Playern wie Amazon erreicht werden, seien Sie also mit kleineren Steigerungen und Erfolgen durchaus zufrieden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Welcher Content eignet sich?</strong></h4>



<p>Wie bereits erwähnt, sind die Inhalte stark von der jeweiligen Plattform und Zielgruppe abhängig. Neben klassischen Inhalten wie Produktvorstellungen oder befristeten Angeboten und Aktionen gibt es aber auch andere Möglichkeiten, User anzusprechen und auf dem Unternehmensprofil einzufangen.</p>



<p>Die für User wohl spannendste Art der Ansprache sind Gewinnspiele. Social Media ist dabei besonders gut dafür geeignet, da hier schnell viele Menschen angesprochen werden können, vor allem dadurch, dass User schnell und einfach ein Gewinnspiel mit anderen Usern über die eingebettete „Teilen-Funktion“ teilen können. Sofern interessante Gewinne versprochen werden, lässt sich hiermit schnell Reichweite aufbauen.</p>



<p>Um den größten Vorteil von Social Media zu nutzen, die direkte Nähe zwischen Unternehmen und Kunden, sind auch Live-Videos geeignet, da sie besonders interaktiv sind. Neben den bereits erwähnten Gewinnspielen können hierbei auch Q&amp;As abgehalten werden, in welchen Kunden unmittelbar und direkt ihre Fragen zum Unternehmen oder den Produkten stellen können. Hiermit lässt sich ein Gefühl von Nähe erzeugen, welches durch reguläres Marketing kaum erreicht wird. Zum Aufbau von Vertrauenswürdigkeit und dem Image einer seriösen Firma ist dies wohl das beste Mittel.</p>



<p>Diese Nähe ist es auch, die letzten Endes den Reiz von Social-Media-Marketing für Unternehmen ausmacht. Über keinen anderen Kanal könne potenzielle oder bestehende Kunden so direkt angesprochen werden wie hier. Wer erfolgreiches Social-Media-Marketing betreiben will, sollte sich die Tatsache, dass es insbesondere um die Nähe zum Kunden geht, immer vor Augen halten. Es geht nicht nur darum, auf Produkte aufmerksam zu machen, sondern die Firma nahbar zu machen und mit Kunden zu interagieren.</p>



<p>Quellen:<br><a href="https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>https://blog.hubspot.de/marketing/social-media-marketing</em></a> <br><a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Marketing-Vertrieb/social-media-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Marketing-Vertrieb/social-media-marketing/</em></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> <em><a href="https://www.kontor4.de/beitrag/aktuelle-social-media-nutzerzahlen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kontor4.de/beitrag/aktuelle-social-media-nutzerzahlen.html</a></em></p>



<p><em>Fotos (v.o.n.u.): Adobe Stock/Monster Ztudio – stock.adobe.com<br>Adobe Stock/STOATPHOTO – stock.adobe.com</em></p>
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		<title>FAHNER.DESIGN. goes LaufWERK 2022</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAHNER.DESIGN.]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannende Gespräche, süßes Popcorn und ein Hamburger-Menü, das nichts mit Essen zu tun hat Nach fast drei Jahren war es am 22. Mai 2022 endlich wieder so weit: Fast 50 Unternehmen haben den Parkplatz an der Nürnberger Straße und die Wege rund um das Industriemuseum in Lauf a. d. Pegnitz zur Unternehmermesse „LaufWERK“ mit ihren [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Spannende Gespräche, süßes Popcorn und ein Hamburger-Menü, das nichts mit Essen zu tun hat</strong></h4>



<p>Nach fast drei Jahren war es am 22. Mai 2022 endlich wieder so weit: Fast 50 Unternehmen haben den Parkplatz an der Nürnberger Straße und die Wege rund um das Industriemuseum in Lauf a. d. Pegnitz zur Unternehmermesse „LaufWERK“ mit ihren Ständen gefüllt. Ziel des Messetags war es einerseits, Unternehmer:innen endlich wieder physisch vor Ort zu haben, aber auch, wie Herr Herrmann in seinem Grußwort passend ausdrückte, „digitale und analoge Plattformen zu stiften“. Als Haus der „Information, Kommunikation und Unterhaltung“ gilt es, die Menschen miteinander zu verbinden und durch die Arbeit als Medienschaffende ein Sprachrohr für all jene zu sein, die Gespräche rund um Lauf mitgestalten möchten.</p>



<p>Wir waren mitten im Geschehen – zwar ohne Stand, aber dafür mit offenen Bürotüren, um gemeinsam mit vielen anderen lokalen Unternehmer:innen zu zeigen: Lauf hat einiges zu bieten! Die Planung für das agentureigene Programm begann bereits zwei Monate vorher. In unserer Verantwortung lag auch der Aufbau einer übersichtlichen Website für den Messetag, die die Besucher:innen vorab über Lage, teilnehmende Unternehmer:innen und Ablauf informieren sollte. <a href="https://www.messe-laufwerk.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LaufWERK 2022</a> ist digital und analog! Gemeinsam mit Herrn Herrmann und einigen Kolleg:innen der Pegnitz-Zeitung haben wir uns ausführlich ausgetauscht und in einigen Brain-Storming-Phasen überlegt, wie wir den Tag zu etwas Besonderem für die Besucher:innen, Aussteller:innen und für unser Team machen können. Da wir parallel in den finalen Zügen des Relaunches unserer neuen Website standen, war klar, dass wir zumindest einen Teil des Scheinwerferlichts auf die neue Website werfen möchten. Den großen Büroraum haben wir dafür mit der nötigen Technik ausgestattet, sodass sich die Besucher:innen direkt am Tablet oder an dem großen Fernseher einen Eindruck unserer neuen Website machen konnten.</p>



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<p>Ganz nach dem Motto „Das Internet vergisst nicht“ haben wir uns außerdem eine besondere Aktion überlegt: Unsere Besucher:innen hatten vor Ort die Möglichkeit, ein Foto von sich knipsen zu lassen, das wir dann direkt auf die Titelseite der Pegnitz-Zeitung einbauten. Die frisch gedruckte Seite gab‘s dann wie warme Bratwurstsemmeln direkt auf die Hand. Die Aktion kam sehr gut an – sogar den Spielmannszug des TSV Lauf 1902 e. V. haben wir vor die Linse bekommen.</p>



<p>Ein weiteres Special war die Verlosung, die wir für den Tag organisierten. Alle Teilnehmer sollten jeweils auf einer Karte die gleiche Frage beantworten: „Wofür steht das Burger-Menü auf unserer neuen Website?“ Na? Ideen? Keine Sorge, auch am Messetag sind bei der Frage einige ins Schwitzen gekommen. Zu gewinnen gab es drei Mal eine prall gepackte Tasche mit vielen brandneuen Fahner.Design.-Goodies.</p>



<p>Ein Tag mit intensiven Gesprächen in lockerer Atmosphäre – nicht nur in unserem Büroraum, sondern auch unter den vielen schattigen Pavillons auf dem Messegelände. Die süßen Röstaromen des Popcornstands vom Heimatgutschein regten zu einer Tüte kostenlosen Popcorn an und haben besonders kleine Herzen höherschlagen lassen. Nachmittags, bewaffnet mit guter Laune und unserem Smartphone, ging es dann für eine Runde über das Messegelände. Mit den Akzeptanzstellen vom Heimatgutschein konnten wir lachen, quatschen, ein Schlücklein Wein trinken und Fotos machen. Hier war uns wichtig, einen Eindruck von den Bedürfnissen der Unternehmer:innen zu bekommen, die als Akzeptanzstelle Teil des Projekts Heimatgutscheins sind.</p>



<p>Mit dem Ende der Messe gegen 18.00 Uhr schlossen auch wir unsere Bürotüren. Gemeinsam mit dem Team ging‘s anschließend Pizza essen und Limoncello trinken. Prost! Mit Menschen ins Gespräch kommen, Unternehmer:innen kennenlernen, netzwerken und zeigen, welche Köpfe hinter Fahner.Design. stehen – LaufWERK war uns ein Vergnügen. Wir freuen uns, auch kommendes Jahr wieder unsere Türen zu öffnen.</p>



<p><em>Fotos: FAHNER.DESIGN.</em></p>
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		<title>&#8222;Hier ist es gar nicht mal so übel!&#8220; &#8211; Mein Praktikum bei FAHNER.DESIGN.</title>
		<link>https://fahnerdesign.de/beitrag-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ccarl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAHNER.DESIGN.]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medienagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe ein Praktikum bei der Online-Medienagentur FAHNER.DESIGN. gemacht und ich muss sagen: Es gefällt mir hier sehr gut. Hätte ich Vorkenntnisse mit Social Media mitbringen sollen? Hier ist alles auf Online-Marketing ausgelegt und Social Media und Ich sind nicht die besten Freunde, da ich kein Facebook oder Instagram besitze. Ja &#8211; da haben meine [&#8230;]</p>
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<p>Ich habe ein Praktikum bei der Online-Medienagentur FAHNER.DESIGN. gemacht und ich muss sagen: Es gefällt mir hier sehr gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hätte ich Vorkenntnisse mit Social Media mitbringen sollen?</h4>



<p>Hier ist alles auf <a href="https://fahnerdesign.de/leistungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Marketing ausgelegt</a> und Social Media und Ich sind nicht die besten Freunde, da ich kein Facebook oder Instagram besitze. Ja &#8211; da haben meine Arbeitskolleginnen ganz schön aus der Wäsche geschaut als ich ihnen das am ersten Tag erzählt habe. Sie haben aber rasch reagiert und mir einen Zugang für die Profile erstellt. Zudem gab es eine Einführung, wie alles funktioniert. Zum Glück! Sonst wäre ich maßlos untergegangen.</p>



<p>So und jetzt kommt&#8217;s: Ich weiß jetzt sogar wie ein Businessprofil ausgewertet werden kann. Ist das nicht toll? Marion und Ich mussten uns zwar erst ein bisschen in das Thema einlesen, wie das alles funktionieren soll, aber wir haben es schon bald herausgefunden. Mit Teamarbeit klappt alles! Ich kann jetzt offiziell wichtige Social-Media-Daten analysieren und auswerten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Facebook-Businessmanager ein Segen oder ein Fluch?</h4>



<p>Der Facebook Businessmanager war ein harter Brocken für mich. Er hilft Werbetreibende, Facebook-Marketingmaßnahmen in allen Unternehmensbereichen zu integrieren und mit externen Partnern zusammenzuarbeiten. Um ihn allerdings zu verstehen und einzusetzen hat es mehr als nur einen Informationstext gebraucht.</p>



<p>Marion hat sich mit Herzblut reingehängt, um ihn endlich zu verstehen. Ein paar Mal ist sie gescheitert, da der Businessmanager einfach nicht das machen wollte, was sie wollte, wie das Erstellen und Löschen eines Unterkontos. Ein letzter verzweifelter Versuch und es hat endlich funktioniert. Wir waren natürlich sehr glücklich darüber.</p>



<p>Ab diesem Punkt ging es in meinem Praktikum bei Fahner.Design. nur noch bergauf mit dem Facebook Businessmanager. Jetzt haben wir die volle Kontrolle darüber. Mit anderen Worten: Der Businessmanager von Facebook ist ein Segen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kreative Arbeit ich komme…</h4>



<p>Kreativ werden durfte ich natürlich auch noch. <a href="https://www.facebook.com/FAHNER.DESIGN" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein paar Posts</a> zu erstellen hat wirklich Spaß gemacht, war aber auch sehr zeitintensiv. Damit hatte ich persönlich nicht gerechnet, aber so sieht die Realität nun mal aus.&nbsp; Es war wirklich schön, sich austoben zu können und seine eigenen Ideen auf dem Bildschirm vor sich zu sehen.</p>



<p>Ich hatte ein paar Posts für den Muttertag erstellt. Diese wurden zwar nicht mit aufgenommen, da wir uns im Endeffekt dafür entscheiden haben, ein einheitliches Layout in den Posts zu verwenden und ich es nicht eingehalten hatte, aber ich konnte den Post dann super für meine Mama gleich mit verwenden.</p>



<h4 class="kt-adv-heading_0d5677-78 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_0d5677-78">Ich lerne unsere Unternehmen aus dem Landkreis kennen</h4>



<p>Eine weitere Aufgabe während des Praktikum bei Fahner.Design. war es die Akzeptanzstellen vom Heimatgutschein in den Social-Media-Kanälen ausfindig zu machen. Für mich war das die perfekte Aufgabe, da ich sehr interessiert bin, welche Unternehmen es im Landkreis gibt und wie sie sich repräsentieren auf ihren Accounts.</p>



<p>Man sieht es ja direkt, ob jemand mit Bedacht postet oder ob es nur Posts sind, um die Kunden auf dem Laufendem zu halten. Die Aufgabe in meinem Praktikum bei FAHNER.DESIGN. hat mir viel Spaß gemacht. Und nebenbei konnte ich mir Instagram und Facebook noch näher anschauen.</p>



<p class="has-text-align-right">&#8211; liebevoll geschrieben von unserer Ex-Praktikantin Claudia R. &#8211;</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/craum-praktikantin2.jpg" alt="Praktikantin vor der Eingangstür zum Hans Fahner Verlag. " class="wp-image-2141" width="378" height="485" srcset="https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/craum-praktikantin2.jpg 705w, https://fahnerdesign.de/wp-content/uploads/2021/10/craum-praktikantin2-234x300.jpg 234w" sizes="(max-width: 378px) 100vw, 378px" /></figure>



<p><em>Fotos: FAHNER.DESIGN./Yannick Simon</em></p>
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